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Hämorrhoidenschmerzen

    Hier finden Sie schnelle Hilfe, bewährte Hausmittel, erprobte Tipps bei Hämorrhoidenschmerzen.

Hämorrhoidenschmerzen werden behandelt

  • Wenn die Hämorrhoiden noch harmlos sind, aber bereits Schmerzen verursachen. Sie können durch faserreiche und ballaststoffreiche Ernährung die Hämorrhoidenschmerzen lindern. Sie können dadurch die Darmtätigkeit mehr anregen und Stuhlverstopfung vorbeugen.

   

  • Lauwarme Sitzbäder sind ebenfalls hilfreich bei Hämorrhoidenschmerzen, wenn sie mit einem Zusatz von Kamillenblüten bereitet werden.
  • Wenden Sie entzündungshemmende Salben oder Zäpfchen an. Diese werden bei leichten Hämorrhoidenschmerzen helfen.
    • Alternative Methoden wenden das ätherische Arnika-Öl an, welches entzündungshemmend, antiseptisch, schmerzstillend und krampflösend wirkt. Enthalten in Salben, Cremes oder Zäpfchen. Als Öl auch für Sitzbäder.
    • Kamille heilt und schmerzlindert.
    • Hamamelis desinfiziert und verhindert den Juckreiz
    • Teebaumöl ist gut gegen Schmerzen

 

    Natürlich werden diese Arzneien die Hämorrhoidenschmerzen nicht beseiten, solange die Ursache noch weiterbesteht.

    Wenn die Hämorrhoiden noch klein sind
    und nicht durch die ersten Tipps behoben werden können:

  • Sie können sie veröden lassen. Dabei wird oberhalb des Hämorrhoidenknotens mit einem runden, hohlen Rohr ein Verödungmittel gespritzt. Der Blutfluss wird reduziert und die Hämorrhoide bildet sich zurück.
  • Sie müssen dafür nicht ins Krankenhaus, sondern können es ambulant durchführen lassen. Da Sie dort keine Schmerzempfindung haben, geht das ohne Betäubung ab. Sie müssen allerdings mehrere Behandlungen über sich ergehen lassen, die in einem Abstand von ca. 4 Wochen durchgeführt werden, bis alle Knoten weg sind.
  • Sie können sie durch eine Gummibandligatur abbinden lassen. Dadurch sterben die Hämorrhoiden nach einer Woche ab. Jeder Knoten wird aber einzeln behandelt und Sie müssen mehrmals in Behandlung. Der Arzt überprüft in Abständen den Sitz der Gummibandligatur.
  • Durch Infrarot können die Hämorrhoiden innen verschorft werden, wodurch die Blutzufuhr gedrosselt wird. Benötigt wird dafür ein sogenanntes Proktoskop, womit die Strahlung genau dosiert wird.
  • Eine Vereisung wird heute nicht mehr empfohlen, weil sich das Ausmaß der Kältezufuhr schlecht kontrollieren lässt.

      

  • Wenn die Homorrhoiden groß sind und schon aus dem After heraustreten, empfiehlt sich eine Operation, aber nur, wenn alle anderen Methoden gegen die Hämorrhoidenschmerzen nicht mehr gefruchtet haben.
  • Mit der so genannten Stapler-Operation wird in einem schonenden, schmerzarmen Eingriff mit einem speziellen Klammernahtgerät das Hämorrhoiden-Gewebe entfernt.
  • Dazu müssen Sie mit 3 Tagen Krankenhausaufenthalt rechnen, weil der Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt wird.
  • Andere Operationsmethoden älterer Art sind die Milligan-Morgan Ektomie (1935 England), die Ferguson-Ektomie (1952, USA), Parks-Ektomie (1956 London).

Hausmittel siehe bei Hämorrhoiden-Schmerzen

Ähnliche Schmerzen wie Hämorrhoidenschmerzen finden Sie bei Schmerzen bei Analfissur

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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