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Weihrauch als Heilmittel

  dm

    Sie bekommen Weihrauch in der Apotheke unter dem Namen “Olibanum” zu kaufen. Bezogen wird es vom Handel aus Indien, Arabien oder Somalia.

    Weihrauch wird seit jeher bei vielen Religionen der Welt und bei uns in den katholischen Kirchen als Räuchermittel verwendet. Für medizinische Anwendungen sollten jedoch nur reinster Weihrauch verwendet werden.

    Als Heilmittel war er schon in der Antike bekannt. Er verschwand aber aus den deutschen Medizinbüchern, weil ihn wahrscheinlich die Kirche ausschließlich für ihre Rituale verwenden wollte.

  dm

    Weihrauch dient der Beruhigung, dem seelischen Gleichgewicht, dem Wohlbefinden. Auch auf die sexuelle Ausstrahlung der Frau hat er eine positive Wirkung.

    In der Heilkunde hat er seinen Platz für entzündliche Erkrankungen und Nervenleiden.

    Weiße Weihrauchkörner können bei Tinnitus und Schwerhörigkeit Verwendung finden. Ein Zusammenhang sieht man hierbei in der Verwendung von Ohrkerzen, wenn diese Weihrauch enthalten.

    Therapien mit Weihrauch

    Weihrauch - Olibanum - hat eine entzündungshemmende Wirkung.

    Als Wundermittel H15 in der Ayurvedischen Medizin hat sich Weihrauch einen Namen gemacht. Es stammt unter dem Namen “Sallaki” aus Indien und wird in Europa in der Schweiz hergestellt (zugelassen im Kanton Appenzell-Außerrhoden). Es wird als “pflanzliches Antirheumatikom für rheumatische Arthritis vertrieben.

  dm

    Sallaki ist höchst effektiv bei der Behandlung von muskel-skelettischen Störungen wie Rheumatoider Arthritis, Osteoarthrose, zervikale Wirbelentzündung und Ankyloser Wirbelentzündung. Sallaki wirkt auch effektiv auf Unterrückenschmerzen, Ischias und Verstauchung.

          d

    Studien aus Indien besagen gute Erfolge bei entzündlichen Darmerkrankungen.

    Aschner wendete sie als Bittermittel für Magentherapien an. Sie erzeugt ein Wärmegefühl im Magen, zur Zirkulation und Stoffwechselförderung, was auch für anämische Konstitutionen hilfreich ist.

          d

    Aus dem alten Ägypten wird Olibani als Aromatherapie überliefert, als Zusatz zu Massageölen oder gemischt mit Salz, Honig und Sahne als Badezusatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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