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Polyarthritis Therapie
Eine Polyarthritis Therapie muss zum Ziel haben, die Gelenkentzündung zu stoppen, Schmerzen zu mindern, die Lebensqualität zu verbessern und die Funktion der Gelenke zu erhalten.
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Chronische Polyarthritis Symptome
Die rheumatische Polyarthritis verlangt ein dem individuellen Krankheitsbild angepasstes Therapiekonzept. Im Vordergrund steht daher eine exakte Polyarthritis Diagnose, die es dem behandelnden Arzt ermöglicht, auf den Verlauf direkt Einfluss zu nehmen.
Was ist Polyarthritis?
Polyarthritis ist eine rheumatische Erkrankung, die hauptsächlich in den kleinen Gelenken, wie Finger- und Zehengelenken auftritt. Typisch ist dabei, dass die Gelenkentzündungen meist symmetrisch in gegenüberliegenden Gelenken gleichzeitig auftritt.
Frühzeichen sind Morgensteifigkeit und Schmerzen in den kleinen Gelenken. Der Patient verspürt heftige Schmerzen im Polyarthritis Finger beim Händedruck. Auch Sehnenscheidentzündungen, die ohne besonderen Grund einer vorangegangenen Überlastung immer wiederkehren können, können ein Hinweis auf eine rheumatische Polyarthritis sein.
Akut wird die Erkrankung, wenn die Entzündungen zu Schwellungen der Gelenke führen. Dabei wird sich das Gelenk erhitzen und der innere Zerstörungsprozess nimmt dann seinen Lauf.
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Durch die Zerstörung des Gelenks tritt eine deutliche Verformung im Polyarthritis Finger auf (Schwanenhals) und das Gelenk degeneriert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Neben der Flüssigkeitsansammlung in den Gelenken bilden sich auch Rheumaknoten an den Streckseiten der Finger.
Auch die Sehnenscheiden und die Schleimbeutel werden von der Krankheit nicht verschont.
Behandlung Arthritis - rheumatoide Polyarthritis Behandlung
Da die rheumatoide Polyarthritis bei jedem Patienten unterschiedlich verläuft, muss auch das Therapiekonzept für jeden Patienten individuell angepasst werden.
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Verspürt der Patient plötzlich Schmerzen und die Gelenkschwellungen nehmen zu, so kann man von einem akuten Schub sprechen. Mit entzündungshemmenden Mitteln, die zusätzlich durch Schmerzmittel ergänzt werden, kann unmittelbar Einfluss genommen werden. Cortison steht bei der Schulmedizin an erster Stelle, jedoch bietet die Naturheilkunde ein Antiphlogistika in Form von Traumeel von der Firma Heel, welches keinen negativen Einfluss in Form von schädlichen Nebenwirkungen hat.
Da Polyarthritis keine auf die Gelenke begrenzte Erkrankung ist, ist eine Umstimmung des gesamten Körpers erforderlich. Erreichen kann man dies durch Eigenblutinjektionen. Heilpraktiker sind darauf spezialisiert.
Auch Bromelain kann als pflanzliches Enzym den Entzündungsprozess positiv beeinflussen. Daneben gibt es noch weitere entzündungshemmende pflanzliche Arzneien, die gleichzeitig auch schmerzstillend wirken. Zu nennen wären Solanum dulcamare (Bittersüß), Harpagophytum procumbens (Teufelskralle) und Salix alba (Silberweiden oder Trauerweiden Rinde).
In der Schulmedizin sind bekannt Ben-u-ron, Panadol und Daflgan.
Bewegung in Form von Spaziergängen, schonende Bewegung der betroffenen Gelenke, Warmwasseranwendungen und Krankengymnastik sind wichtige Teile einer Polyarthritis Therapie.
Zu den alternativen Heilmethoden gehören auch Akupunktur, Akupressur und Chiropraktik. Auch die Neuraltherapie und Magnetfeldtherapie finden bei dieser Krankhit Anwendung. Sie sollten sich bei Bedarf auch mit der TCM, der traditionellen chinesischen Medizin befassen, weil dieses jahrtausende alte Wissen über mehr Heilungserfolge verfügt, als wir uns nur denken können.
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Polyarthritis Ernährung
Die Ernährung bei Polyarthritis sollte aus einer fleischarmen Mischkost bestehen. Es ist darauf zu achten, das reichlich Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen werden. Da diese Fette in verschiedenen Pflanzen in unterschiedlicher Menge enthalten sind, ist es sinnvoll, sie in Form von Kapseln zu sich zu nehmen.
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