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Einschlafstörungen

    Auf dieser Webseite finden Sie Hausmittel und alles über Einschlafstörungen, erprobte Tips, neue Erkenntnisse, Buchempfehlungen und weiterführende Themen.

Einschlafstörungen entstehen oft durch

    Nervosität,  Unruhe und Angst oder Folge von geistiger Überanstrengung. Leichte Schlafstörungen, Befindensstörungen, Unruhezustände, Einschlafstörungen und zu viele Träume können oft durch Naturheilmittel kuriert werden. Einschlafstörungen bei Kindern entstehen oft aus Angst, Unruhe, Überempfindlichkeit oder Gemütsbewegungen. Wir kennen außerdem Einschlaf-Probleme bei Magenstörungen oder Darmstörungen, durch zu viel Alkohol, Kaffee oder Zigaretten.

   

Hausmittel gegen Einschlafstörungen

  • Nehmen Sie vor dem Zubettgehen ein lauwarmes Bad mit Melisse, Hopfen oder Baldrian.
  • Lassen Sie depressive Stimmung nicht zur Ruhe finden, so hilft oft Johanniskrautöl.
  • Ein kleines Glas warme Milch mit Honig hat uns Großmutter schon gegen Einschlafstörungen empfohlen.
  • Machen Sie vor dem Schlafen gehen einen kleinen Spaziergang, er wirkt Wunder, zumal wenn Sie auf diesem Weg Ihren Geist auslüften können.
  • Machen Sie vor dem Zubettgehen gegen Einschlafstörungen Progressive Muskelentspannung .
  • Nach 18 Uhr sollten Sie nichts mehr essen.
  • Das Hormon Melatonin hilft gegen Einschlafstörungen. Nehmen Sie es 10 Minuten vor dem Zubettgehen. Achten Sie auf die Dosierung - finden Sie heraus, welche Tabletten - Stärke bei Ihnen am besten hilft.
  • Im Reformhaus finden Sie spezielle Tees für gutes Einschlafen.
  • Machen Sie gegen Einschlafstörungen vor dem Zubettgehen eine Akupressur:
    Pressen Sie die Spitze der großen Zehen - .
    Pressen Sie zwei Finger breit unterhalb des des inneren Knöchels.
    Streichen Sie nun mit der Handkante auf Ihrer Fußsohle entlang der Linie vom zweiten Zeh bis zur Fußmitte. Wiederholen Sie diese Übung ca. 30 mal. Danach sollte der leichter einschlafen.

     

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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