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Depression Jugendliche  Depressionen Kinder

    Bis zu 18 Prozent der Jugendlichen können in der Pubertät an einer Depression erkranken. Umwelt und Erwachsene haben dafür oft kein Verständnis, denn die psychischen Symptome werden meist nicht erkannt. Wer kommt schon auf die Idee, dass das merkwürdige Verhalten des Jugendlichen eine Depression zur Ursache haben könnte. Nicht nur die Eltern, sondern sogar Ärzte erkennen in dem Verhaltensmuster vieler Jugendlicher selten eine Depression.

   

    Sogar schon etwa 2 % der Kinder im Vor- und Grundschulalter sind von dieser Krankheit betroffen. Eine Depression in diesem Alter ist oft am negativ verändertem Ess- oder Schlafverhalten zu erkennen. Auch das Spielverhalten gibt oft Aufschluss ueber eine eventuelle Depression bei dieser Altersgruppe.

    Ursache vor allem bei Jugendlichen können in erster Linie Schwierigkeiten in Elternhaus, Schule oder manchmal auch Todesfall oder drohende Trennung der Eltern sein. Aber auch Zukunftsangst, Haarausfall in der Pubertät oder ein schlechtes Zeugnis können Auslöser für eine Depression sein.

    Sollten Sie feststellen, dass sich Ihr Sohn oder Tochter in ihrem Verhalten negativ bis hin zur Depression verändert, so sprechen Sie am besten zuerst mit Freunden oder Lehrern, ob diese Ihre Beobachtung bestätigen können.

    dm

    Sollten Sie selbst Ihrem Kind nicht helfen können, so wäre es schon angebracht, die Hilfe eines Psychiaters in Anspruch zu nehmen. Denken Sie immer daran, dass es nicht reicht, das Kind dort abzuliefern und die Lösung des Problems einzig von dort zu erwarten. Eine psychotherapeutische Behandlung bei einer Depression Jugendlicher erfordert oftmals die Einbeziehung der gesamten Familie.

     

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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