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Stuhlgang tut weh

    Wenn der Stuhlgang weh tut, dann kann es sich dabei um Hämorrhoiden handeln.
    Die Schmerzen können auftreten bei sehr hartem Stuhlgang. Ebenfalls bereitet der Stuhlgang Schmerzen, wenn kleine Einrisse oder eine Entzündung bestehen. Es muss nicht immer gleich Krebs sein, aber Sie sollten Ihr Problem zuerst von einem Arzt abklären lassen, bevor Sie mit einer Selbstbehandlung beginnen.

   

  • Möglichkeit, wenn der Stuhlgang weh tut, sind Hämorrhoiden. Sie werden dann Blutspuren im Stuhl oder auf dem Toilettenpapier finden. Weitere Symptome für Hämorrhoiden sind Jucken, Brennen, Nässen und ein Gefühl unvollständiger Entleerung.
  • Möglichkeit kann durchaus Durchfall sein, wenn dieser die Analschleimhaut reizt. Diese brennenden Schmerzen entstehen durch eine Entzündung der Analschleimhaut. Diese kann auch rissig werden, wobei sie dann Blutspuren im Stuhl finden.
  • Es kann ein Anal-Ekzem entstanden sein.
  • Eine Analfissur kommt ebenfalls in Frage. Man spürt dabei einen Schmerz wie bei einem permanenten Schließmuskelkrampf. Diese Verkrampfung wiederum verhindert eine gute Durchblutung, wodurch eine Heilung behindert wird. Ebenfalls finden Sie Blut im Stuhl. Die Schmerzen können dann nach dem Stuhlgang noch Stunden anhalten. Auf der Seite Schmerzen bei Analfissur finden Sie Näheres.

      

  • Geschlechtskrankheiten können ebenfalls Ursache sein, wenn der Stuhlgang weh tut.
  • Analkrebs oder Enddarmkrebs ist eine eher seltene Erkrankung aber auch hierfür können Sie sich auf der Seite Krebs informieren.
  • Zu den jeweiligen Therapien gehen Sie bitte zur Seite der jeweiligen Erkrankung, wie oben genannt. Auf jeden Fall begünstigt ein weicher aber nicht zu dünner Stuhl die Heilung. Dazu siehe die Seite Verstopfung. Ebenfalls sollten Sie für eine Entkrampfung sorgen, was durch ein warmes Sitzbad gefördert wird. Abführmittel sind nicht zu empfehlen, weil der dann flüssige Stuhl die Beschwerden nur verstärken würde.

    Index_Abdomen_Verdauungstrakt_Schmerzen


     

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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