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 Kleinkind Bronchitis

    Schnell kann ein Kleinkind Bronchitis als gefährliche Komplikation erfahren, wenn der anfallende Schleim bei einer bakteriellen Bronchitis nicht in ausreichendem Maße abgehustet werden kann. Die Bronchien eines Kleinkindes sind noch zu fein, als dass sie zusätzlichen Schleim oder sogar eine Schwellung der Schleimhäute verkraften könnten.

    Ein Kleinkind gehört bei einer Bronchitis, die nicht innerhalb von 3 bis 4 Tagen abklingt, unbedingt in ärztliche Behandlung.

   

  Anzeichen einer Kleinkind Bronchitis

    Anfangs wird ein ständiger Hustenreiz auftreten, der das Einschlafen verhindert. Das Kind wird zähen durchsichtigen Schleim beim Husten produzieren und langsam wird auch Fieber ansteigen. Kopfschmerzen und Gliederschmerzen gelten als Anzeichen für einen Virusinfekt. Diese Virusbronchitis sollte nach ca. einer Woche abgeklungen sein.

    Oft jedoch schließt sich an diese virale Bronchitis noch eine bakterielle Bronchitis an. Hierbei geht das Fieber nun schnell auf 39 Grad Celsius hoch und der Husten produziert eitrigen, gelblichen bis grünlichen Schleim. Das Kind wird sich müde und unlustig fühlen. Eine Gefahr beim Kleinkind ist die Verschlimmerung durch eine obstruktive Bronchitis. Dabei schwellen die Schleimhäute in den Bronchien derart an, dass das Luftholen stark erschwert wird. Es entsteht Atemnot und schnell kann dadurch Sauerstoffmangel aufkommen.

Behandlung von Bronchitis

    Ein Kleinkind gehört besser in die Hände eines Arztes, denn es kann bei einer Bronchitis schnell in Atemnot kommen. Sie können zusätzlich die Luft im Zimmer durch feuchte Handtücher verbessern. Ein Kopfdampfbad mit Kamille oder ätherischem Öl kann auch helfen.

      

 Antibiotika bei Bronchitis

    Der Arzt wird immer dann Antibiotika geben, wenn er befürchten muss, dass das Kind an Atemnot leiden könnte. Beherrscht er die Behandlung mit Homöopathie, so wendet er stattdessen homöopathische Mittel an.

     

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