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 CT Bandscheibenvorfall

  gm

    CT heißt abgekürzt Computertomographie und ist eine computergesteuerte Röntgenuntersuchung. Dabei werden dreidimensionale Röntgenaufnahmen angefertigt, die für die Diagnose eine größere Aussagekraft haben.

    Auch ist eine CT nach Unfällen zur Beurteilung von Knochenverletzungen innerhalb der Wirbelsäule besonders wichtig.

    Bei einem Bandscheibenvorfall ist die CT von besonderem Wert, denn oftmals ist die Verschiebung der Bandscheiben nur so gering, dass sie auf einem normalen Röntgenbild nicht erkennbar ist. Jedoch ist zur Beurteilung von Weichteilen (Bandscheiben) der bessere Kontrast, den ein MRT liefert (Kernspintomographie) der CT vorzuziehen.

  gm

    Die  MRT bietet den Vorteil, dass bei diesem Verfahren keine Röntgenstrahlen, sondern starke Magnetfelder in Kombination mit Radiowellen angewendet werden. Somit kann eine Strahlenbelastung vermieden werden.

    Die Strahlenbelastung bei der CT wird leider von vielen Ärzten noch falsch eingeschätzt. Dies bestätigt eine Studie des Instituts für Radiologie der Ruhr-Universität Bochum. Aus dieser Studie geht hervor, dass mehr als zwei Drittel der befragten Mediziner die Strahlendosis der CT im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenaufnahmen weit unterschätzte.

  gm

 


 

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