Jetzt helfe ich mir selbst

 

     

 

   
 . 
 


Wasser - uraltes Heilmittel

    Richtig angewandt, kann es uns eine ständige Quelle der Gesundheit sein. Doch trinken wir noch reines Wasser? Die Werbung will uns vorgaukeln, dass Kaffee, Cola, Schwarztee oder Bier unser Leben verschönt. Aber tut es das wirklich?

    Wir leiden alle ständig an Wassermangel. Durstsignale über die Trockenheit des Mundes sind schon äußerst krasse Signale, die der Körper erst dann aussendet, wenn schon eine bedenkliche Mangelsituation vorherrscht.

   

    Viele Krankheiten entstehen aus Mangel an Wasser im Körper

    Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Er benutzt Wasser, um über den Blutkreislauf Nahrung, sämtliche Vitalstoffe, Mineralien und Sauerstoff zu den einzelnen Organen zu transportieren.

    Solange die Lebewesen noch im Wasser der Meere lebten, brauchte sie sich nicht um ausreichend Wasser in ihrem Körper zu sorgen. Erst mit dem Wechsel des Lebens vom Wasser aufs Land wurde ein gut funktionierender Wasserhaushalt notwendig.

    Leider ist unsere heutige Zivilisation schon so degeneriert und vom Profitdenken durchsetzt, dass das Trinken von reinem Wasser nicht mehr ”in” ist. Säfte, Limonaden, Cola, Tee, Kaffee, alkoholhaltige und aufputschende Getränke haben den Markt erobert. Und damit ist das natürliche Gefühl für Durst bei vielen Menschen abhanden gekommen. Getrunken wird erst, wenn der Wunsch nach Befriedigung der Sucht nach Koffein, Alkohol oder Zucker stärker wird. Und so werden schon unsere Kinder für den Wirtschaftsprofit durch die Medien und die geschickte Werbung dazu erzogen, kein Wasser mehr zu trinken - ja nicht nur das - es in manchen Fällen sogar abzulehnen.

    Im Getränkehandel finden wir höchst selten klares reines Wasser im Angebot. Damit der Preis begründet ist, verkauft man Mineralwasser, in dem Mineralien im Übermaß enthalten sind, die dann als angeblich gesundheitsfördernd propagiert werden.

 

    Welchen Wert hat Wasser als Heilmittel?

    1983 wurde im Wissenschaftsteil der New York Times von einem iranischen Arzt berichtet, der in über 3000 Fällen Patienten mit Verdauungsbeschwerden und Magengeschwüren geheilt hatte.

    Leider wurde diese neue Heilmethode von der Schulmedizin ignoriert, weil ja die Unterstützung der Pharmaindustrie ausblieb, die ja an Wasser nichts verdienen konnte. Und so ist dieses einfachste Heilmittel Wasser bis heute nur wenigen bekannt.

    Bei jeder Krankheit sollte zuerst überprüft werden, ob diese nicht durch einen Wassermangel bedingt ist. Bekommt der Körper genug Wasser zugeführt, so können seine Selbstheilungskräfte automatisch in Aktion treten. Einfach täglich mehr Wasser trinken, und schon geht es dem Patienten besser. Doch dies ist zu simpel, als dass es wirklich ernst genommen und auch anerkannt wird.

    Wasser ist der Regulator sämtlicher Lebensvorgänge in unserem Körper. Und so ist es nicht verwunderlich, dass bei einem Wassermangel automatisch auch ein Mangel in der Steuerung unserer Lebensvorgänge eintritt.

    Denken wir nur allein an unser Gehirn. Es wird mit 10 mal mehr Blut versorgt, als alle anderen Organe unseres Körpers. Wassermangel in der Blutzusammensetzung macht sich auf fatale Weise bemerkbar. Die daraus entstehenden Signale werden von der Medizin als Krankheiten gedeutet, die dann mit dem Einsatz von chemischen Heilmitteln bekämpft werden, statt dem Körper zuerst mehr Wasser zuzuführen.

    Bluthochdruck, Diabetes, Rheuma und Magengeschwüre sind nur einige solcher Krankheiten, die aus lebenslangem Wassermangel, der so genannten chronischen Dehydration entstehen.

    In den Entwicklungsstadien des Menschen bekam das Embryo im Mutterleib noch ausreichend Flüssigkeit. Auch im Babyalter bekam das Kleinkind mit der Muttermilch und der anschließenden Schnullerflasche noch genug zu trinken. Doch da fing der Wassermangel schon Schritt für Schritt an, denn die Schnullerflasche enthielt schon kein Wasser mehr, sondern süßen Tee, der die erste “Zuckersüchtigkeit” erzeugte. Die Durstsignal wurden von ihm immer weniger wahrgenommen, je älter der Mensch wurde.

 

    Welche Krankheiten kann man mit Wasser heilen?

    Der Tag beginnt mit dem Aufstehen. Fühlen Sie sich dabei nicht so fit wie früher? Beste Medizin - trinken Sie ein Glas Wasser.

    Wird Ihnen nach dem Duschen etwas schwindlig? Keine Frage! Wassermangel im Gehirn. Die erwärmten und sich dadurch erweiterten Blutgefäße lassen den Wassermangel spüren. Trinken Sie vor dem Duschen ein Glas Wasser.

      

    Tagsüber Herzbeschwerden können durch Wassertrinken positiv beeinflusst werden.

    Ödeme im Körper werden oft als Fettpolster gedeutet. Aber es könnten auch Wasseransammlungen sein. So unlogisch wie es auch klingt, Sie können diese ausschwemmen, und zwar durch vermehrtes Trinken. Dadurch werden die das Wasser bindenden Salz mit ausgeschwemmt. Achten Sie aber nur darauf, dass Ihre Nieren noch voll funktionstüchtig sind. Andernfalls sollte Sie es langsam mit wenig Trinken angehen. Vergleichen Sie die Trinkmenge mit der Menge des Urin. Sie sollten übereinstimmen. Dann wissen Sie, dass die Nieren wieder alles herauslassen, was Sie getrunken haben.

    Bei Depressionen, Angst, Unruhe oder Gereiztheit ein Glas Wasser trinken hellt die Stimmung augenblicklich auf.

    Migräne ist ein Zeichen von Wassermangel im Gehirn. Am besten kann man ihr durch vorbeugendes Wassertrinken vorbeugen.

    Gegen Einschlaf-Probleme hilft ein Glas Wasser vor dem Schlafengehen. Trinken Sie es heiß oder warm und es wirkt entspannend und beruhigend.

    Müdigkeit, morgendliche Unlust (Langschläfer) kann durch ein Glas Wasser gebessert werden.

    Verstopfung (Wasserrückhalt - der Körper gibt es wegen der Mangelsituation nicht her) und Allergie, Asthma, Bluthochdruck oder Diabetes sind alles Krankheiten, die durch ausreichendes Wassertrinken positiv beeinflusst, wenn nicht sogar geheilt werden können.

    Sodbrennen, meist durch übermäßige Magensäure kann durch Wasser verdünnt und die Beschwerden beendet werden.

    Ist Ihr Cholesterin erhöht, so deutet das logischerweise auf einen Wassermangel im Blut hin. Statt zu trinken, bringen sich viele Patienten mit Cholesterin senkenden Medikamenten um.

    Rheuma, Fibromyalgie und Angina pectoris deuten auf einen ungenügenden Wasserhaushalt hin.

    Magenschleimhautentzündung weist auf eine Austrocknung des Magens und mit einhergehender zunehmender Salzsäure im Magen hin. Mehr Trinken ist hierbei angesagt.

    Welches Wasser sollte getrunken werden?

    Trinken Sie klares Leitungswasser, wenn es nicht durch Chemie oder Schwermetall verunreinigt ist. Chlor zur Desinfektion des Wassers ist ein Gas, welches nach einigen Stunden verflüchtigt, wenn Sie das Wasser in einem offenen Behälter am besten an der Sonne stehen lassen. Dieses Wasser lässt sich sogar noch energetisieren. Legen Sie in das Wasser Heilsteine, wie zum Beispiel Bergkristall, Rosenquarz oder andere. Dadurch lädt sich das Wasser energetisch auf. Später können Sie es ja in Flaschen abfüllen und kühl stellen.

    Ist Ihr Leitungswasser zum Trinken nicht geeignet, so kaufen Sie sich nur “stilles” Wasser, ohne Mineralien. Das billigste ist noch immer das Beste.

     

Newsletterarchiv
 

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

Ratgeber-Start

Krankheiten A - I

Krankheiten K -Z

Therapien

Heilkräuter-Tees

Tee-Zubereitung

Facharzt-Bereiche

Kontakt-Impressum
 

Themen

Heilpraktiker Ausbildung

Anti - Aging

Beauty+Schönheit

Wellness

Massage

Ayurveda

Heilsteine

geistiges Heilen

Meditation

Entspannung

Fengh Shui

Homöopathie

Auswandern