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Polyarthritis Behandlung
Schmerzlinderung ist der erste Schritt in der Behandlung. Arthritis verursacht Schmerzen und Hitze in den betroffenen Gelenken. Der zweite Schritt gilt der Entzündungshemmung.
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Chronische Polyarthritis Symptome
Die rheumatoide Polyarthritis kann schon im Alter von 25 Jahren das erste Mal auftreten.
Entzündungen treten meist an mehreren Gelenken gleichzeitig und symmetrisch auf. Betroffen sein können bei der Polyarthritis Finger- und Zehengelenke. Auch Hand- und Fußgelenke sind betroffen. Große Gelenke, wie Ellenbogen- und Kniegelenke sind seltener betroffen.
Morgensteifigkeit und öfters wiederkehrende Sehnenscheidentzündungen ohne vorausgegangene Belastung sind Symptome, die für eine frühe Diagnose auffallen sollten.
Schäden an den entzündeten Gelenken können sich als Schwanenhalsdeformität zeigen. Dabei ist das Mittelgelenk überstreckt und das Endgelenk in seiner Beugestellung fixiert.
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Die Polyarthritis Diagnose
Man kann durch Blutuntersuchungen und Gelenkspunktionen anhand der Gelenksflüssigkeit eine Polyarthritis nachweisen. Man ermittelt den Rheumafaktor und Antikörper, woraus ebenfalls Hinweise auf diese Erkrankung ermittelt werden können.
Röntgenuntersuchungen können erst im späteren Stadium Hinweise geben. Dabei wird man eine verminderte Knochendichte in der Nähe des Entzündungsherdes erkennen können.
Die chronische Polyarthritis Therapie
Zuerst die Schmerzen lindern! Kombinieren sollte man mit diesen Arzneien entzündungshemmende Mittel. Die Naturheilkunde verwendet dazu meist Traumeel, welches gute entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Die Schulmedizin empfiehlt als rezeptfreie Medikamente Ben-u-ron, Panadol, Dafalgan und andere.
Eine Gabe von Steroiden wird dann gegeben, wenn man mit der Basismedikation nicht vorankommt.
Chirurgisch geht man dann vor, wenn die Entzündung droht, das Gelenk zu zerstören. Dabei wird die Innenschicht der Gelenkkapsel, die Synovialis entfernt.
Bei Zerstörung von für die Beweglichkeit wichtigen Gelenken sollte man sich auch mit der Möglichkeit eines Gelenkersatzes durch ein künstliches Gelenk befassen.
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Rechtzeitige Behandlung, Arthritis Verlauf und Prognose
Zwar selten aber möglich, erfolgt nur ein einziger Entzündungsschub und die Krankheit heilt danach vollständig aus.
Meist jedoch erfolgen wiederkehrende Entzündungsschübe in Abständen von Monaten oder Jahren. Auch bleibt die dritte Prognose, dass sich die Krankheit laufend verschlechtert und der Patient ständig darunter zu leiden hat.
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Wichtig ist neben der medikamentösen Behandlung auch die richtige Ernährung bei Polyarthritis. Eine Polyarthritis Ernährung sollte einen erhöhten Anteil an ungesättigten Fettsäuren enthalten. Häufige Fischmahlzeiten und wenig Fleisch können ebenfalls die Krankheitssymptome eindämmen.
Auch Antioxidantien wie die Vitamine C, D und E sind wichtig, um Gelenkschwellungen und Morgensteifigkeit einzudämmen. Hochdosiertes Fischöl hat auch einen guten Einfluss auf Entzündungen.
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Wenn Sie sich mit einer Ernährungsumstellung auf vegetarisch befassen wollen, so wird empfohlen, dies mit einer vorausgegangenen Fastenkur zu beginnen.
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