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Diastolische Hypertonie
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Bei der Blutdruckmessung erhält man zwei Werte, den systolischen und den diastolischen Wert. Der systolische Wert entsteht im Moment des Auspressens des Blutes aus der Herzkammer und der diastolische beim Erschlaffen des Herzmuskels.
Diastolischer Bluthochddruck Symptome
Eine diastolische Hypertonie nennt man ein Messergebnis, wenn bei einer Blutdruckmessung ein unterer Wert von über 90 mmHg ermittelt wird.
Liegt nur der diastolische Wert höher als die Norm aber der systolische Wert ist immer noch im Normbereich, dann kann von einer isolierten diastolischen Hypertonie gesprochen werden.
Hierbei könnte man eine sekundäre Ursache im körperlichen Bereich vermuten.
Sind beide Werte erhöht, also eine diastolische Hypertonie und eine systolische Hypertonie gleichzeitig, dann ist das ein allgemeiner Bluthochdruck, für den keine sekundäre Ursache vorliegen muss. Es ist die häufigste Bluthochdruckerkrankung.
Als weitere Messgröße kann man noch den Pulsdruck ermitteln. Es ist die Blutdruckamplitude zwischen diastolischem und systolischem Blutdruck, deren Normwert bei kleiner 53 mm/Hg liegen sollte.
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Diastolischer Bluthochdruck Ursache
Ermittelt man eine schwere diastolische Hypertonie (höher 110 mm/Hg) so sollte eine sekundäre Hypertonie ausgeschlossen werden, bei der die Ursache in einem organischen/körperlichen Leiden zu suchen ist.
Nierenleiden haben oft eine diastolische Hypertonie im Gefolge. Dabei kann man an eine Verengung der Nierenarterien denken. Arteriosklerose ist eine der Hauptursachen.
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Auswirkungen
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