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Wadenkrampf

  dm

    Ein Wadenkrampf ist oftmals ein Mangel von Magnesium oder Natrium. Aber das muss alles nur Vermutung bleiben, solange die genaue Wadenkrampf Ursache nicht bekannt ist. Haferflocken und Reis enthalten Magnesium! Erste Hilfe: eine Prise Salz nehmen.

    weitere mögliche Wadenkrämpfe Ursache

    Am wahrscheinlichsten ist bei einem Wadenkrampf immer noch ein Wassermangel, verbunden mit einem Mineralstoffmangel, wenn keine Krankheiten vorliegen. Besteht jedoch Diabetes mit ständigem Durstgefühl, dann ist auch dabei ein Wadenkrampf nicht ausgeschlossen.

    Besteht allerdings ein erheblicher Natriummangel durch starkes Erbrechen, Durchfall oder zu langem Schwitzen, dann passieren Wadenkrämpfe. Sport sollten Sie erst wieder treiben, wenn Sie das Problem beseitigt haben. Auch bei Herzschwäche, Leberzirrhose oder Bauchspeicheldrüsenentzündung kann es manchmal zu einem Wadenkrampf kommen.

  dm

    So kann es also auch bei Einnahme von harntreibenden Medikamenten zu einem Wadenkrampf kommen.

    Weitere Krankheiten, die die Neigung zum Wadenkrampf steigern, wären chronische Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Krampfadern mit Venenschwäche verursachen manchmal nachts einen Wadenkrampf.

Schwangerschaft Wadenkrämpfe

    Sind Sie schwanger? Wadenkrämpfe nicht ausgeschlossen. Schwangere berichten des öfteren von einem plötzlichen Wadenkrampf. Schwangerschaft ist eine zusätzliche Belastung für den Körper. Der Mineralhaushalt kann gestört sein.

  dm

Hausmittel siehe bei Wadenkrämpfe

  • Frische Farnwurzeln in ein Leinenkissen (oder Kopfkissenbezug) geben und unter die Füße legen.
  • Dehnen des Muskels durch Strecken des Beines und Gegendrücken des Fußes gegen das Bettfußende oder die Wand.
  • Oder wenn das nicht geht, aufstehen und auf den verkrampften Fuß anfangs vorsichtig solange mit vollem Körpergewicht stehen, bis der Krampf sich löst.
  • Den betroffenen Muskel bei Wadenkrämpfe unter der Dusche heiß abbrausen.
  • Auf´s WC gehen und Wasser lassen.
  • Vorbeugend mehr trinken.
  •       d

Tritt bei Ihnen allzu häufig ein Wadenkrampf auf, dann sollten Sie das von einem Arzt (Blutuntersuchung) abklären lassen.

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