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Leber Behandlung bei Fettleber und Leberentzündung

    Schmerzlosigkeit der Leber bedeutet noch lange nicht, dass Ihre Leber gesund ist. Einer fortgeschrittenen Lebererkrankung kommen Sie kaum noch mit Hausmitteln bei. Folgen Sie unseren Tipps oder nehmen Sie die Hilfe eines Arztes in Anspruch.

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Leberentzündung Symptome - erhöhte Leberwerte

  1. Fettleber Symptome außer leichtem Oberbauchdruck rechts zunächst uncharacteristisch, bis im Entzündungsstadium die Beschwerden zunehmen.
  2. Konzentrationsstörungen gekoppelt mit Müdigkeit
  3. Verdauungsbeschwerden mit Anzeichen von Blähungen, Völlegefühl und Appetitlosigkeit.
  4. Hämorrhoiden haben ihre Ursache auch in der Leber.
  5. Häufige Kopfschmerzen können von der Leber ausgelöst worden sein.
  6. Müdigkeit und Leistungsverlust.
  7. Druckgefühl im rechten Oberbauch
  8. Gelbliche Verfärbung der Skleren und/oder der Haut
  9. Stuhlentfärbung auf lehmfarben und dazu dunkler bis braungefärbter Urin
  10. Muskel- und Gelenkschmerzen
  11. Übelkeit, Erbrechen, Auftreibung des Abdomens
  12. Appetitverlust, Ekel gegen manche Speisen, Gewichtsveränderung
  13. Verlust von Körperbehaarung auf Brust und Bauch bei Männern.
  14. Bei einer Blutuntersuchung stellt man erhöhte Leberwerte GOT und GPT fest.
  15. Durch die Verminderung der Blutgerinnung kann es vermehrt zu Nasenbluten oder Blutergüssen kommen.

 

Ursachen für eine Leberentzündung

  1. An oberster Stelle steht der übermäßige Alkoholkonsum, der anfangs die Fettleber verursacht, später über die Entzündung bis zum Endstadium einer unheilbaren Leberzirrhose führt.
  2. Rheumamittel, die regelmäßig oder zu häufig eingenommen werden, auch verschiedene Schmerzmittel führen zur Leberentzündung.
  3. Bei Fettstoffwechselstörungen oder allein durch überhöhten Fett- oder Zuckerverbrauch in der Nahrung belastet das die Leber übermäßig.
  4. Verdorbene Nahrungsmittel, Vergiftung durch Pilze, falsche Medikamente oder Chemikalien.
  5. Infektion mit Hepetitis-Viren, hauptsächlich mit Hepatitis-A, Hepatitis-B oder Hepatitis-C Viren.
  6. Es können auch andere Viren, Bakterien oder Parasiten schädlichen Einfluss auf die Leber nehmen.

Behandlung der Lebererkrankungen

    Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen akute Hepatitis. Eine akute Leberentzündung kann auch ohne Einsatz von Medikamenten ausgeheilt werden.  Solange das Immunsystem des Körpers noch intakt ist, kann der Körper die Krankheit selbst heilen. Jedoch ist dabei wichtig, dass Sie:

  • auf Alkohol völlig verzichten
  • Anstrengungen vermeiden. Deshalb wäre Bettruhe angeraten.
  • Jegliche Leberbelastung durch Gifte oder Medikamente, die nicht unbedingt notwendig sind vermeiden. Besprechen Sie das mit Ihrem Arzt.
  • Vitaminreiche Kost stärkt das Immunsystem und trägt bedeutend zur Ausheilung bei.
  • Durch eine Blutuntersuchung sollte der Virustyp festgestellt werden, der die Entzündung ausgelöst hat.
  • Sollte die Leberentzündung durch eine andere Krankheit verursacht worden sein, so ist es erforderlich, dass zuerst die Grundkrankheit ausgeheilt wird.

 

Medikamente bei Lebererkrankung Hepatitis B und C

    Für die Behandlung der chronischen Form gelten die gleichen Grundsätze wie zuvor genannt.

  • Für Hepatitis B werden zusätzlich noch virenhemmende Medikamente verabreicht, wie zum Beispiel Lamivudin.
  • Bei der Hepatitis C wird Interferon und Ribavirin eingesetzt.
  • In den letzten Jahren ist die Forschung über die chronischen Hepatitis-Formen bedeutend vorangekommen. Es wurden neue Medikamente entwickelt, die weitaus wirksamer sind. Fragen sie Ihren Arzt danach. Weitere Medikamente finden sie im nächsten Artikel.

   

Hausmittel der Leber Behandlung

  • Vor der Anwendung steht die Vermeidung. Wollen Sie starke Leber Medikamente vermeiden, so entlasten Sie die Leber durch Weglassen von zu fettigen Speisen.
  • Schonen Sie sie vor Alkohol.
  • Trinken Sie viel Wasser und die Leber kann so die Giftstoffe besser ausschwemmen.
  • Vermeiden Sie Schimmelpilze im Brot.
  • Die Mariendistel ist eines der bekanntesten Heilmittel für die Leber. Jedoch sollten Sie Fertig-Präparate aus der Apotheke bevorzugen, da sich bei einer Teezubereitung die Wirkstoffe für die Leber in Wasser nur schlecht lösen. Der Tee wirkt deshalb nur gut für die Verdauung, aber nicht als Leberschutz-Therapie.
  • Eines der Mariendistel-Präparate, welches ich in thailändischen Apotheken gefunden habe ist Samarin-140 von Berlin Pharma. Pro Tablette enthält es 140 mg Silimarin (Silybum marianum), einem Marindistelextrakt. Laut Herstellerangaben stärkt es die Leberzellmembranen und schützt sie aktiv vor neuen Angriffen durch freie Radikale. Es unterstützt die Entgiftung der Leber auf natürliche Weise, gibt ihr mehr Vitalität und bedeutet dadurch mehr Lebensqualität.
  • Es gibt natürlich noch andere Mariendistel-Präparate von anderen Herstellern. Legalon, Hepaloges und Silymarin sind andere Namen nach denen Sie suchen können. Sie sollten nur darauf achten, dass jede Tablette mindestens 70 mg Silymarin enthält und die anfängliche Tagesdosis 400 mg nicht erheblich überschreitet.
  • Feuchtwarme Leberwickel sind eine natürliche Leber Medizin, denn sie fördern die Durchblutung der Leber. Machen Sie diese Auflage täglich 30 Minuten lang jeweils nach dem Mittagessen.
  • Leber Ernährung: Wollen Sie Ihre Leber entlasten, so essen Sie fettarm und verzichten auf das Alkohol Trinken.
  • Trinken Sie täglich einen Leber-Galle-Tee aus dem Reformhaus.
  • Machen Sie eine Kur mit Artischocken-Saft (3x täglich 2 Esslöffel) oder mit einem Artischocken-Präparat aus Artischocken Blättern (größere Wirksamkeit). Sie verstärken dadurch den Gallefluss und regenerieren die Leberzellen.
  • Nehmen Sie als Leber Diät öfters frische Artischocken in den Speiseplan auf.

 

Ernährung Leber Galle Behandlung

    Fast alle Getränke sind gut, wenn kein Alkohol oder Kohlensäure enthalten sind.

    Brot und Backwaren sind gut, wenn sie mindestens einen Tag abgelagert sind, also nicht frisch gebacken sind. Auch sollte Kuchen auch keine Creme oder Sahne enthalten, Blätterteig und Fettgebäcke sind ebenfalls schädlich für die Leber.

    Brötchen, Knäckebrot oder Vollkornbrot sind gut für die Leber.

    Eier sind gut, wenn sie nicht mit viel Fett (Rührei) oder Speck zubereitet sind.

    Butter (wenig), Margarine, Pflanzenöle sind gut. Verzichten Sie darauf, das Fett zu überhitzen (Pommes Frites) oder Schmalz zu essen.

    Bei Fisch immer auf fettarmen Fisch zugreifen. Alle fetten Sorten, wie Karpfen, Makrelen, Ölsardinen, Hering oder paniertes Fischfilet ist nicht gut für die Leber.

    Unterscheiden Sie bei Fleisch zwischen fettem und fettarmem Fleisch. Huhn, Rind oder Schwein oder magerer Schinken sind gut, jedoch ist fettes Fleisch, fette Wurst, Speck oder paniertes oder scharf gebratenes Fleisch nicht gut für die Leber.

    Gemüse oder Salate können Sie fast alle essen, außer Zwiebeln, Hülsenfrüchte und Kohl sollten Sie vermeiden.

    Alle Getreide sind gut für die Leber,

    Kartoffeln sind solange gut, wie sie nicht durch heiße Fette oder schwere Mayonaisen zubereitet sind.

    Käse ist grundsätzlich gut, nur sollten Sie die sehr fetthaltigen Sorten vermeiden.

    Gewürze der deutschen Küche sind gut, wenn in kleinen Mengen. Nicht gut sind essigsaure und stark gesalzene Speisen. Meiden Sie scharfen Senf, Chili, Knoblauch, Paprika und Meerettich.

    Obst ist immer empfehlenswert, wenn es natürlich ausgereift ist. Jedoch sollten sie unreifes Obst (oft in gesüßten Yoghurts etc. enthalten), Pflaumen, Stachel- und Johannesbeeren und Nüsse meiden.

    Süßwaren sind gut, aber nicht überzuckertes Marzipan, Pralinen oder Nouga.

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Leber Homöopathie Fettleber

    3 Mittel stehen für die Leberbehandlung besonders im Vordergrund. Dazu gehören:

    Lycopodium in den Potenzen D3 bis D6
    Anwendbar für Symptome, auf die für die Unterscheidung von anderen Mitteln geachtet werden sollte: Leberschwellung, Schmerzen, die vom rechten Unterbauch zum linken ziehen. Nach starkem Hunger und einigen Bissen sehr schnell satt. Er hat Blähungen nach jedem Essen. Schlimmer sind die Beschwerden zwischen 16 und 20 Uhr (Winterzeit).

    Chelidonium gibt man in den Potenzen D 4 bis D 12 bei Schwindel, Leberschwellung und Blähungen. Bei Wetterwechsel, Hitze, Bewegung oder Berührung verschlimmern sich die Beschwerden. Chelidonium hat Verschlimmerungen jeweils um 4 Uhr und 16 Uhr Normalzeit. (Sommerzeit beachten).

    Carduus marianus D 3 bis D 6 wirkt bei Leberschwellung mit dumpfen Stirnkompfschmerzen, bei Übelkeit, Verstopfung oder Verdauungsstörungen. Die Zunge ist weiß belegt und man sieht auf ihr Zahneindrücke. Essen, Bewegung und Bier verschlechtern.

    Die Auswirkungen

    Die Fettleber

    Übergewicht und Fettleibigkeit sind einer der Gründe für die Entstehung der Fettleber. Die inneren Organe werden von zu viel Fett umgeben. Von diesem Fettgewebe werden freie Fettsäuren und entzündungsfördernde Botenstoffe abgesondert. In dieser Folgenkette erscheint dann auch Diabetes mellitus, welches wiederum für die Fettleber einen Vorschub bildet. Ständig erhöhte Zuckerwerte sorgen für erneute Fettbildung im Leberkreislauf.

    Bei andauernden Diätfehlern und ständigen Alkoholmisbrauch kommt es automatisch zur Fettleber. Der Betroffene merkt noch nichts und kann damit noch gut leben.

    Nicht nur Alkohol ist verantwortlich für eine Fettleber, sondern sie kann auch durch bestimmte Medikamente entstehen, die zu vermehrten Fetteinlagerungen in der Leber führen.

    Hepatitis-Viren können auch eine Erkrankung der Leber auslösen, die zu einer Fettleber führt.

    Wird die Leberentzündung chronisch, dann führt sie nach und nach zur Zerstörung der Leber. Im fortgeschrittenen Stadium der Leberentzündung entwickelt sich eine Leberzirrhose, bei der die Leberzellen absterben und durch knotiges Bindegewbe ersetzt werden. Die Leber wird kleiner, sie schrumpft, es kommt zur Schrumpfleber.

    Anfängliche Symptome bei der Leberzirrhose sind neben dauernder Müdigkeit Leistungsschwäche und Abgeschlagenheit nun auch ein dauerndes Völlegefühl und Druckgefühl im Oberbauch.

    Auf der Haut zeigen sich nun auch die Anzeichen der Leberzirrhose. Siehe dort.

    Im Bauchraum kann sich Wasser ansammeln, was zu einem Aszites, der Bauchwassersucht führt.

    Eine Fettleber erkennen

    Der Arzt kann sie im Ultraschall erkennen, wenn die Strukturen vergrößert sind. Bei der Blutuntersuchung wird er eine Erhöhung der Transaminasen feststellen. Deren Konzentration wird bei Lebererkrankungen im Blut ansteigen. Über eine Leberbiopsie können am entnommenen Material unter dem Mikroskop die Fetteinlagerungen in das Lebergewebe erkannt werden.

    Die moderne Technik erlaubt es heute auch schon mittels der nicht-invasiven Leber-Kernspintomografie (MRT) eine Bestimmung des Leberfettgehaltes genau zu bestimmen.

    Hepatitis vorbeugen

    Solange die Leber gesund ist, ist es ein leichtes, darauf zu achten, dass man nicht erkrankt.

  1. Dazu sollte der Alkoholkonsum reduziert bis völlig eingestellt werden.
  2. Obst sollte immer gut gewaschen oder noch besser geschält werden. Im Ausland ist das für Sie Pflicht, weil dort nicht die Reinheitsgebote gelten wie bei uns.
  3. Gemüse dünsten oder kochen.
  4. Trinkwasser immer abkochen oder nur aus verschlossenen Flaschen im Handel.
  5. Sie können sich vor einem Auslandaufenthalt in tropischen Ländern gegen Hepatitis impfen lassen.
  6. Geschlechtsverkehr besser mit Kondom, da dadurch das Übertragungsrisiko ausgeschaltet wird.
  7. Direkter Blutkontakt über Spritzen ist die höchste Gefährdung und sollte unbedingt vermieden werden.
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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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