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Rheuma-Schmerzen

    Rheumatischer Formenkreis ist der Oberbegriff für nahezu 400 unterschiedliche Krankheiten, durch die Rheuma-Schmerzen entstehen können. Von früher her bekannt unter dem Namen Rheumatismus, ein Kurzname für eine rheumatische Erkrankung.

   

Was ist Rheuma

    Eine rheumatische Erkrankung kann Gelenke, Wirbelsäule, Muskeln, Sehnen, Binde- und Fettgewebe befallen. Bei richtiger Ernährung und Therapie kann aber Rheuma heilbar sein. Bei Arthrose kann es auch zu Rheuma Arthrose kommen, man sollte aber beide Krankheiten auseinanderhalten. Den Unterschied Arthrose und Rheuma kann man als Laie stark verallgemeinert darin sehen, dass Arthrose Schmerzen bei Bewegung auftreten und schlimmer werden. Rheumaschmerzen spürt man meist in Ruhe und sie werden bei Bewegung besser.

    Was ist Arthritis? Es ist eine entzündliche Gelenkerkrankung.

 

Bekannteste Rheuma Arten

  1. Gelenkrheuma
    mit dem typischen Gelenkschmerz gehört zu den häufigsten Arten von Rheuma. Die Gelenke schmerzen meist bei feuchtem Wetter aber man kennt auch Gelenkschmerzen bei Kälte und in anderen Situationen. Starke Gelenkschmerzen verursachen Gelenkbeschwerden außer im Knie auch in anderen großen Gelenken. Bei kleinster Abkühlung befallen Gelenkschmerzen Ellenbogen oder Schultergelenk. In den Händen kennt man bei Gelenkrheuma als die häufigsten Gelenkschmerzen das Rheuma Handgelenk, die Rheuma Finger und die daraus entstehenden Fingergelenkschmerzen.
    • Rheuma Symptome bei Gelenkrheuma können manchmal mit Arthrose verwechselt werden.
    • Rheume Ursachen und speziell Gelenkschmerzen Ursachen sind sehr oft das typisch nasskalte Rheuma Wetter. Auch Rheuma und Alkohol vertragen sich nicht und führen eine Verschlechterung herbei. Auch eine falsche Ernährung bei Rheuma wird zu den Ursachen gezählt. Jedenfalls kann durch richtige Ernährung Rheuma gestoppt werden.
    • Was tun gegen Gelenkschmerzen und was hilft bei Gelenkschmerzen, das lesen Sie bitte weiter unten bei den Therapien.
  2. Weichteilrheuma (die Rheuma Fibromyalgie).
    kann auftreten an allen nicht knöchernen Strukturen des Bewegungsapparates. Dazu gehören Muskeln, Sehnen, Bänder, Fettgewebe, Bindegewebe, Gefäße und Nerven. Treten die Schmerzen in fast allen Weichteilen des Körpers auf, so spricht man vom chronischen Schmerzsyndrom oder Fibromyalgie-Syndrom.
    Nicht zum Weichteilrheuma zählen Erkrankungen der Knochen und der Gelenke.
  3. Rheumatoide Erkrankungen,
    die rheumatoide
    Arthritis, im Volksmund auch Rheuma Arthritis oder rheumatische Arthritis genannt. Sie ist ein entzündliches Rheuma.
    • Rheumatoide Arthritis Symptome
      (ähnlich der Polyarthritis Symptome). Die rheumatoide Arthritis zeigt Vorboten wie Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, starkes Schwitzen, Gewichtsabnahme sowie allgemeines Krankheitsgefühl. Typisch ist für diese Krankheit die Schwellung der Fingergrund- und Mittelgelenke mit morgendlicher Steifheit. Um die betroffenen Gelenke fühlt man die sogenannten Rheumaknötchen. Später knicken die sogenannten Rheuma Finger zu einer Schwanenhalsdeformation und sie verkrüppeln.

      Weitere  Auswirkungen auf körperliche Organe sind Lungenfibrose, Rippenfellentzündung, Herzbeutelentzündung (Perikarditis) und Entzündung der Kleingefäße. Auch die Speichel- und Tränendrüsen können entzündet sein, was mit ständiger Trockenheit im Mund und Entzündungen im Auge einhergehen kann.
    • Rheumatoide Arthritis Therapie
      In erster Linie wird dabei eine Hemmung der entzündlichen Prozesse, eine Schmerzlinderung und die Erhaltung der Gelenkfunktionen angestrebt.
  4. Morbus Bechterew, die rheumatoide Spondylitis ankylosans.
    Man nennt sie auch Wirbelsäulenrheuma. Diese Erkrankung ist die Hauptkrankheit der Spondyloarthritiden. Sie betrifft hauptsächlich die Wirbelsäule und das Becken.
    • Symptome Rheuma des Morbus Bechterew
      sind entzündliche Ruckenschmerzen, die vor allem in den frühen Morgenstunden auftreten und dann bei Bewegung besser werden. Es kann zur völligen Versteifung der Wirbelsäule kommen. Es können auch Organe außerhalb der WS befallen werden. Dazu gehören unter anderen die sogenannten Rheuma Augen, eine Regenbogenhautentzündung.
  5. Außerdem kennen wir die rheumatoide Psoriasisarthritis, das Schuppenflechte Rheuma. Psoriasis Arthritis Symptome zeigen sich als entzündliche Erkrankung der Gelenke, die als Begleiterkrankung zur Schuppenflechte der Haut und der Nägel auftritt.
    Desweiteren die rheumatoide juvenile idiopathische Arthritis, auch bekannt als Kinderrheuma, das Rheuma bei Kindern
    . Dazu kommen noch Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen),  entzündliche Gefäßerkrankungen (Vaskulitiden), den Lupus Erythematodes Sklerodermie und die Polymalgia rheumatica, das rheumatisches Fieber und noch viele andere.

 

    Allgemeine Symptome Rheuma

    Rheuma Symptome sind hauptsächlich reißende und ziehende Schmerzen, Gelenkschmerzen. Anzeichen Rheuma sind auch oft Schmerzen im Knie oder im Ellenbogen nachts und morgens.

    Befallen die Gelenkschmerzen Finger, dann sollten Sie schnellstens eine geeignete Therapie beginnen, um einer Zerstörung der Gelenke durch rheumatoide Arthritis vorzubeugen.

    Als Weichteilrheuma Symptome gelten Rheuma Anzeichen, wie Schmerzen in Muskeln, Fettgewebe und Bindegewebe.

    

    Was tun bei Rheuma? - Rheuma Behandlungsmethoden

  • Eine gute Rheuma Diät ist der erste Schritt bei jeder Rheuma Therapie. Richtige Ernährung bei Rheuma verhindert eine Übersäurung, die ja mit zur Hauptursache der Erkrankung gehört.
  • Rheuma behandeln in Eigenregie ist nur dann empfehlenswert, wenn Sie die Regeln für eine erfolgreiche Rheuma Selbsthilfe kennen und einhalten. Sollten Sie für Ihre Gelenkbeschwerden aber Medikamente gegen Rheuma benötigen, wäre es angebracht, einen Spezialisten zur Seite zu haben.
  • Um herauszufinden, welche Therapie Rheuma in Ihrem Fall am besten heilen kann, sollten Sie mit einem Spezialisten, einem Arzt für Rheumatologie sprechen. Sie können sich von Ihrem Hausarzt zu diesen Arzt überweisen lassen.
  • Sie können auch mit einer Rheuma Therapie beim Heilpraktiker Rheuma heilen. Es gibt Heilpraktiker, die sich auf Rheuma Behandlung spezialisiert haben. Von manchen wird erfolgreich Akupunktur bei Rheuma angewendet.
  • Was hilft gegen Gelenkschmerzen? Hilfe bei Gelenkschmerzen und vor allem gegen starke Gelenkschmerzen erhalten Sie von Fachärzten. Eine direkte Schmerztherapie bei Rheuma können Sie in Rheuma Kliniken bekommen. Dort steht Ihnen auch ein Rheumatologe zur Verfügung, der sich speziell mit Ihrem Leiden befassen kann. Siehe Link am Ende der Seite.
  • Neuere Diagnosemöglichkeiten bei entzündlichen Rheuma-Erkrankungen gehen zur Betrachtung von Hautveränderungen. Dazu gehören Knoten an den Unterarmen oder Unterschenkel. Schuppenflechte (Psoriasis) und Verfärbungen an und unter den Fingernägeln, stark schuppige Kopfhaut. Am Bauchnabel ebenfalls schuppende Stellen.

 

Hilfe bei Gelenkschmerzen

    Typisch bei Rheuma sind wechselnde Gelenkschmerzen, wenn die Erkrankung vom Wetter abhängig ist. Deshalb hat manchem Rentner schon ein Ortswechsel in ein warmes Land geholfen.

Rheuma Medikamente

  • Als Salbe gegen Gelenkschmerzen ist Voltaren Schmerzgel oder Kytta-Salbe bekannt.
  • Als Mittel gegen Rheuma können Sie Enzymen versuchen. Wobenzym bei Rheuma hat sich in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Medikamente gegen Rheuma und Rheuma Tabletten:
    Als weiteres Rheuma Medikament wäre Traumeel oder Aconit Schmerzöl zu nennen, wenn Sie homöopathische Mittel anwenden möchten.
  • Sie können auch mit Schüssler Salze Rheuma behandeln.

 

  • Bei Rheuma Ayurveda-Medikamente anzuwenden ist eine Heilmethode, die aus Indien kommt.
  • Weihrauch bei Rheuma: Als Heilmittel kann in manchen Fällten Weihrauch gegen Rheuma angewendet werden.
  • Mit Methotrexat Rheuma behandeln, wird seit Jahren von vielen Ärzten durchgeführt. Unter der Kurzbezeichnung ist das MTX Rheuma-Medikament bei den Ärzten bekannt. Vorteil: Es braucht nur einmal wöchentlich genommen werden.
  • Mit Biologika bei Rheuma kann man rheumatoide Arthritis stoppen. Leider schlägt das Mittel nicht bei jedem an.
  • Reuhma ist die falsche Schreibweise. Richtig sollte es Rheuma heißen.

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