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Transzendentale Meditation

    Transzendentale Meditation ist eine stille Meditationstechnik,
    die von dem indischen Weisen Maharishi Mahesh Yogi gelehrt wird. Diese Meditation wurde ihm von seinem Lehrer Swami Brahmananda Saraswati mündlich übermittelt, der als Shankaracharya ein geistlicher Würdenträger Indiens gewesen war. In seinen eigenen Worten nennt Maharishi seinen Lehrer liebevoll Guru Dev, was in der Sanskrit Sprache “Göttlicher Lehrer” bedeutet.

    Die Organisation, die die Transzendentale Meditation lehrt,
    nennt sich heute (2008) “Globales Land des Weltfriedens”. TM wird heute auf der ganzen Welt gelehrt.

   

    Neben Transzendentale Meditation bietet die Organisation
    als Zusatztechniken auch das “Yogische Fliegen” an. Zudem ist sie auch in Ayurveda, Bildung, Landwirtschaft, Architektur und Musik wirtschaftlich aktiv.

    Maharishis Ziel ist es, durch die Transzendentale Meditation
    die Gesellschaft derart zu verändern, dass es zu einer Verringerung von Leiden und zu mehr Glück für alle Menschen kommt.

    Heute wird an mehr als weltweit 1000 Lehrinstituten die Transzendentale Meditation gelehrt. TM kann nur von einem TM-Lehrer erlernt werden. Das Erlernen der TM-Technik ist kostenpflichtig.

 

    Wie die Transzendentale Meditation ausgeübt wird

  • Transzendentale Meditation sollte vom Meditierenden zwei mal täglich für 20 Minuten ausgeübt werden. Die Meditation ist eine stille Meditation, die im Sitzen ausgeübt wird. Die Unterrichtung geschieht in sieben Schritten an mehreren Tagen.
  • Die Transzendentale Meditation ist eine Mantra-Meditation. Der Schüler bekommt bei der Einführung in die TM von seinem Lehrer ein persönliches Mantra. Nach Aussagen von TM-Lehrern werden die Mantren je nach der Altersgruppe, zu der der Meditationsschüler gehört, ausgewählt. Die Mantren sind Namen von Hindu-Gottheiten.
  • Während der Meditierende die Transzendentale Meditation ausübt, wiederholt er zu Anfang das Mantra wörtlich im Geiste. Im Fortgang der Meditation wird sich das Mantra automatisch “verfeinern”, das heißt, dass es nicht mehr wörtlich gedacht wird, sondern nur noch als Gedankenimpuls im Bewusstsein eine Wiederholung erfährt.
  • Dies führt dann dazu, dass die Transzendentale Meditation das Bewusstsein des Meditierenden verfeinert. Es kommt auf verfeinerte Wahrnehmungsstufen. Das führt ihn dann Schritt für Schritt zu Transzendentalem Bewusstsein bei voller Wachheit.
  • Transzendentale Meditation ist keine Kontemplation und auch keine Konzentration, wie sie in anderen Meditationen ausgeübt werden.

     

    Zusatztechniken für die Transzendentale Meditation

  • Als Fortgeschrittenen Programm für die Transzendentale Meditation werden an den Akademien der TM-Organisation die Siddhis gelehrt. Die Siddhis haben ihren Ursprung in den Yoga-Sutras, wie sie von Patanjali in seiner Sammlung von Lehrsprüchen zum Yoga genannt werden.
  • Das Yogische Fliegen selbst ist als “Flug-Sutra” einer der Höhepunkt der Siddhis. Fortgeschrittene Lehrer für Transzendentale Meditation lehren diese Siddhis in TM-Akademien in längeren Kursen.
  • Die Transzendentale Meditation - Organisation behauptet zwar, dass es sich beim Yogischen Fliegen um wirklich materielles Fliegen, Levitieren handelt, jedoch wird von Ausübenden behauptet, dass es sich dabei mehr um ein Hüpfen handle.
  • Trotzdem bestätigen Fortgeschrittene, die ergänzend an die Transzendentale Meditation die Siddhis erlernt hatten, dass während des Yogischen Fliegens das Bewusstsein aufs höchste verfeinert war, und die zeitliche Wahrnehmung eines einzelnen “Hüpfers” derart ausgedehnt erfahren wurde, dass innerlich der Eindruck entstanden war, dass man über mehrere Minuten geflogen oder geschwebt ist.
  • Die Transzendentale Meditation gipfelt durch die Siddhis in der Erfahrung höheren Bewusstseins. Besonders beim Yogischen Fliegen werden höchste Glücksgefühle erfahren, wie von den Ausübenden wiederholt bestätigt wurde.
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    Für und wider die Transzendentale Meditation

  • Für die Transzendentale Meditation spricht, dass sie den Ausübenden vom Stress befreit und zu einer besseren Gesundheit verhilft.
  • Übt der Meditierende die Transzendentale Meditation regelmäßig aus, so bringt dieses “Ritual” mehr Ordnung in sein Leben und er kann bewusster am Ablauf seines Lebens teilnehmen.
  • Nervlich sensible Menschen erfahren durch die Transzendentale Meditation eine starke Sensibilisierung ihres Nervensystems und in verschiedenen Fällen ein “Abheben”. Oftmals war es diesen Menschen dann nicht mehr möglich, in der Gesellschaft ihren gewohnten Platz einzunehmen. Sie wurden sozusagen “weltflüchtig” oder von Anderen abhängig und es brachte ihnen statt Verbesserung ihres Lebens durch ein höheres Bewusstsein nur Kummer und Hilflosigkeit.
  • Die Siddhis als Zusatztechnik für die Transzendentale Meditation erfordern einen erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand zum Erlernen und auch später zum Ausüben ist der Tagesablauf weitgehend mit Meditation ausgefüllt. Dies kann sich jedoch jemand, der am normalen Berufs- und Erwerbsleben teilnimmt, nicht leisten, ohne sich von der Erwerbs-Gesellschaft auszusondern.
  • Die Siddhis sind in der Gruppe ausgeübt eine gute Möglichkeit, sich zu “Höherem Bewusstsein” weiterzuentwickeln. Jedoch ist das nur Menschen möglich, die sich vom üblichen weltlichen Leben verabschiedet haben und denen es möglich ist, für immer (Also auch im Alter) in einer der Organisationen für Transzendentale Meditation einen Platz zum Arbeiten und Leben zu finden.
  • Weiterführende Themen zu Transzendentale Meditation:
    Meditation, Vipassana  Entspannung Atemuebungen  Autogenes Training  Autosuggestion Progressive Muskelentspannung  Qigong  Konzentration

 

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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