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Leber Homöopathie - Leber Globuli

    Verschiedene Leberkrankheiten lassen sich mit Homöopathie Globuli sehr gut behandeln. Mit der klassischen Homöopathie aus Ihrer Homöopathie Taschenapotheke oder der Globuli Hausapotheke lassen sich mit den ermittelten Symptomen die passenden Globuli herausfinden.

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Klassische Homöopathische Mittel versus Komplexmittel

    Mit der Heilmethode der klassischen Homöopathie werden ausschließlich Einzelmittel als homöopathische Mittel angewandt. Das heißt, dass in einem Globuli keine Arzneigemische aus mehreren Arzneien zur Anwendung kommen. Man will damit vermeiden, dass man die Kontrolle über die Wirkung einzelner Mittel verliert. Es besteht somit die Chance, auf der Erfahrung mit der Heilung des Patienten aufzubauen. Für seine weitere Ausheilung oder Entgiftungskur wird das einzelne homöopathische Mittel (natürlich aus Ihrer Homöopathie Hausapotheke) gegeben und man kann nun auf höhere Potenzen wechseln. Dies wäre mit der Komplexmittel Homöopathie nicht möglich.

    Homöopathie Mittel als Komplexmittel jedoch bieten dagegen andere Vorteile. In ihr werden immer mehrere bewährte Einzelmittel gemäß ihrer Heilungsanzeige für die jeweilige Krankheit gemischt. Für eine bestimmte Krankheit gegeben, besteht eine hohe Chance, dass eines der darin enthaltenen Mittel bestimmt wirksam sein wird. Handelt es sich um eine akute Krankheit, so hat das Komplexmittel seine Arbeit getan, der Patient wird gesunden. Handelt es sich jedoch um eine chronische Krankheit, so ist es erforderlich, dass mit höheren Potenzen weiter behandelt wird, was jedoch bei einem Komplexmittel nicht möglich ist, weil wir nicht wissen, welches der enthaltenen Arzneimittel die Heilung eingeleitet hat.

    Man kann also sagen, dass sich die Komplexmittel Homöopathie für akute Krankheiten anbietet und die Einzelmittel Homöopathie das Mittel der Wahl für die chronischen Krankheiten oder eine Entgiftungskur ist. Homöopathische Mittel stehen immer als Globulis, Tropfen oder in Tablettenform zur Verfügung.

 

Homöopathie bei Leber Krankheiten

    Aesculus D2 - D6 Globuli oder Tropfen
    bei Leberschwäche, besser durch Kälte und im Freien, schlechter durch Wärme und beim Gehen.

    Berberis D2 - D12  Globuli oder Tropfen
    bei Leber- und Nierenleiden, Leberschwäche, Besserung durch Ruhe, schlechter im Stehen, Sitzen, Bewegung oder Anstrengung

    Carduus marianus D3 bis D6 Globuli oder Tropfen
    Leberschwellung, Leberentzündung, Leber-Zirrhose, Hepatitis, Leberschwäche, dumpfer Stirnkopfschmerz, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Verstopfung, weiß belegte Zunge mit Zahneindrücken. Besser durch Ruhe und Wärme (Umschläge), Schlechter durch Bewegung, Druck, feuchtes und warmes Wetter, Essen oder Bier.

    Chelidonium D4 bis D12  Globuli oder Tropfen
    bei Schwindel, Leberschwellung, Leberbeschwerden, Leberschwäche, Gallenbeschwerden, Gallenschwäche, Blähungen. Stuhl gelblich bis weißlich. Besserung durch warme Getränke und Essen, schlimmer bei Wetterwechsel, Hitze, Bewegung oder Berührung. Schlimmer um 04:00 Uhr oder 16:00 Uhr (Sommerzeit beachten)

    Lycopodium D3 bis D6  Globuli oder Tropfen
    Leberschwellung. Schmerzen ziehen vom rechten zum linken Unterbauch. Hat starken Hunger aber nach wenigen Bissen schon wieder satt. Blähungen nach jedem Essen. Schlimmer Abends von 16:00 bis 20:00 Uhr.

 

    Weitere homöopathische Mittel für die Leberbehandlung finden Sie auf der Seite Hepatitis-C unter Homöopathische Einzelmittel und Homöopathische Komplexmittel als Homöopathie Liste oder Globuli Liste. Mit homöopathischen Mitteln Leber reinigen und Körper entschlacken. Leber reinigen können Sie auch mit Extrakten oder Tabletten der Mariendistel.

    Homöopathie Mittel können Sie in Apotheken als Tropfen oder Globuli kaufen Sie können auch Globuli online bestellen. Im Internet finden sie dafür die spezielle homöopathische Apotheke, bekannt als Remedia. Die wichtigsten Mittel sollten Sie jedoch in Ihre homöopathische Hausapotheke integrieren. Für den Urlaub finden Sie als Globuli Taschenapotheke Vorschläge für eine Homöopathische Apotheke auf der Seite homöopathische Reiseapotheke.

    Machen Sie eine Homöopathie Ausbildung . . .

    Wenn Sie mehr Interesse an Homöopathie haben, können Sie damit ein neues Hobby oder vielleicht sogar einen neuen Beruf finden. Ebenfalls mit einer Heilpraktiker Ausbildung können Sie die Homöopathie erlernen.

Der Ursprung der Homöopathie

    Durch den sächsischen Arzt, Apotheker und Chemiker Christian Friedrich Samuel Hahnemann wurde vor mehr als 200 Jahren die Homöopathie ins Leben gerufen. In den Werken Hahnemanns finden wir die Anweisung (Zitat): “Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll”.

    Heute wird Homöopathie von Ärzten, Heilpraktikern und Laien für akute und chronische Krankheiten angewandt.

    Immer häufiger wird heute die Homöopathie für Kinder angewandt, weil Globuli keine Angst oder Ekel vor nicht gut schmeckender Medizin verbreiten, wie es oft bei Tabletten oder Spritzen vorkommt. Auch für Tiere hat Homöopathie einen breiten Anwendungsbereich gefunden.

    Homöopathie ist nicht verschreibungspflichtig und kann von jedermann über die Apotheke oder aus dem Internet bezogen werden

    Hahnemanns Homöopathie ist eine sanfte Therapie für Körper, Geist und Seele. Für Erwachsene und Kinder ist sie bei akuten oder chronischen Krankheiten hilfreich. Homöopathie ist eine schonende und sanfte Heilmethode. Verabreicht über Globuli, kleine Zuckerkügelchen verursacht sie so gut wie keine Nebenwirkungen.

    

    Das Prinzip der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsgesetz. Jedes Leiden wird durch die Einnahme einer äußerst geringen Menge eines Arzneistoffes behandelt, welcher bei Einnahme einer größeren Menge desselben Arzneistoffes durch eine gesunde Person die gleichen Symptome hervorrufen würde, die das derzeitige Leiden des Patienten zur Zeit zeigt.

    Nach modernen Gesichtspunkten kann man Homöopathie auch als Reiztherapie bezeichnen. Sie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus. Klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die nicht nur auf einen bestimmten Bereich des Körpers, Geistes oder der Seele ausgerichtet ist, sondern sie heilt immer den ganzen Menschen. Die Klassische Homöopathie betrachtet den Menschen immer in seiner Ganzheit. Niemals wird nur die Störung eines einzelnen Organes behandelt.

 

    Der Mut eines Arztes, sich für eine bessere Medizin einzusetzen

    Samuel Hahnemann (1755-1843) war in seiner damaligen Zeit eine Persönlichkeit, welche sich als einer der ganz wenigen Gedanken über den Sinn und Unsinn der Medizin machte. Er wollte seine Patienten nicht mehr den Tortouren von lebensgefährlichen Aderlässen, Brechmitteln oder menschenunwürdigen Abführmethoden aussetzen.

    Der Werdegang Hahnemanns

    1755 begann er in Leipzig sein Medizinstudium. In Wien und Erlangen hatte er es fortgesetzt und danach seinen Doktortitel erworben. Kurz nach seiner Heirat im Jahre 1782, gab Hahnemann seine Praxis auf.

    Um seine große Familie zu ernähren, verdiente er nun sein Geld mit Übersetzungen von damaligen zeitgenössischen Standardwerke der Medizin, Pharmazie und Chemie. 1790 übersetzte er die “Materia medica” des schottischen Wissenschaftlers William Cullen ins Deutsche. Dabei gewann er Erkenntnisse, die seinem Leben eine Wende gaben.

    Er fand heraus, dass die Wirkung von Arzneimitteln auf den Organismus eine andere ist, als er bisher angenommen hatte. Er machte Selbstversuche an sich selbst, um zu einer Entschlüsselung der wahren Heilwirkung zu kommen. Sein erstes Mittel, welches er an sich selbst erprobte war die Chinarinde. Dabei beobachtete er Symptome des Wechselfiebers (heute Malaria genannt) an sich selbst, trotzdem er die Krankheit nicht hatte. Die Chinarinde hatte also an ihm selbst die Symptome eine Krankheit, einer sogenannten Kunstkrankheit erzeugt und müsste dementsprechend diese Krankheit auch bei anderen heilen.

    Diese Entdeckung revolutionierte seine gesamte Einstellung zum damaligen Arzneimittelgebrauch. Aufgrund dieser neuen Erkenntnis führte er nicht nur die Selbstversuche mit weiteren Medikamenten an sich selbst durch, sondern testete weitere 100 Substanzen an seiner Familie und Mitarbeitern. Er erarbeitete auf diese Weise Arzneimittelbeschreibungen, die heute noch ihre Anwendung in der Homöopathie finden. Danach war er sich völlig sicher, dass er eine neue Heilmethode entdeckt hatte.

    Zitat: Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden - Similia similibus curentur. Das war nun Hahnemanns Leitsatz. In einem Artikel für das Journal der practischen Arzneykunde, der damals an der Medizinischen Fakultät der Berliner Universität veröffentlicht wurde, schrieb er (Zitat): “Man ahme die Natur nach, welche zuweilen eine chronische Krankheit durch eine andere hinzukommende heilt. Und nun wende man in der zu heilenden Krankheit dasjenige Heilmittel an, welches eine andere, möglichst ähnliche, künstliche Krankheit zu erregen imstande ist. Und so wird die Krankheit geheilet werden”.

    Dieser Artikel war der Startpunkt der Homöopathie. Heute nach mehr als 200 Jahren ist diese Heilmethode aktueller denn je, denn die moderne Medizin ist immer noch nicht in der Lage, die meisten chronischen Krankheiten in den Griff zu bekommen.

Die Behandlung mit der Komplexmittel Homöopathie

    Die Krankheit wird behandelt, nicht der ganze Mensch. Man wählt das Mittel nach dem Krankheitsnamen aus. Hierzu empfehle ich eine Mittelauswahl für Globuli Anwendungsgebiete auf der Seite www.homoeopathie.web8000.de zu treffen. Dort gehen Sie bitte auf die Seite “Krankheiten und Komplexmittel” und suchen unter Leberbeschwerden. Beschrieben werden dort auch die Homöopathie Potenzen.

Die Behandlung mit klassischer Homöopathie

    Diese erfolgt in mehreren Behandlungsschritten.

  1. Die Anamnese, bei der die derzeitigen Symptome des Patienten ermittelt werden:
    • Als wichtigstes die geistigen und Gemütssymptome. Machen Sie sich die Mühe und erfragen sie unbedingt den derzeitigen Geistes- und Gemütszustand der zum Zeitpunkt der Befragung beim Patienten vorherrscht. Allein mit diesen Symptomen sollte es schon möglich sein, eine sichere Mittelwahl zu treffen.
    • Als nächstes erfragen Sie die Allgemeinsymptome, also jene die den ganzen Menschen betreffen, nicht einzelne Körperteile. Dazu sollten Sie auch die Modalitäten nehmen. Das sind die Änderungen, die in der Wahrnehmung von Schmerzen und des Befindens eintreten bei Lageänderung (im Sitzen, Liegen, Stehen besser oder schlechter), abends, morgens, nachts besser oder schlechter.
    • Letzter Punkt der Befragung ist die Aufnahme der lokalen Symptome. Diese werden für den Patienten die wichtigsten sein, denn sie sind diejenigen, die ihm am meisten Schmerzen, Übelkeit, Kummer oder Depression bereiten. Für den Homöopathen jedoch sind sie das schwächste Glied in der Mittelfindung. Warum? Schmerzen hier oder dort hat fast jedes Mittel und eine Auswahl allein über Lokalsymptome bringt als Ergebnis sehr viele Mittel, die in ihrem Mittelbild diese Krankheitssymptome haben. Eine Mittelfindung allein über die Lokalsymptome bringt leider sehr selten Erfolg.
  2. Nachdem Sie die Symptome in der Anamnese erfragt haben, nehmen Sie sich ein Repertorium und schlagen dort die jeweiligen Symptome nach. Nach dem Vergleich mehrerer Rubriken werden dann einige Mittel in die engere Wahl kommen, die Sie sich herausschreiben.
  3. In einer Arzneimittellehre (Materia medica) können Sie nun Ihre ausgewählten Mittel nachlesen. Vergleichen Sie die dort gemachten Angaben mit den Symptomen Ihres Patienten. Vor allen Dingen treffen Sie hier eine “Ausschlusswahl”, also ermitteln Sie, welche Symptome des Patienten auf keinen Fall auf das Mittel passen und entscheiden Sie sich letztendlich für ein Mittel, welches Sie Ihrem Patienten verabreichen.
  4. Die Wahl der Potenz hängt ganz davon ab,
    • was Sie gerade in Ihrer Hausapotheke oder Homöopathie Taschenapotheke haben,
    • und nach welchem Prinzip Sie behandeln. Bevorzugen sie Niedrigpotenzen, Hochpotenzen oder Höchstpotenzen? Heilen können Sie mit jeder Potenz, der Unterschied liegt nur in der Stärke der Arznei - eine Hochpotenz greift tiefer in den Organismus, den Körper, die Seele oder den Geist ein. Mit einer Hochpotenz können Sie unter Umständen eine schnellere Heilung herbeiführen und sie hat eine längere Wirkungsdauer.
    • Eine Tiefpotenz kann ein breiteres Wirkungsspektrum haben. Sie müssen nicht unbedingt genau die richtige Arznei getroffen haben, eine Wirkung werden Sie trotzdem erzielen, wenn auch nicht mit dem vollen Erfolg, der bei richtiger Wahl möglich gewesen wäre und den sich erwarten.
  5. Es gibt da noch die speziellen Q-Potenzen oder LM-Potenzen. Diese haben den Vorteil, dass sie kaum Erstverschlimmerungen verursachen, für den Patienten also verträglicher sind. Außerdem kann sie der Patient täglich einnehmen, muss also nicht Wochen oder Monate warten, bis er die nächsten Globuli verabreicht bekommt. Dadurch ist auch ein schneller Wechsel der Arznei möglich.
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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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