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Sauna

    Sauna ist Lebensqualität und Wellness.
    Ein Saunabad stärkt die Abwehrkräfte und sorgt für Entspannung und Wohlbefinden. Regeneration der Muskeln nach Sport. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Der Blutdruck wird normalisiert. Vorsicht bei Bluthochdruck, fragen Sie Ihren Arzt.

    Es gibt die bei uns am meisten bekannte Sauna,
    die Heißluftsauna oder Finnische Sauna genannt, die Dampfsauna, die Infrarotsauna und die Farblichtsauna.

   

  • Sauna-Temperatur
    in den unterschiedlichen Saunakabinen kann zwischen 40 und 100 Grad Celsius betragen. Liegebänke in mehreren Stufen bieten unterschiedliche Temperaturen. So ist es oben immer am wärmsten.
  • Sauna-Handtuch immer benutzen,
    um darauf zu sitzen oder zu liegen, damit die Holzbank nicht durch Schweiß verschmutzt wird.
  • Sauna-Ofen
    Seine Größe ist so bemessen, dass er pro Kubikmeter Raum mit 1 Kilowatt Heizkapazität ausgelegt ist. Er ist mit Steinen abgedeckt, auf die der Aufguss geschüttet werden kann.
  • Die Sauna anheizen
    Vor dem Einschalten des Saunaofens überzeugt man sich aus Sicherheitsgründen (wegen Brandgefahr) immer davon, dass keine Gegenstände auf dem Saunaofen abgelegt sind. Die Anheizzeit beträgt zwischen 60 und 90 Minuten, je nach gewünschter Temperatur und Kapazität des Ofens.
  • Sauna Aufguss
    Er dient dazu, durch die kurzzeitige Erhöhung der Luftfeuchtigkeit den Anreiz zum Schwitzen zu erhöhen, durch die ätherischen Öle einen guten Duft zu erzeugen und um der Gesundheit zu dienen. Er wird aus einem Gemisch von Wasser und ätherischen Ölen hergestellt. Man schüttet ihn mit einer Holzkelle auf die heißen Steine und wedelt mit einem Handtuch, um die Dämpfe im Raum zu verteilen. Aber Achtung! Niemals das ätherische Öl pur auf die Steine schütten! Brandgefahr!
  • Verhalten während und nach der Sauna
    Beachten Sie die Saunaregeln und nichts kann schiefgehen.
  • Zeitdauer des Sauna-Besuches
    Rechnen Sie mit mindestens 2 Stunden, aber Sie können das auch auf 4 Stunden ausdehnen.
  • Was sollten Sie für die Sauna mitnehmen
    - 2 Handtücher zum Abtrocknen und ein großes Badetuch.
    - Bademantel. Ist kein Muss, aber Sie können sich außerhalb der Saunakabine besser    bewegen.
    - Seife oder Duschgel, Haarshampoo
    - Badeschuhe. Ist kein Muss, aber für Ihre Füße eventuell hygienischer.

      

    Vorsicht -
    mit folgenden Erkrankungen sollten Sie nicht in die Sauna gehen:

  • Erkaeltung, Schnupfen, Grippe. In die Sauna nur als Gesunder zum Vorbeugen gehen.
  • Rheuma, wenn die Krankheit akut besteht schließt einen Sauna-Besuch aus.
  • Venenentzuendung ist ebenfalls eine Gegenanzeige für einen Sauna-Besuch.
  • Herz- und Lungenerkrankungen schwerer Art.
  • Entzündung innerer Organe
  • sehr hoher Bluthochdruck
  • Gefäßkrankheiten
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Übergewicht, wenn Sie in der Sauna Gewicht verlieren möchten - lassen Sie es bleiben. Bringt nix. Was Sie an Flüssigkeit ausschwitzen, müssen Sie wieder trinken.
  • Epilepsie
  • Wenn Sie sich körperlich unwohl fühlen, sollten Sie nicht in die Sauna gehen.

 

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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