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Schnelle Hilfe, bewährte Hausmittel, Soforthilfe bei Schimmelpilz-Allergie. ++++ Hier erfahren Sie, was Sie tun können.
Eine Schimmelpilz-Allergie kann sich in Augentränen, Augenjucken, Niesreiz, verstopfter Nase oder Fließ-Schnupfen äußern. Auch Husten, Atemnot oder Asthma können die Atmung beeinträchtigen. Magenstörungen, Darmstörungen wie Durchfall oder Hautprobleme können auftreten.
Ausgelöst werden kann die Schimmelpilz-Allergie durch Einatmen von winzigen Pilzsporen, die in der freien Natur oder in Wohnungen beheimatet sein können.
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Eine Schimmelpilz-Allergie wird oft als solche nicht erkannt.
Betroffene leben sehr oft in ungünstige Wohnverhältnissen, mit nassen Wänden, an denen sich Schimmel bilden kann. Unzureichende Belüftung ist oft die Ursache. Der Einbau von Heizkörpern statt der Einzelöfen mit Kaminanschluss hat in neuerer Zeit die Schimmelpilz-Allergie auf den Vormarsch gebracht, weil die Luftzirkulation durch Ofenheizung nun völlig wegfällt.
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Wie erkennt man eine Schimmelpilz-Allergie?
Was man tun kann bei einer erkannten Schimmelpilz-Allergie
Für ausreichende Lüftung sorgen. Dabei sind dicht schließende Fenster und Türen stets zu verdächtigen. Luftbefeuchter an Heizkörpern sind nicht geeignet, eine Schimmelpilz-Allergie zu verdrängen. Achten Sie auf Stockflecke in Tapeten und an Wänden hinter den Möbeln. Schränke sollten nicht an kalten Aussenwänden stehen. Zimmerpflanzen im Schlafbereich sind zu entfernen. Sollten Sie mit Klimaanlagen wohnen oder arbeiten, so achten Sie darauf, dass sie regelmäßig gereinigt wird.
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