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Gebährmutterhalskrebs

Anzeichen für Gebährmutterhalskrebs

    Was ist Gebährmutterhalskrebs? Kommt es am scheidennahen Ende der Gebährmutter zu bösartigen Zellveränderungen, so kann man von Gebährmutterhalskrebs sprechen. Man sollte diese Krebsart nicht mit dem Uteruskarzinom verwechseln.

    Die Gebährmutterhalskrebs Entstehung ist im Frühstadium nicht wahrnehmbar. Erst wenn fleischwasserfarbener Ausfluss, zyklusunabhängige Blutungen und Schmerzen auftreten, dann ist es meist für eine Gebährmutterhalskrebs Früherkennung zu spät.

   

    Regelmäßige Gebährmutterhalskrebs Vorsorge Untersuchungen sind deshalb wichtig. Der Gebärmutterhalskrebs Pap Test oder Gebährmutterhalskrebs Abstrich ist die wichtigste Methode der Früherkennung. Sie sollten sich deshalb von ihrem Frauenarzt ausführlich beraten lassen.

    Auch der Gebährmutterhalskrebs Test auf humane Papillomviren (HPV) gewinnt immer mehr Bedeutung.

    Es gibt kein bestimmtes Alter für das Auftreten von Gebährmutterhalskrebs. Alter schützt vor Schaden nicht, wenn sich die betroffene Frau schon als Teenager mit dem HPV angesteckt hatte und der Krebs erst nach langer Zeit zum Ausbruch kommt.

    Infektionen mit HPV könnten ebenfalls für Scheidenkrebs oder Vaginalkrebs verantwortlich sein. Jedoch branden die Diskussionen über die eventuelle Schuldigkeit dieses Virus hoch, wie wir am Ende dieses Beitrages näher erläutern.

Gebährmutterhalskrebs Symptome

    Gebährmutterhalskrebs Symtome treten erst im fortgeschrittenen Stadium auf. Für eine Gebährmutterhalskrebs Heilung ist es entscheidend, dass die Zellveränderungen bei einer rechtzeitigen Vorsorge entdeckt werden. Verlassen Sie sich nicht auf Symptome, sondern gehen Sie zur Vorsorge.

Gebährmutterhalskrebs Behandlung

    Es kommen für die Behandlung von Gebährmutterhalskrebs Op und Bestrahlung in Frage. Haben sich beim Gebährmutterhalskrebs Metastasen gebildet, so wird zusätzlich mit Chemotherapie behandelt.

    Ähnlich wie bei anderen Krebserkrankungen sind auch bei Gebährmutterhalskrebs Heilungschancen größer, wenn der Krebs frühzeitig entdeckt wird.

Gebährmutterhalskrebs Impfung

    Die Impfung gegen Gebährmutterhalskrebs steht in der Kritik bei öffentlichen Diskussionen. Angeblich wurde der Impfstoff Gardasil zu früh für das Impfen gegen Gebährmutterhalskrebs freigegeben und zwar noch bevor die Tests abgeschlossen waren. Es wurde sogar behauptet, dass der Impfstoff Gebährmutterhalskrebs in den klinischen Tests weder als wirksam noch als sicher bekämpfen konnte.

      

    Die Gebährmutterhalskrebs Spritze sollte nach Planung der Entwicklerfirma an Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren verabreicht werden.

    Außerdem wird in Fachkreisen darüber diskutiert, ob überhaupt HPV Gebährmutterhalskrebs verursacht. Die Süddeutsche Zeitung hatte darüber im Oktober 2007 unter dem Titel “Voreilige Vorsorge” geschrieben.

    Vieles spricht dagegen, dass unter Verwendung des Impfstoffes Gardasil eine Impfung Gebährmutterhalskrebs wirklich verhindern könnte. Des weiteren würde die Gebährmutterhalskrebs Impfung Krankenkasse und Haushaltskasse im erheblichen Maße in Anspruch nehmen.

    Wir schreiben hier nicht über eine Gebährmutterkrebs Impfung, sondern es geht hier um Gebährmutterhalskrebs Viren, die durch eine Impfung Gebährmutterhalskrebs verhindern soll.

    Es soll auch kein Impfung bei Gebährmutterhalskrebs erfolgen, denn ist die Krebskrankheit erst einmal ausgebrochen, so ist es für eine Impfung bereits zu spät.

    Gegen Gebährmutterhalskrebs impfen wäre nach Meinung der Erfinder nur sinnvoll, bevor sich die Frau beim Geschlechtsverkehr mit HPV infiziert. Jedoch sollte man sich vorher schlau machen, bevor man sich für solch eine Impfung entscheidet, denn ob das Virus Gebährmutterhalskrebs in jedem Fall verursacht, steht nach dem heutigen Stand der Forschung immer noch nicht einwandfrei fest.

     

    Disclaimer

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