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Autor:
Manfred Heinrich

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Nasenbluten, was tun?

Erste Hilfe bei Nasenbluten

    Nasenbluten Kleinkind: Meist betrifft das Nasenbluten Kinder. Plötzliches Nasenbluten braucht tatkräftige Hilfe, damit das Kind Angst und Unsicherheit verliert.

    Nasenbluten Stress bedingt, findet man oft bei sensiblen Menschen. Bei Kinder kann Nasenbluten ohne Grund auftreten.

    Leichtes Nasenbluten vergeht meist innerhalb kurzer Zeit durch kräftiges Zudrücken der Nasenflügel. Starkes Nasenbluten jedoch erfordert Ihr Eingreifen. Setzen Sie das Kind hin und lassen es den Kopf nach vorne beugen, um das Blut nicht in den Rachen fließen zu lassen. Damit verhindern Sie bei Nasenbluten Übelkeit.

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    Halten Sie mit einer Hand die Stirn und mit der anderen ein kaltes nasses Tuch in den Nacken zum Abkühlen des Blutes und zur Verengung der Gefäße. Das ist schon einmal die wichtigste erste Hilfe. Nasenbluten und Schwindel kann aber auch eine ernsthafte Ursache haben. Sollte diese Ihnen nicht bekannt sein, so rufen Sie einen Arzt.

    Ist es ein unstillbares Nasenbluten und Sie können die Blutung innerhalb 20 Minuten nicht zum Stillstand bekommen, so sollten Sie ebenfalls einen Arzt rufen. Auch tägliches Nasenbluten gehört in ärztliche Behandlung.

Symptome Nasenbluten

  • Nasenbluten kann Blut aus den Atemwegen, Blutspucken und Bluthusten sein. Kalter Schweiß und Blutandrang zum Kopf sind dabei möglich.
  • Das Nasenbluten Symptom viel Blut im Taschentuch sieht immer gefährlicher aus als es ist.
  • Durch die verstärkte Durchblutung der Schleimhäute kann bei Schnupfen Nasenbluten auftreten. So können praktisch manche Menschen bei jeder Erkältung Nasenbluten bekommen. Nasenbluten Kopfschmerzen Schwindel sind nur einige Symptome bei grippalem Infekt.
  • Bei Bluthochdruck kann auftreten neben Nasenbluten Schwindel, Kopfschmerzen und Nasenbluten.
  • Manche Symptome Nasenbluten sind immer dann ernst zu nehmen, wenn zu oft Nasenbluten auftritt oder wenn mit dem Nasenbluten Schwindel auftritt oder Nasenbluten durch Unfall mit Kopfverletzung entstanden ist.
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Nasenbluten Ursachen

  • Ist Nasenbluten Krankheit? In nur wenigen Fällen ist es krankhaft. Eine Nasenbluten Ursache muss nicht immer ernsthaft sein. Aber manchmal kann auch hoher Blutdruck Nasenbluten nach sich ziehen. Sie sollten bei Bluthochdruck Nasenbluten ernst nehmen. Haben Sie Nasenbluten morgens, dann kann das mit dem Anstieg des Blutdrucks zusammenhängen. Täglich Nasenbluten sollten Sie nicht so einfach hinnehmen. Lassen Sie Ihren Blutdruck mit einer Langzeitmessung über 24 Stunden messen. Sie bekommen von Ihrem Arzt dazu ein kleines Gerät mit nach Hause.
  • Eine Nasenbluten bei Kindern Ursache kann durch häufiges Nasenbohren oder durch einen Schlag auf die Nase entstanden sein. Weitere häufiges Nasenbluten Ursachen können in der Empfindlichkeit der Nasenschleimhaut oder in einer unvorsichtigen Verhaltensweise der Kinder zu finden sein.
  • Es ist bekannt, dass die übermäßige Anwendung von Nasenspray Nasenbluten verursachen kann. Das Spray trocknet die Schleimhäute aus, die dadurch vermehrt blutungsanfällig werden.

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  • Plötzliches Nasenbluten Ursachen können in erhöhten Leberwerten liegen. So kann also ein Zusammenhang zwischen Nasenbluten, Alkohol und Lebererkrankung gesehen werden. Den Alkoholkonsum dann unbedingt einschränken.
  • Häufiges Nasenbluten bei Kinder sollten Sie mit dem Kinderarzt abklären.
  • Nasenbluten bei Kinder ist im Allgemeinen nichts ungewöhnliches, denn da kann es schon einmal eins auf die Nase geben.
  • Plötzliches Nasenbluten bei Kindern ohne erkennbare Ursache sollten Sie mit dem Kinderarzt besprechen, wenn zu oft Nasenbluten auftritt. Häufig Nasenbluten könnte auch eine ernsthafte Ursache haben. Hat Ihr Baby Nasenbluten, so sollten Sie genauso verfahren.
  • Mütter berichten von ihren Kindern, dass sie Nasenbluten nachts hatten und es erst am nächsten Morgen bemerkten, als sie das Kopfkissen sahen.
  • Auch Nasenbluten bei Kleinkindern muss nichts Ernsthaftes sein, wenn es einmalig oder selten auftritt. Aber ein ständiges Nasenbluten Kind gehört in ärztliche Behandlung.
  • Häufiges Nasenbluten Ursache bei Erwachsenen wird oft durch zu heftiges Schnäuzen verursacht. Haben Sie ständig Nasenbluten, so kann das nicht nur unangenehm sein, sondern Sie sollten der Sache nachgehen.
  • Bei manchen sensiblen Menschen kann die Ursache für Nasenbluten Stress sein.
  • Plötzlich Nasenbluten Schwangerschaft: Schwangere haben eine stärker durchblutete Nasenschleimhaut, wodurch auch leichter Nasenbluten in der SS auftreten kann. Ursachen für Nasenbluten in der Schwangerschaft müssen nicht bedenklich sein, denn sie gehören mit zu den oft berichteten Problemen wenn schwanger. Nasenbluten in Schwangerschaft sollten Sie trotzdem mit Ihrem Frauenarzt abklären, wenn es zu häufig auftritt.
  • Haben Sie Fieber, Nasenbluten bei Erkältung oder grippaler Infekt, so entsteht das meist durch eine vermehrte Durchblutung der Nasenschleimhaut, was dann wiederum häufig Nasenbluten auslöst. So können dann auch Kopfschmerzen Nasenbluten und Gliederschmerzen bei einer Grippe auftreten.
  • Ernsthafter ist dann schon häufiges Nasenbluten bei Kindern oder Erwachsenen. Es kann eventuell Nasenbluten durch Bluthochdruck sein. Lassen Sie abklären - wovon kommt plötzlich Nasenbluten. Bluthochdruck können auch Kinder haben, nicht nur Erwachsene.
  • Ursache für Nasenbluten können auch Medikamente sein, wie zum Beispiel Aspirin oder Macumar, da diese blutverdünnend wirken.
  • Auch Chemikalien können für starkes Nasenbluten verantwortlich sein.
  • Kommt es nach einem Unfall mit Kopfverletzung zu Nasenbluten, dann kann das ein Zeichen für einen Schädelbasisbruch sein.
  • Bei Bluterkrankheit (Hämophilie) beobachtet man das Auftreten von Nasenbluten. Leukämie (Blutkrebs) ist ebenfalls davon betroffen.

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Hausmittel bei Nasenbluten

  • In der Apotheke bekommen Sie Hilfe. Nasenbluten Tampons die blutstillend wirken. Oder selbsthergestellt aus Watte, Zellstoff oder Mull und mit Zitronensaft oder Apfelessig getränkt. Sie können dafür auch Q-tips nehmen, die Sie eventuell mit etwas Watte dicker machen, damit sie das Nasenloch verschließen.
  • Das starke Nasenbluten können Sie durch ein kaltes nasses Tuch oder eine Eisblase in den Nacken abschwächen.
  • Nasenbluten stoppen mit ausgepressten Knoblauchsaft gemischt mit einem Glas Wasser. Wenn Sie das damit getränkte Tuch in den Nacken legen, so kann das ebenfalls eine Hilfe bei Nasenbluten sein.
  • Gegen Nasenbluten kann Schachtelhalmsaft blutstillend wirken
  • Kurze Kleinfingerabbindung mit Garn oder Zwirn. Das obere Glied für kurze Zeit abbinden bei Nasenbluten. Kleinkinder sprechen auf diese Behandlung besonders gut an, weil sie dadurch vom Geschehen abgelenkt werden.
  • Löschblatt 3x2 cm hoch zwischen Oberlippe und Schneidezähne schieben.
  • Kal.phos D6
    6x1 Tablette täglich als Nasenbluten Hilfe geben.
  • Tamponade mit Höllenstein und immer einen kalten Wickel in den Nacken
  • Eine Zwiebel fein reiben und durch ein Leinentuch pressen. Nun den Zwiebelsaft mit der gleichen Menge Essig verdünnen. Diese Mischung durch die Nase hochziehen oder mit Wattestäbchen einpinseln.
  • Nach Nasenbluten sollte die Innennase mehrere Stunden geschont und die Nase nicht geschneuzt werden.
  • Nicht nur beim Nasenbluten Kleinkind sondern für jeden Betroffenen ist eine Nasensalbe, die die Schleimhaut feucht und geschmeidig macht zu empfehlen.

Was tun gegen Nasenbluten?

    Nasenbluten stillen können Sie mit verschiedenen Naturheilmitteln. Mit Homoeopathie Nasenbluten behandeln ist eine wirksame und sanfte Heilmethode.

    Empfehlung für Biochemie bei Nasenbluten wären Ferrum phos D6, Calcium phos D6.

    Bei Nasenbluten veröden lassen, empfehlen wir nicht. Den Eingriff könnten Sie später bereuen, wenn dadurch die Nasenschleimhaut geschädigt wurde.


 

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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