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Schleimbeutelentzündung Knie
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Eine Schleimbeutelentzündung wird medizinisch Bursitis genannt. Entstehen kann sie durch Verletzung, durch Dauerreizung oder durch Infektion. Verspüren wird der Betroffene bei einer Schleimbeutelentzündung Knie-Schmerzen im Bereich der Kniescheibe, die sich als brennendes, reibendes Gefühl äußern.
Welche Aufgabe haben Schleimbeutel
Die Schleimbeutel befindet sich an besonders beanspruchten Stellen des Kniegelenks. Sie bilden dort eine Gleitschicht und einen Dämpfer zwischen harten und weichen Strukturen.
Verletzung als Ursache für eine Schleimbeutelentzündung
An erster Stelle steht in den meisten Fällen eine Verletzung als Verursacher einer Schleimbeutelentzündung. Knie-Verletzungen durch Sportunfälle oder andere äußere Gewalteinwirkungen oder Drucküberlastung des Schleimbeutels kommen hierbei in Frage.
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Weitere Ursachen: Chronische oder infektiöse Erkrankungen
Als Stoffwechselkrankheit ist des die Gicht, als Entzündung des Gelenks die Arthritis.
Auch Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Gonorrhö (Tripper) können eine Schleimbeutelentzündung im Gefolge haben.
Symptome einer Schleimbeutelentzündung: Knie-Schmerzen
Der entzündete Schleimbeutel verursacht in seiner Umgebung eine Anschwellung, welche auf Druck schmerzhaft reagiert. Das Knie ist dann in dieser Gegend gerötet und überwärmt.
Liegt der Schleimbeutel in tieferen Gelenkbereichen, so wird man von außen keine sichtbaren Symptome wahrnehmen, sondern nur die innerlichen Schmerzen spüren.
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Therapie der Schleimbeutelentzündung
Schmerzlinderung erfolgt durch Antiphlogistika. Damit wird auch die Schwellung und Reizung reduziert. Das Knie sollte auf jeden Fall ruhig gestellt, gekühlt und hochgelagert werden. Die Erkrankung sollte nach dieser konservativen Behandlung nach mehreren Wochen zum Stillstand kommen.
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Die eitrige Schleimbeutelentzündung - Knie Operation
Dabei wird der betroffene Schleimbeutel komplett entfernt. Man nimmt eine Entfernung des Schleimbeutels auch dann vor, wenn diese in ein chronisches Stadium übergegangen ist. Wiederkehrende Rezidive werden damit vermieden.
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Vorsorge und Vorbeugung
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