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Infrarotsauna

    Die direkte Bestrahlung der Haut ist bei der Infrarotsauna
    mit der Sonne vergleichbar. Die Umgebungswärme wird bei der Infrarotsauna niedriger gehalten, als bei der herkömmlichen Finnischen Sauna. Man kann die Temperatur regeln zwischen 25 und 80 Grad Celsius. Trotzdem steigt die Körpertemperatur schon bei niedriger Temperatur durch die langwellige Infrarotstrahlung auf 38 Grad Celsius an und ein gesunder Schwitzeffekt lässt Haut und innere Organe davon profitieren.

   

    Bereits nach 20 bis 30 Minuten Saunabad mit der Infrarotsauna
    haben die Strahlen eine Tiefenwirkung erreicht. Dadurch werden Verspannungen gelöst und auch Erkältungskrankheiten ausgeschwitzt. Eine heilende Wirkung wird auch bei schlechter Durchblutung, kalten Händen und Füßen erzielt. Durch die kurze Anheizzeit kann man schnell mal in die eigene Heim-Infrarotsauna gehen.

    Innerhalb der Kabine einer Infrarotsauna sind auch Farblicht-Therapien, sowie Aromatherapien möglich.

      

 

 

 

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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