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    Hausstaub-Allergie
    Hausstaubmilben-Allergie

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    Auf dieser Seite finden Sie schnelle Hilfe, bewährte Hausmittel bei Haustaub-Allergie, bewährte Hausmittel und erprobte Tipps - dazu Buchempfehlungen und weiterführende Themen.

Klären Sie zuerst ab, ob es sich um eine Haustaub-Allergie handelt

    Die Symptome dabei treten meist morgens nach dem Aufwachen auf oder Sie wachen nachts mit diesen Symptomen auf. Im Winter während der Heizperiode treten die Symptome öfters auf, denn Sie halten sich mehr in Wohnräumen auf, wo der Staub durch die Heizluft aufgewirbelt wird . Eine Besserung der Beschwerden der Hausstaub-Allergie tritt ein, wenn Sie Ihre Wohnung verlassen.

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Ursache der Hausstaub-Allergie

    oder der Hausstaubmilben-Allergie ist der Kot von winzigen Hausstaub-Milben. Kommt dieser in die Atemluft, so treten Symptome wie bei einer Pollen-Allergie auf, die sich in Schnupfen, Augentränen, Nasenlaufen und ständigem Niesreiz äussern. Zusätzlich treten oftmals noch Hautjucken, Hautausschläge, Atembeschwerden oder Asthma auf.

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    Was Sie tun können

    Bei einer Hausstaub-Allergie die Kuscheltiere Ihrer betroffenen Kinder regelmäßig waschen (über 60 Grad).

    Isolieren, umwickeln Sie Ihre Matratzen bei Hausstaub-Allergie mit einer Plastikfolie. Da die Atmungsaktivität der Matratze jedoch darunter leidet, empfiehlt es sich, im Handel spezielle, milbenkotdichte Matratzenbezüge zu kaufen. Diese sind luft- und wasserdampfdurchlässig. 

    Ebenfalls wie bei der Pollen-Allergie empfohlen, sollten Sie bei Hausstaub-Allergie Ihren Staubsauger mit einem Feinfilter ausrüsten. Öfter mal die Gardinen und Vorhänge waschen.

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    Sind Ihre Matratzen schon “betagt” so sollten Sie erwägen, sich neue zuzulegen, denn in diesen alten Matratzen befindet sich bereits soviel Milbenkot, dass sie eine Gefahr für den unter der Hausstaub-Allergie Leidenden darstellen.

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    Sie können auch eine Neubesiedlung der Matratzen dadurch verhindern, indem sie die Matratzenauflage regelmäßig waschen. Denken Sie daran, die Bettwäsche heiß genug (über 60 Grad) zu waschen, damit die abgestorbenen Milben und deren Kot auch wirklich beseitigt werden, sodass die Hausstaub-Allergie verhindert werden kann.

    Von Hausstaub-Allergie abzugrenzende Symptome: Neuralgie Kehlkopfschmerzen Polyarthritis-Gelenkrheuma Rheuma-schmerzen rheumatische_schmerzen Halsschmerzen Schmerzen_in_der_brust Schmerzen_in_der_lunge Gesichtsschmerzen neuralgische_schmerzen Kopfschmerzen andauernde_kopfschmerzen Kopfschmerzen in der sonne

    Ähnliche Themen wie Hausstaub-Allergie: Heuschnupfen Allergie Hausstaubmilben-allergie Pollen-allergie Schimmelpilz-Allergie Sonnen-Allergie Tierhaar-Allergie Nahrungsmittel-Allergie

Teppiche sind ebenfalls ein beliebter Aufenthaltsort von Hausstaubmilben.

    Regelmäßiges nass Staubsaugen könnte ebenfalls hilfreich sein. Textile Polstermöbel beherbergen ebenfalls die schädlichen Milben.

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