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krank durch Amalgam

    Amalgam wird heute von einigen Zahnärzten immer noch verwendet. Vielleicht ist es nicht zu allen vorgedrungen. Aber Amalgam macht krank. Da es meist aber mehr als 15 Jahre dauert, bis sich Vergiftungserscheinungen zeigen, lies sich das bisher nur schwer nachweisen.

    Warum wird man krank durch Amalgam? Wenn es doch von vielen Zahnärzten seit Jahrzehnten für die Zahnreparatur verwendet wird, was soll denn daran krank machen?

   

    Amalgam besteht aus einer Legierung hochgiftigem Quecksilbers. Bisher wurde uns weisgemacht, dass Amalgam angeblich in seiner Verbindung mit anderen Metallen keine Gifte abgibt. Aber das kann nun einwandfrei angefochten werden. In einigen Ländern ist Amalgam für Zahnreparaturen bereits verboten. (Japan . . . )

    Amalgam ist heute als die schlimmste Quelle für Quecksilberbelastung im menschlichen Körper nachgewiesen worden. Viele Menschen haben durch viele Plomben in den Zähnen massive Belastungen durch dieses Schwermetall.

    Amalgam in den Zähnen ist eine tickende Zeitbombe. Entfernt der Zahnarzt diese Plomben, so muss er dies unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen durchführen. Die entfernten Plomben darf er nur als Sondermüll entsorgen.

 

    Symptome durch Quecksilber aus dem Amalgam

  • Metallgeschmack im Mund
  • die Hände fangen zu zittern an
  • vermehrte Müdigkeit und erhöhter Puls bei geringster Anstrengung
  • Schwindelgefühl
  • Kieferkrämpfe
  • Hand- und Fußschmerzen
  • Welche Krankheiten können durch Amalgam entstehen?

    Das Quecksilber im Amalgam ist verantwortlich für die Schädigung des Immunsystems, und damit ist auch der Grundstein für alle weiteren Krankheiten gelegt.

    Da der menschliche Körper ständig feinste Spuren von Quecksilber aufnimmt, reichert sich dieses in den Nervenzellen an. Dadurch wird der Nerv geschädigt bis zum Absterben.

    Quecksilber hindert den Körper daran, ausreichend Aminosäuren aufzunehmen. Damit ist die Ernährung des Gehirns eingeschränkt. Stoffwechselabbauprodukte werden auch nicht in ausreichendem Maße aus dem Gehirn abtransportiert. Die Zellen werden regelrecht “undicht” für Umweltgifte wie Pestizide, Schwermetalle und Formaldehyd. Beim Kauen wird täglich eine erhebliche Menge Quecksilber freigesetzt.

    Alzheimer kann durch Quecksilber im Gehirn entstehen. Ebenfalls ist Quecksilber mit beteiligt bei der Entstehung von MS, Parkinson, Depressionen, Stottern, Lernstörungen, Tinnitus und Hörstörungen, Schwindel und Gedächtnisstörungen.

    Immunschwäche kann ebenfalls durch Quecksilber ausgelöst worden sein. Auch Rheuma, Gelenkprobleme, Darmprobleme und Verstopfung können von einer Quecksilberbelastung herrühren.

    Schwangerschaften sind durch Quecksilber besonders hoch belastet. Kleine Kinder haben schon durch die Amalgamplomben im Mund der Mutter eine große Menge dieses Schwermetalls über die Nabelschnur aufgenommen und im eigenen Organismus abgelagert, was dann später zu Lernproblemen, Wachstumsstörungen und Krankheiten wie Hyperaktivität, Legastenie und Autismus führen kann.

 

    Was kann man im Nachhinein noch gegen die Vergiftung tun?

    Spezielle Zahnärzte führen Ausleitverfahren durch.

    Was Sie selbst tun können:

    Bärlauch oder Knoblauch sind eine schonende, wenn auch langwierige Kur zur Quecksilberausleitung.

    Während Schwangerschaft und Stillzeit kann die Mutter das im Blut kreisende Quecksilber mit Chlorella-Algen abfangen, bevor es zum Kind gelangt. Diese Algen sind bekannt dafür, dass sie entgiftend wirkt, Schwermetalle bindet und ausscheidet.

    Mittel für die Quecksilberausleitung sind Chlorella und Zink. Die Chlorellakapseln täglich 3 x 1 Kapsel und dazu einmal 30 mg Zink einnehmen.

      

    Entfernen der Amalgamplomben nicht ungefährlich

    Der Zahnarzt muss dabei besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit kein Amalgam beim Bohren in den Körper gelangt. Es darf auch jeweils nur eine Plombe im Abstand von Wochen oder Monaten entfernt werden, um die Giftbelastung und die Beschwerden auf ein Minimum zu halten.

    Er wendet spezielle Medikamente an, um das Amalgam aus dem Körper auszuleiten. Dabei kommen hohe Gaben von Zink, Germanium und Selen, sowie hohe Dosen von Vitamin C und E zur Anwendung. Die speziellen Mengen sollte Ihr Zahnarzt bestimmen.

     

    Für die Neufüllung machen Sie nicht den Fehler,

    nun Gold mit der falschen Legierungen einsetzen zu lassen, sonst haben Sie wieder eine Metallbelastung im Körper. Keramik oder Kunststoff bieten sich als preiswerte und wenig giftbelastete Methoden für die Füllung an. Doch die Verträglichkeit muss jeder für sich selbst herausfinden.

 

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