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    Tinnitus-Ohrenschmerzen

    Ohrbeschwerden, wie Tinnitus, Ohrenrauschen, Ohrensausen und Ohrenpfeifen haben enorm zugenommen. Sie treten meist ab dem 45. Lebensjahr auf und haben sich in den letzten Jahren zu einer Volksseuche ausgeweitet.

    

    Diese hohen Dauertöne, um die es sich meist beim Tinnitus handelt, könnten von bestimmten Muskeln kommen. Es könnten also sein:

    • die äußeren Ohrmuskeln
    • die Nackenmuskulatur,
    • der Trapezius und auch
    • die Ohrmuschel selbst.

    Die Suche nach dem Verursacher ist zwar nicht immer erfolgreich, aber in den meisten Fällen verschwindet der Tinnitus während einer gezielten Behandlung.

      

Maßnahmen bei Tinnitus

  • Vor dem Tinnitus gibt es kein Weglaufen. Man kann ihn nur akzeptieren. Wehrt man sich dagegen, so wird er nur stärker wahrgenommen.
  • Wendet man bei Ohrenschmerzen Rotlicht an, so wird auch von Tinnitus Patienten berichtet, die ihre Ohrgeräusche nach Rotlicht-Behandlung verloren hatten. Sie wendeten Rotlicht 2-3 mal täglich für 10 Minuten an und die Geräusche verschwanden. Natürlich müsste das im Einzelfall ausprobiert werden.
  • Folsäure mit Vitamin B6, B12 soll angeblich eine Verkalkung innerhalb eines Jahres abbauen und damit den Tinnitus lindern.
  • Durch Blutdruckanstieg kann der Tinnitus stärker wahrnehmbar werden. So können also Kaffee, Alkohol, mangelnde Bewegung und Stress zu höherem Blutdruck führen.
  • Aus Sicht der Zahnmedizin kann der Tinnitus von einer Verspannung in der Kiefermuskulatur kommen. Durch einen so genannten “Rückbiss” kann sich die Kopfhaltung ändern und somit die Nackenmuskulatur verspannen.

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Maßnahmen bei Ohrenschmerzen

  • Einreiben hinter dem Ohr mit ätherischem Öl kann den Schmerz lindern.
  • Mehrmals täglich in ein dünnes Tuch kleingehackte Zwiebeln geben und auf das Ohr legen. Möglichst warm halten.

      

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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