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 Was ist Bluthochdruck

  dm

    Man spricht von Bluthochdruck, wenn das Blut vom Herzen unter erhöhtem Druck durch die Arterien gepumpt werden muss. Bluthochdruck ist krankhaft und tritt in den Industrienationen schon bei Kindern auf. Im Alter ist jeder zweite Mensch vom Bluthochdruck betroffen. Man kann den Blutdruck von außen, ohne Eingriffe in den Körper mit einer Blutdruckmanchette messen. Unterschieden wird der systolische, der höhere Druck, der durch das Pumpen des Herzens erzeugt wird und der diastolische, der niedrigere Druck, der beim Zurückfließen des Blutes zum Herzen aufrechterhalten wird.

 Ab wann ist Blutdruck hoch und krankhaft

    Vor Jahrzehnten noch galt die Regel für normalen systolische Blutdruck als Lebensalter plus 100. Danach war für eine 40-jährige Person ein systolischer Blutdruck von 140 mmHg normal. “Was ist Bluthochdruck” wurde damals noch völlig anders bewertet. Vor Jahren wurde für die Europäische Union eine Obergrenze für den systolischen Druck von 140 und für den diastolischen Druck von 90 festgelegt.

    Als kritische Anmerkung ist dazu zu sagen, dass das nur Richtwerte sein können, denn man kann nicht alle Menschen gleichmachen. Vom Körperbau, von der Größe und vom Geschlecht müsste die Frage “was ist Bluthochdruck” unterschiedlich beantwortet werden.

  dm

 Die Spanne von “Blutdruck normal” bis “Bluthochdruck Werte”

    Beim Erwachsenen wird als optimal ein systolischer Wert von kleiner 120 mmHg und ein diastolischer Wert von kleiner 80 mmHg betrachtet.

    Normal liegt dann zwischen systolisch 120 - 129 und diastolisch 80 - 84 mmHg.

    Hoch normal liegt zwischen systolisch 130 - 139 und diastolisch 85 - 89 mmHg

    Leichter Bluthochdruck liegt bei systolisch 140 - 159 und diastolisch 90 -99

    Mittelschwerer Bluthochdruck bei systolisch 160 - 179 und diastolisch 100 - 109

    Schwerer Bluthochdruck bei systolisch höher als 180 und diastolisch höher 110

  dm

Bluthochdruck Folgen bei Blutdruck Hypertonie

    Ein dauerhaft zu hoher Blutdruck kann zu Organschäden führen. Das Herz muss mit erhöhter Anstrengung schlagen. Die Folgen können dann Herzschwäche sein. Weitere Risikofaktoren bestehen für Gefäße (Arteriosklerose), Nieren (Schäden am Filtersystem)  und Gehirn (Schlaganfall).

          d

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