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Parkinson Medikament

    An erster Stelle ist es der Mangel an Dopamin, der die Hauptursache für den Parkinson Verlauf bildet. Eine Parkinson Heilung ist jedoch heute noch nicht möglich, deshalb steht nur die Behandlung der Parkinson Symptome im Vordergrund.

Behandlung der Parkinson Symptome

    L-Dopa wird von den Medikamenten an erster Stelle genannt. Es ist eine Vorstufe des Dopamins.

   

    Dopamin selbst kann man nicht als Tablette einnehmen, denn es hat nicht die Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu durchqueren. Deshalb findet L-Dopa - (Levodopa von der Arzneifirma Hoffmann-La Roche) als Arzneimittel Anwendung. Es wird mit Carbidopa kombiniert, welches die Umwandlung zu Dopamin verzögert, damit Levodopa das Gehirn erreichen kann, bevor es zu Dopamin umgewandelt wurde.

    Bisher wurden von anderen Arzneifirmen in Deutschland bereits weitere 20 Arzneimittel für eine günstige Beeinflussung beim Parkinson Krankheitsverlauf auf den Markt gebracht. Ihnen allen jedoch ist gemein, dass sie L-Dopa und Carbidopa enthalten.

      

    Weil nach mehrjähriger Einnahme von Levodopa unwillkürliche Bewegungen auftreten können, empfiehlt man zu Beginn der Behandlung einen länger wirkende Dopaminagonisten anzuwenden, welcher die gleiche Wirkung wie die von Dopamin an den Dopamin-Rezeptoren nachahmt.

    Dopaminagonisten sind bisher bekannt unter den Handelsnamen

      Bromocriptin (Bromocriptin ratiopharm®)
      Cabergolin (Cabaseril®)
      Dihydroergocryptin (Almirid®)
      Lisurid (Dopergin®)
      Pergolid (Parkotil®)
      Pramipexol (Sifrol®)
      Ropinirol (Requip®)

    Weitere Medikamente für eine Verlangsamung des Abbaus von Dopamin im Gehirn sind sogenannte MAO-B-Hemmer (Selegilin).

    Um den vorzeitigen Abbau der Dopaminvorstufe L-Dopa zu verhindern, gibt man gemeinsam mit der Einnahme von Levodopa so genannte COMT - Hemmstoffe. Dadurch wird die Verfügbarkeit von Levodopa um mehr als die Hälfte erhöht. Die Levodopa Dosierung kann dadurch vermindert werden, was sich positiv mit geringeren Nebenwirkungen (Herzrythmusstörungen, Übelkeit) auswirkt.

 

 

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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