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Plastische Chirurgie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - GNU-Lizenz für freie Dokumentation

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    Bei der plastischen Chirurgie (griech. plastein - bilden, formen, gestalten)
    handelt es sich um jede Form von Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen/kosmetischen Gründen Veränderungen an den Organen oder der Körperoberfläche vornimmt. Man unterscheidet zwischen den Hauptrichtungen:

    · Ästhetische Chirurgie: Darunter fasst man formverändernde Eingriffe zusammen, deren Indikationen nicht medizinisch, sondern ausschließlich durch den Wunsch des Patienten bestimmt sind. Sie sind umgangssprachlich auch als Schönheitsoperationen Schönheitsoperation bekannt und haben die Verbesserung des Erscheinungsbildes zum Ziel.

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    Rekonstruktive Chirurgie stellt verlorengegangene Funktionen des Köpers , z.B. infolge von Verletzungen, Tumorentfernungen oder Fehlbildungen, operativ wieder her. Typische Operationen sind Defektdeckungen durch Gewebeverschiebungen oder -verpflanzungen, Nervenverpflanzungen oder Sehnenumlagerungen. Wesentliche Grundlage für diese Maßnahmen ist die Mikrochirurgie.

    · Verbrennungschirurgie beschäftigt sich mit der Akut- und Intensivbehandlung der Verbrennungen in spezialisierten Verbrennungszentren und der Behandlung der Verbrennungsfolgen. Hierbei kommen v.a. Methoden der rekonstruktiven Chirurgie zum Einsatz.

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