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Homöopathie Nierenentzündung Globuli Therapie

    Auf dieser Seite finden Sie Homöopathie bei Nierenentzündung, die von erfahrenen Ärzten der Homöopathie empfohlen wird.

Homöopathische Mittel gegen Nierenentzündung - Globuli
Auswahl aus dieser Liste homöopathische Globuli

  • Aconitum D 6, Globuli oder Tropfen
    immer zu Beginn eines Infektes geben.
  • Acidum nitricum D 12, Globuli oder Tropfen
    ziehende Schmerzen in Niere und Blase, blutiger Urin, eiweißhaltig.

  

  • Arsenicum album D 6 - C 30, Globuli oder Tropfen
    bei Herzbeschwerden mit Angst, Atemnot, schlimmer nachts, heftiger Durst, zunehmende Schwäche, oft blutiger Urin, Brennschmerz in den Harnwegen.
  • Belladonna D 4, Globuli oder Tropfen
    Fieber, Erbrechen Lendenschmerzen, blutiger Urin.
  • Berberis D 2, Globuli oder Tropfen
    allgemeines Nierenmittel
  • Cantharis D 6, Globuli oder Tropfen
    stark schneidende Schmerzen in den Nieren, zum Harnleiter gehend,  Nieren druckempfindlich, Ursache von Verbrennungen oder Infektionen, starkes Fieber, heftiger Durst, starker Urindrang.
  • Cepa D4, Globuli oder Tropfen
    brennender, hochroter Urin, oft während Schwangerschaft.
  • Dulcamara D 4, Globuli oder Tropfen
    durch Nasswerden und Erkältung, starke Nierenschmerzen bei Nierenentzündung, andauernder Urindrang, schleimiger, übelriechender Urin.
  • Hamamelis D 1, Globuli oder Tropfen
    gutes Homoeopathie-Mittel bei Blutungen.
  • Hepar sulfuris D 6, Globuli oder Tropfen
    eiweißhaltiger Urin.
  • Nux vomica D6, Globuli oder Tropfen
    Harnzwang, Ursache Erkältung oder Durchnässung, Genußmittelmißbrauch.
  • Phosphorus D 6, Globuli oder Tropfen
    bei Blutungen.
  • Solidago D 2, Globuli oder Tropfen
    bei chronischer Nierenentzündung, Urin dunkel mit Eiweiß.

Homöopathie Mittel - Komplexmittel bei Nierenentzündung

  • Pflügerplex Eupatoria nep.,
  • Pflügerplex Lycopodium,
  • Pflügerplex Terebinthina
  • Schüssler Salze Globuli DHU siehe dort.

 

Nierenentzündung Anzeichen in beiden Nieren gleichzeitig

    Anzeichen für Nierenentzündung (Glomerulonephritis) äußern sich fast nie als Nierenschmerzen Symptome, sondern hauptsächlich durch schaumigen und rötlich gefärbten Urin. Es kommen als weitere Nierenentzündung Symptome Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit hinzu. Sind durch Nierenentzündung Rückenschmerzen hervorgerufen, so kann man diese als Flankenschmerzen bezeichnen.
    Wären die
    Symptome Nierenentzündung Rückenschmerzen und Kopfschmerzen stärker, dann würden mehr Patienten zum Arzt gehen und die Krankheit würde entdeckt werden. Doch so verläuft das Leiden lange Zeit symptomenlos und unentdeckt, bis es zum Nierenversagen kommt.

    Die Erkrankung wird selten durch die bekannten Nierenentzündung Symptome entdeckt, sondern meist nur im Rahmen einer Routineuntersuchung.

Was tun bei Nierenentzündung? - Die Behandlung beim Urologen

    Die Nierenentzündung Behandlung besteht in erster Linie aus Senkung des Blutdrucks unter 130 / 80 mmHg, um den Eiweißverlust über die Nieren zu stoppen. Manche Formen der Nierenentzündung erfordern den Einsatz von Glukokortikoiden und Immunsuppressiva.

Nierenentzündung Symptome homöopathisch auswerten

    Die Symptome sollten über eine homöopathische Befragung ermittelt werden, um damit das richtige Mittel herauszufinden.

Klassische Homöopathie für Behandlung der Nierenentzündung

    Unter Hahnemann Homöopathie versteht man die klassische Homöopathie. Ein klassischer Homöopath wendet für die Behandlung nur Einzelmittel, niemals Komplexmittel an. Somit behält er stets die Kontrolle, welches seiner Mittel welchen Heilerfolg erzielte.

    Anders ist das bei homöopathischen Komplexmitteln. In einem Komplexmittel sind immer mehrere bewährte Einzelmittel für die entsprechende Krankheit enthalten. Somit braucht der Anwender nicht lange suchen und probieren, um das passende Mittel zu finden. Irgendeines der darin enthaltenen Mittel wird bestimmt wirken. Hatten Sie Erfolg und der Heilungsprozess ist in Gang gesetzt,  so ist es oft erforderlich, im Laufe der Behandlung auf eine höhere Potenz zu wechseln. Dies ist aber bei Komplexmitteln nicht möglich, weil Sie nicht wissen, welches der darin enthaltenen Mittel die gute Wirkung erzeugt hatte. Somit ist ein Komplexmittel zwar für die Akut-Behandlung empfehlenswert, aber für die Behandlung einer chronischen Krankheit selten brauchbar.

    Glomerulonephritis Therapie nach Hahnemann Homöopathie

    Sie beginnen mit einer Fallaufnahme, entweder für Ihre eigene Behandlung oder für Ihren Patienten. Eine Anamnese wird meist nach dem Kopf zu Fuß Prinzip durchgeführt.

    Erfragen sie zuerst die Geistes- und Gemüts Symptome. Wichtig sind die Symptome, die derzeit beim Patienten vorherrschen. Ich empfehle nicht, nach vergangenen Ereignissen oder nach Krankheiten in der Familie zu fragen, weil mir wichtiger ist, bei den Geistes- und Gemüts Symptomen den derzeit vorherrschenden Zustand zu erfahren, denn nur allein dieser deutet auf sein heutiges Leiden hin.

    Geistes und Gemüts Symptome sind alle Vorgänge, die sich im Denken und emotionalen Fühlen des Patienten abspielen. Dazu gehören beispielsweise Angst, Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Depression, um nur einige zu nennen. Am wichtigsten sind dabei die Symptome, die der Patient spontan nennt. Vermeiden sollten Sie, dem Patienten bei der Formulierung seiner Symptome zu helfen, ihm also Worte in den Mund zu legen. Meist wird er dann erleichtert nach diesen hilfreichen Worten greifen und sie bestätigen, um dem Druck des Formulieren müssen zu entkommen. Die von Ihnen ausgesprochenen Formulierungen müssen aber nicht unbedingt seinen eigenen Wahrnehmungen entsprechen. Sie würden dadurch falsche Aussagen in Ihrem Anamnese Fragebogen schreiben, die Sie dann auf ein falsches Mittel hinführen, welches vielleicht besser auf Sie selbst passen würde, als auf Ihren Patienten.

    Geben Sie nicht zu früh auf, wenn bei der Befragung der Geistes- und Gemüts Symptome zu wenig Aussagen vom Patienten kommen. Ändern Sie Ihre Fragen. Haken sie bei einer Antwort mit Warum-Fragen nach. Denken Sie nicht wie viele Homöopathen, dass dieser Patient halt keine Gemütssymptome hat und Sie vielleicht bei den körperlichen Symptomen erfolgreicher sein werden. Die Geistes- und Gemüts Symptome sind die wichtigsten bei der ganzen Behandlung Ihres Patienten, denn nur sie führen Sie sicher zum richtigen Mittel.

    Die nächste Stufe der Befragung geht über die Allgemein Symptome. Sie haben nach den Gemüts Symptomen die zweitstärkste Aussagekraft. Allgemein Symptome weisen auf den Allgemeinzustand des Patienten hin. Er fühlt sich schlecht, müde, abgeschlagen, er hat Fieber, Gewichtsverlust, er friert, schwitzt etc.

    Danach fragen Sie nach den Modalitäten. Das sind alle Zustände, die auf seine Reaktionen hinweisen. Wie regiert er auf Kälte, Hitze, Sonne, Schnee, Wetter, was bessert, was verschlechtert? Empfindungen beim Gehen, Bücken, Liegen, Stehen oder Sitzen. Vielleicht wird der Patient ungeduldig auf seine offensichtlichen Probleme zu sprechen kommen wollen. Aber diese kommen erst ganz am Schluss. Zuerst sind Symptome wichtig, die den Menschen als ganzes betreffen.

    

    Nur mit den Gemüts und Geistes Symptomen können Sie schon einen Fall lösen, ohne auf das eigentliche Leiden einzugehen, denn allein diese Symptome drücken seinen derzeitigen Zustand aus, der durch die Krankheit erzeugt wurde. Aber trotzdem müssen wir nach weiteren Symptome fragen:

    Als letztes fragen wir nach den Lokalsymptomen. Diese Symptome sind solche, welche dem Patienten in diesem bei einer Nierenentzündung am meisten zu schaffen machen. Fragen Sie nach den Schmerzen, den Störungen in der Funktion des Körperteils und erfahren Sie alles, was damit zusammenhängt. Dem Patienten sind natürlich diese Symptome am wichtigsten. Für die Ermittlung eines homöopathischen Heilmittels jedoch sind sie von weniger Wert. Der Grund ist, dass Die meisten Arzneimittel den Symptomenkomplex des ganzen Körpers abdecken. Eine treffsichere Feinauswahl eines Arzneimittels ist deshalb über Lokalsymptome selten möglich.

    Lokalsymptome haben nur dann einen Wert für eine sichere Mittelfindung, wenn sie außergewöhnlich, eigentümlich oder ausgefallen sind. Sie müssen aus dem üblichen Rahmen herausfallen, wenn sie einen besonderen Wert für die Mittelfindung haben sollen.

 

     Mit dem Homöopathie Repertorium repertorisieren lernen

    Mit der heutigen Computertechnik wird Ihnen beim Repertorisieren viel Arbeit abgenommen. Es ist nur noch erforderlich, die Symptome einzutippen und am Ende steht das Mittel. Früher haben wir das in mühsamer Handarbeit mit einem Repertorium in Buchform gemacht.

    Machen Sie sich zuerst mit der Gliederung des Repertoriums vertraut und suchen dann nach den Symptomen. Dort werden Sie dann die entsprechenden Rubriken finden, von denen Sie nun die passenden herausschreiben müssen. Nehmen Sie nur Rubriken, die eine überschaubare Anzahl an Mitteln haben. Rubriken mit mehr als 60 bis 80 Mitteln machen keinen Sinn mehr für die Repertorisation, weil darin fast jedes Mittel enthalten ist und außerdem auch zu seltene Mittel, die dann beim Endvergleich keine Entsprechung in den anderen Rubriken finden. Auch Rubriken mit zu wenig Mitteln werden Ihnen nicht viel Freude machen, wenn Sie im späteren Vergleich der Rubriken nicht zu den anderen Rubriken passen und Ihnen keine durchgängigen Mittel bieten. Nur manchmal werden sie eine Rubrik mit sehr wenigen Mitteln finden (meist bei den Gemütssymptomen), die Sie spontan zum richtigen Mittel führt. Nehmen Sie nicht mehr als 5 bis 7 Rubriken, weil ihre Repertorisierung sonst zu viele Symptome enthält, die nicht mehr klar auf ein oder zwei Hauptsymptome hinweisen.

 

    Die Auswahl eines passenden Mittels

    Sie brauchen nun eine Materia Medica. Auf Deutsch ist das eine Sammlung von Arzneimittelbildern mit ausführlichen Mittelbeschreibungen. Sie können sich diese kaufen oder aber auch im Internet finden. Es gibt bereits viele gute Sammlungen von Arzneimittelbildern im Internet, die Sie kostenlos einsehen können.

    Wichtig beim Lesen der von Ihnen ausgewählten Mittel sind zuerst die Gemüts- und Geistessymptome. Konzentrieren Sie sich erst auf diese, weil diese Symptome für Ihre Mittelfindung die stärkste Aussagekraft haben. Vielleicht finden Sie da schon einen Volltreffer. Danach vergleichen Sie noch, ob dieses spezielle Mittel auch die Lokalsymptome enthält, die Sie bei der Anamnese von Ihrem Patienten erhalten haben.

    Die homöopathische Potenz der Globuli

    Haben Sie das richtige Mittel gefunden, dann wird dieses in jeder Potenz gut wirken. Die Unterschiede in den verschiedenen Potenzen betreffen hauptsächlich die Wirkungsdauer, -stärke und -tiefe. Die niedrigen Potenzen, die nur wenig verschüttelt und nur wenige Potenzierungsschritte aufweisen, wirken meist nur kurze Zeit. Bei akuten Krankheiten verbrauchen sie sich schnell und müssen oft wiederholt werden. Hochpotenzen wirken mehr auf der tieferen Ebene, im Gemütsbereich und werden dort nicht so schnell verschlissen. Sie können also mit einer längeren Wirkungsdauer rechnen. Höchstpotenzen, also höher als C 1000 können monatelang wirken, und Sie können beobachten, dass der Heilungsprozess kontinuierlich fortschreitet. Sie brauchen dann nicht wiederholt zu werden.

    Homöopathen verordnen sehr unterschiedliche Potenzhöhen. Das hängt ganz davon ab, für welche Methode sie sich entschieden haben. Es gibt sehr viele Homöopathieschulen auf der Welt. Die einen verordnen nur Tiefpotenzen und sind damit auch erfolgreich, andere arbeiten nur mit Hoch- oder sogar Höchstpotenzen und haben auch Erfolg. Jeder hat so seine Theorie und Erfahrung. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Sie werden feststellen: es führen viele Wege nach Rom.

    Die LM-Potenzen als Globuli oder flüssig

    Weil es bei homöopathischen Behandlungen oft sogenannte Erstverschlimmerungen gibt, hat Hahnemann in seinen letzten Schaffensjahren die Q-Potenzen oder LM-Potenzen entwickelt. Erstverschlimmerungen sind für den Homöopathen meist ein sicheres Zeichen, dass er das richtige Mittel gefunden hat. Für den Patienten jedoch sind sie weniger gut, weil er noch einmal durch den Leidensweg der Schmerzen gehen muss. Auch für lebensgefährliche Krankheiten können Erstverschlimmerungen eine echte Gefahr bedeuten.

    LM- oder Q-Potenzen als Globuli haben den Vorteil, dass sie kaum oder nur kurz Erstverschlimmerungen erzeugen und für den Patienten angenehm in der Wirkung sind. Der Effekt entsteht dadurch, dass diese Arzneien nach dem Potenzierungsprozess in flüssiger Form mit einem Tropfen auf 500 Globuli aufgezogen werden und dadurch eine hohe Verdünnung erfahren haben. Ihre Wirksamkeit ist genauso stark wie bei C-Potenzen, jedoch ist ihre Wirkdauer nur kurz. Sie können also täglich wiederholt werden, gegenüber den C-Potenzen, die manchmal monatelang ohne Wiederholung der Gabe weiterwirken.

    Verlauf einer homöopathischen Behandlung

    Nach der Gabe von Globuli eines homöopathischen Mittels sollte der Patient in regelmäßigen Abständen über den Fortgang befragt werden. Da Krankheiten oft vielschichtig sind, so sind zu ihrer Ausheilung auch oft mehrere Mittel erforderlich. Ist also die Nierenentzündung ausgeheilt, kommt vielleicht eine andere ältere Erkrankung zum Vorschein, die damals nicht ausgeheilt sondern unterdrückt wurde. Sie brauchen also für diese Krankheit ein neues Mittel.

    Bei Veränderung im Zustand des Patienten, beim Verschwinden alter oder beim Auftreten neuer Symptome ist es erforderlich, eine neue Befragung zu machen. Kommt dabei ein neues Mittel zum Vorschein, so ist ein Wechsel angesagt. Hierbei ist es natürlich von Vorteil, dass mit LM-Potenzen dieser Wechsel problemlos stattfinden kann, weil die Wirkungsdauer des alten Mittels nur kurz ist und nicht lange auf die Beendigung der Wirkung gewartet werden muss.

    Homöopathische Hausapotheke mit Globuli

    Auf der Seite Homoeopathische Reiseapotheke finden Sie eine Auswahl von Mitteln die ich auch für die Zusammenstellung einer homöopathischen Hausapotheke empfehle.

    Auch bei Blasenentzündung Kinder Homöopathie Heilung möglich.

    Homöopathie bei Nierenbeckenentzündung kann mit den passenden Symptomen aus obiger Liste behandelt werden.

    Nierenentzündung homöopathisch vorbeugen

    Es gibt sogenannte Konstitutionsbehandlungen, die den Organismus insgesamt stärken. Mit Homöopathie kann die Immunabwehr gestärkt werden, einzelne Organfunktionen verbessert werden und das Allgemeinbefinden positiv beeinflusst werden. Globuli für die Niere sind Berberis und Solidago.

    Ein Konstitutionsmittel würde am besten wirken. Dieses finden Sie am sichersten über Geistes- und Gemütssymptome heraus. Regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen führt so ein homöopathisches Mittel zu einer weitaus besseren Gesundheit und beugt auch in Zukunft Krankheiten vor.

    Neben homöopathischen Mitteln ist viel Trinken empfehlenswert. Die Nieren werden dadurch täglich gut durchspült. Am besten eignet sich dazu stilles Wasser. Kaufen sie sich eine große 1 1/2 Literflasche und öffnen diese morgens. Ist abends immer noch ein Rest verblieben, so wissen Sie, dass die Trinkmenge heute nicht ausreichte. Man sollte 2 Liter täglich trinken, aber zu der Wasserflasche kommen ja noch Flüssigkeiten aus Kaffee, Tee und Suppe.

Die Behandlung mit Homöopathie bei Nierenentzündung
erfordert immer eine vorherige eingehende Befragung des Patienten über auftretende Symptome.

Berufsbegleitend ein Fernstudium Homöopathie absolvieren.

    Dieses Studium beinhaltet üblicherweise immer eine Ausbildung in klassischer Homöopathie. So steht auch Hausfrauen und Müttern mit Kleinkindern eine Ausbildung zur Homöopathin offen. Sollten Sie die Hahnemann Homöopathie beruflich ausüben wollen, so ist neben der Homöopathie Ausbildung Voraussetzung, dass Sie die Zulassung als Heilpraktiker(in) besitzen. Sie dürfen die Heilkunde jedoch nur in einer dafür eingerichteten Praxis ausüben.

    Die Ausbildung Homöopathie Fernstudium sollte in jedem Fall neben dem Studium der Arzneimittel auch das Behandlungskonzept, den Umgang mit Repertorien und die homöopathische Anamnese enthalten. Es gibt unterschiedliche Schulen, welche ein Homöopathie Ausbildung Fernstudium anbieten. Sie können aber auch die komplette Homöopathie Ausbildung Online absolvieren.

    Für Ärzte besteht die Möglichkeit, den Titel “Allgemeinmediziner mit Homöopathie” zu erwerben. Regelmäßige Teilnahme an der Homöopathie Weiterbildung Ärzte sind für den Erwerb des Homöopathie Zertifikat erforderlich. Sie sind dann berechtigt, auf Ihrem Praxisschild den Zusatz Homöopathie zu führen.

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    Weitere Nierenseiten


     

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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