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Natürliche Verhütung mit pflanzlichen Hormonen

    Die Indianer in Nord-, Mittel- und Südamerika wissen seit Urzeiten, wie eine Schwangerschaft verhütet werden kann. Ohne Pille, ohne Pharmaindustrie und ohne schädliche Nebenwirkungen. Wenn dieses Wissen nicht auf dem Wege über naturheilkundliche Informationen an die Verbraucher kommt, dann bleiben wir weiterhin die Opfer der Pharmaindustrie.

    Vortäuschen einer Schwangerschaft mit der Antibabypille

    Mit der Antibabypille wird dem Körper der Frau eine Schwangerschaft vorgetäuscht. Mit den darin enthaltenen Hormonen wird wie bei einer Schwangerschaft die Eireifung unterdrückt und die Gebärmutter gegen das Eindringen von Spermien verschlossen.

   

    Leider weisen die verschiedenen Antibabypillen eine weite Palette von Nebenwirkungen auf, die zwar von der Pharmaindustrie als harmlos bezeichnet werden, jedoch manchen Frauen das Lebensgefühl ganz gewaltig einschränken können. Dazu gehören Depressionen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Zwischenblutungen, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Appetitsteigerung oder Wassereinlagerungen, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel. Vor allen Dingen aber ist es die Verminderung oder sogar das völlige Verschwinden der Libido, was für eine Partnerschaft verhängnisvoll werden kann.

    Es wird aber auch, wenn auch selten, von schwerwiegenden Nebenwirkungen, wie schwere Migräne-Anfälle, plötzlich auftretende Sehstörungen, Lungenarterienembolien oder plötzlich oder ständigem Bluthochdruck berichtet.

    Die Pilleneinnahme soll auch zu Immunstörungen führen, was zu einer höheren Infektanfälligkeit führt. Wobei Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Nebenhöhlen-Entzündungen und Bronchitis am häufigsten in Studien ermittelt wurden, im Unterschied zu Frauen, die keine Pille nehmen.

 

    Eine Pflanze stellt auf natürlich Weise das hormonelle Gleichgewicht her

    Die Pflanze „Mexican Wild Yam“ besitzt eine besondere Hormonwirkung, die zur Verhütung eingesetzt werden kann. Sie ist eine Kletterpflanze mit herzförmigen Blättern und winzigen grünen Blüten. Die Kraft der Pflanze sitzt in den Knollen. Man fand in ihnen einen hormonähnlichen Stoff, der in entsprechender Dosierung eine Schwangerschaft verhüten kann. Diesem Stoff wurde der Name Diosgenin gegeben. Er ist eine Vorstufe des weiblichen Geschlechtshormons Progesteron.

    1942 schon wurde in Laboren mit dieser Knolle experimentiert. In den 70er Jahren wurde diese Pflanze weltweit bekannt und die Nachfrage stieg. Heute werden in verschiedenen Antibabypillen diese natürlichen, seit Jahrtausenden bekannten Stoffe verwendet.

 

    Unterschied  „Mexican Wild Yam“ zur herkömmlichen Antibabypille

    Der Wirkstoff der ganzen Pflanze „Mexican Wild Yam“ kann nicht nur sicher verhüten, sondern bringt den Körper der Frau so ganz nebenbei zum Aufblühen. Das bedeutet, dass das Hormongleichgewicht harmonisiert wird und die Frau sichtbar jünger wird.

    Wobei bei der herkömmlichen Antibabypille die Liste der Nebenwirkungen immer länger wird.

      

    Was ist so besonders an „Mexican Wild Yam“

    Ausschlaggebend ist, dass von dieser Pflanze die Gesamtheit der Inhaltsstoffe Verwendung findet, also nicht nur ein einzelner Stoff, weil dadurch ein synergistischer Effekt im Zusammenspiel der Einzelwirkungen entsteht.

    „Mexican Wild Yam“ ist nicht nur ein hervorragendes, als bisher 100 % nebenwirkungsfrei bekanntes Verhütungsmittel, sondern die Pflanze vermag noch andere Leiden zu kurieren. Dazu gehören das PMS (Prämenstruelles Syndrom), die Wechseljahrsbeschwerden, Koliken (krampflösend), Leber-Gallebeschwerden und verschiedene Arten von Entzündungen.

    „Mexican Wild Yam“ ist in der Lage, Symptome des Prämenstruellen Syndroms, wie Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Weinerlichkeit, Kreuzschmerzen, Heißhunger oder andere, fast vollständig zu beseitigen.

     

    Was sollte bei der Einnahme von „Mexican Wild Yam“ beachtet werden?

    Die Pille sollte bereits drei Tage abgesetzt sein.

  • Die „Mexican Wild Yam“ Kapseln sollten täglich ohne auszusetzen eingenommen werden, und zwar 1500 mg morgens und 1500 mg abends. Berichtet wird von einer 97 %igen Sicherheit, wenn eine stabile Gesundheit und eine natürliche Lebensweise bestehen.
  • Ein 100 %iger Schutz besteht ab der elften Woche der Einnahme, weil dann erst ein kompletter Film das Eindringen der Spermien und die Empfängnis verhütet. Deshalb sollte bis zur elften Woche die Verhütung mit einem Kondom anderem mechanischen Mittel erfolgen.
  • Achten Sie auf gute Produktqualität. Auch hierbei gibt es „Billighersteller“.
  • Die Kapseln sollten die gesamten Bestandteile (also keine einzelnen Bestandteile oder Extrakte) in pulverisierter und schonend getrockneter Form enthalten.
  • Ebenfalls ist eine unregelmäßige Einnahme auf jeden Fall zu vermeiden.
  • Drogen, Alkohol und Rauchen (auch passives Rauchen) setzen die Sicherheit herab.
  • Starke Medikamente sind ebenfalls nicht zusammen mit „Mexican Wild Yam“ zu empfehlen. Hierzu können z. B. Antibiotika, Valium oder Herzmittel gehören.
  • Stark gezuckerte Speisen oder Getränke (Cola) oder Süßigkeiten sind ebenfalls nicht geeignet, um die Wirkung von „Mexican Wild Yam“ stabil zu halten.
  • Um dem vorgenanten Punkt entgegenzuwirken und bei Übergewicht oder während Entschlackungskuren, sollte die tägliche Dosis der Einnahme erhöht werden.
  • Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so ist das kein großes Problem, denn ein einmal vollständig aufgebauter Schutzfilm bleibt auch bei Nichteinnahme bis zu 3 Tagen bestehen. Sie können also zwischendurch schon mal 2 bis 3 Tage mit der Einnahme aussetzen.
  • Bei jungen Frauen, die gerade erst mal am Anfang ihrer geschlechtlichen Reife stehen, sollte ein Aussetzen nicht länger als einen Tag erfolgen.
  • Nach längerem Aussetzen ist der Film durchlässig geworden und nicht mehr sicher. Es sollte deshalb wieder mit einer 10-wöchigen Einnahme mit begleitendem Kondom-Verhütungsschutz begonnen werden.
  • Was „Mexican Wild Yam“ noch so alles kann

    Bei verschiedenen Studien konnte sichergestellt werden, dass „Mexican Wild Yam“ auch bei Osteoporose einen überaus starken Heileffekt aufweist. Man führt das auf die knochenverdichtende Wirkung hin. Bei Frauen in der Menopause besteht ein Hormonungleichgewicht, welches sich mit einem Absinken des Progestoronspiegels im Entstehen von Osteoporose auswirkt. Zur Anwendung bei den Studien kamen Cremes mit „Mexican Wild Yam“, die die Osteoporose innerhalb von 3 Jahren zum Rückgang, sogar zum Verschwinden brachte.

    Auch bei klimakterischen Beschwerden findet „Mexican Wild Yam“ Anwendung. Nur sollte dabei auf die richtige Dosierung geachtet werden, die bei 400 mg täglich anfangen sollte und bis zu einer Besserung gesteigert werden sollte, bis auf 1000 mg täglich.

 

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