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Zahnmedizin
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Die Zahnmedizin umfasst die Vorbeugung, Erkennung und die Behandlung aller Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich.
Der Zahn heißt auf Latein dens; dentes = Zähne; dentis = des Zahnes; dental = den Zahn betreffend. Die griechische Bezeichnung für Zahn lautet odous; odontes = die Zähne. Die Medizin (v. lat. ars medicina “Heilkunst”; auch Heilkunde).
Zahnmediziner sind sowohl der Zahnarzt, der Kieferorthopäde wie auch der Mund-Kiefer-Gesichtschirurg.
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Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten befasst sich die Zahnmedizin hauptsächlich mit einem relativ kleinen Ausschnitt des menschlichen Körpers. Der Kauapparat ist eingebettet in die Funktionssysteme des Kopf-Hals-Schulter-Bereichs. Erkrankungen und Störungen in diesen Bereichen können sich auf die Funktion des Kauapparates auswirken. Außerdem zeigen viele Krankheiten, z.B. Bluterkrankungen oder Infektionen, Symptome in der Mundhöhle. Umgekehrt wirken sich krankhafte Veränderungen der Mundhöhle oft auch auf den restlichen Körper aus. Darum beschäftigt sich der Zahnmediziner in der heutigen Zeit nicht ausschließlich mit Zähnen und Zahnfleisch, sondern berücksichtigt darüber hinaus auch angrenzende funktionelle Gebiete.
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