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Rechtsmedizin

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    Die Rechtsmedizin (auch: Gerichtsmedizin,
    Gerichtliche Medizin, forensische Medizin) umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft.

    Die Aufgaben- und Forschungsbereiche der Rechtsmedizin
    sind Thanatologie (z.B. Leichenschau bei außergewöhnlichen Todesfällen), forensische Traumatologie, Toxikologie, Alkohol- und Drogenforschung und -Diagnostik (Alkohologie), forensische Molekularbiologie (z.B. DNA-Untersuchungen), forensische Sexualmedizin, Verkehrsmedizin und -psychologie, Glaubwürdigkeitsbeurteilungen aus medizinischer und forensischer Sicht, medizinische Begutachtungskunde, Behandlungsfehlergutachten, Abstammungsgutachten, Versicherungsmedizin (z.B. Verletzungsgutachten), Fotografie & Neue Medien (Streifenlichttopometrie), Informationstechnologie & -management.

   

    Interdisziplinär gibt es auch in anderen Studiengängen als der Humanmedizin Vorlesungen in Rechtsmedizin, z. B. für Zahnmediziner oder Juristen.

    Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Rechtsmedizinern und Pathologen.
    Auch wenn es in Krimis oft "Pathologen" sind, die gerichtliche Leichenöffnungen durchführen, so ist dies doch falsch. Pathologen führen zwar auch Obduktionen durch, jedoch wesentlich seltener und nur zur Abklärung der Todesursache, wenn eine nichtnatürliche Todesursache ausgeschlossen werden kann, meistens also eher zu wissenschaftlichen oder didaktischen Zwecken. Rechtsmediziner hingegen werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft tätig (und ermitteln keineswegs auf eigene Faust, wie beispielsweise der von Jan Josef Liefers gespielte "Pathologe" Dr. Börne im Tatort!).

 

    Die rechtsmedizinische Leichenöffnung dient der Klärung

  • · der Todesursache
  • · der Todesart (natürlich oder nichtnatürlich)
  • · der Identität des Opfers, falls diese nicht geklärt ist
  • · des Todeszeitpunktes, was ab einer gewissen Liegezeit nicht mehr genau möglich ist

      

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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