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 Knie Knorpelschaden

    Der Knie Knorpel ist eine 2 bis 8 Millimeter dicke Schicht elastischen Gewebes. Es ist ein so genannter hyaliner Knorpel, der die Aufgabe hat, als Puffer innerhalb des Gelenkes zu dienen. Er soll Stöße ausgleichen, Reibungen abfangen und dem Gelenk Stabilität vermitteln.

   

Wie entsteht ein Knie Knorpelschaden

    Bekannt ist die Schädigung des Gelenkknorpels als Arthrose. Oft spricht man von Abnutzung, die besonders dann stärker voranschreitet, wenn nicht mehr genügend Gelenkschmiere gebildet wird, Es entsteht dann eine vermehrte Reibung, die den Knorpel schädigt. Der Organismus versucht das auszugleichen, indem er Knochenanbauten erzeugt, um die Auflagefläche zu vergrößern, die jedoch wiederum den Gelenkspalt reduzieren.

 

 Knie Knorpelschaden durch Sportverletzung

    Wird das Knie gewaltsam verdreht, so kann ein Knie Knorpelschaden entstehen, den man auch Meniskus Schaden nennt. Bei Sportlern bekannt und gefürchtet. Ein Meniskusschaden kann entweder als Meniskus Quetschung oder als Meniskusriss auftreten. Das Gelenk ist dann entweder in seiner Funktion eingeschränkt oder total blockiert. Eine Operation wird erforderlich, wenn der abgerissene Teil des Knorpels entfernt werden muss, bevor er den Gelenkknorpel weiter schädigt und somit eine Arthrose herbeiführt.

    Ein Meniskusriss kann aber auch wieder zusammengenäht werden und wird auch gut verheilen, wenn dieser Teil des Knorpels gut durchblutet ist. Es ist also für den Hergang einer Heilung bei einem Knie Knorpelschaden von Bedeutung, wie und wo im Knie der Schaden entstanden ist.

    Die Behandlung des Knie Knorpelschaden erfolgt heute zumeist mit minimal invasiver Arthroskopie. Man nennt es auch Gelenkspiegelung, bei der nicht nur das Gelenk über Videokameras begutachtet sondern gleichzeitig auch mit Mikroinstrumenten Operationen innerhalb des Gelenkes vorgenommen werden können.

      

Die Schmerzen bei einem Knie Knorpelschaden

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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