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Die Kartoffel und Gesundheit

    So gesund die Kartoffel in der Ernährung zwar sein soll, so ist doch einige Vorsicht geboten, denn sie kann auch zu gesundheitlichen Störungen führen.

    Ursprünglich kam sie aus Südamerika. Sie wurde von spanischen Eroberern im 16. Jahrhundert von den südamerikanischen Anden mitgebracht.

    In Deutschlands Preußen war es Friedrich der Große, der Ihren Anbau besonders in der Mark Brandenburg rund um Berlin vorantrieb. Er machte die Kartoffel zu einem wichtigen Volksnahrungsmittel.

   

    Die Zubereitung der Kartoffel

    Der Kartoffel hängt noch immer der Ruf an, dass sie dick machen soll. Dies ist aber nur der Fall, wenn sie in viel Fett gebraten wird. Jedoch enthält sie hochwertige Kohlehydrate, viel Vitamin C und Kalium in einer ausgewogenen Zusammensetzung.

    In gekochter oder gedämpfter Zubereitung ist sie sehr leicht verdaulich. Wobei sie in ungeschälter Zubereitung, als so genannte Pellkartoffel, die meisten Nährstoffe für sich behält, wobei sie jedoch beim Kochen als vorher geschälte Kartoffel viel von ihrem guten Nährwert einbüßt. Dabei macht es durchaus einen Unterschied, ob die Kartoffel gekocht wird, gedünstet oder im Dampfdruckkochtopf zubereitet wird

  • wird die geschälte Kartoffel gekocht, so verliert sie viele ihrer Nährstoffe im Wasser.
  • wird sie gedünstet, so bleiben die meisten Nährstoffe in ihr erhalten.
  • jedoch kann sie auch im Dampfdruckkochtopf gegart werden, wobei zwar die Nährstoffe weitgehendst erhalten bleiben, jedoch durch die erhöhte Temperatur darunter leiden.
  • als Pellkartoffel in der Schale gekocht, bleiben ihr die Nährstoffe erhalten und sie erleidet auch keine Schädigung durch hohe Temperaturen.
  • gebacken in Alufolie ist sie sehr schmackhaft, aber verliert durch hohe Temperaturen teilweise ihren Nährgehalt.

 

    Die Kartoffel in gesundheitlicher und heilkundlicher Sicht

    Auch ist es wichtig zu wissen, dass in der Schale der rohen Kartoffel besonders viele Alkaloide enthalten sind. Dies sind besonders giftige Stoffe, mit denen sich die Kartoffel vor Schädlingen und Fressfeinden schützt. Deshalb ist von einem Rohverzehr der Kartoffel abzuraten. Besonders konzentriert sind diese Gifte in den Augen und Keimen zu finden.

    Die Menge macht es, ob ein Nahrungsmittel nützlich oder schädlich ist. Sich fast ausschließlich von Kartoffeln in Form von Pommes Frites zu ernähren sollte schon schädlich sein. Aber als Nahrungsmittel in normaler Menge genossen, ist sie der Verdauung sehr bekömmlich.

      

    Als besonders nützlichen Inhaltsstoff haben Wissenschaftler die Antioxidantien herausgefunden, die in der Kartoffel besonders reich enthalten sind. Sie hat deshalb in der Gruppe der gesund erhaltenden Nahrungsmittel einen hohen Stellenwert.

    Das in der Kartoffel enthaltene Kalium ist besonders wichtig für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, für den Herzrhythmus und für die Muskelarbeit. Es ist zuständig für die Regulierung des osmotischen Drucks, für die Enzymaktivierung, für Muskel- und Nervenerregung, für die Herztätigkeit und den Säure-Basen-Haushalt.

    Die Kartoffel ist dafür bekannt, dass sie Hitze sehr lange speichern kann. Deshalb sind Kartoffelauflagen in der Naturheilkunde sehr beliebt und nützlich

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