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 Bronchitis spastische

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    Oftmals lässt sich die Erkrankung nicht einwandfrei zuordnen, wenn es sich um Asthma bronchiale handeln könnte. Die Symptome sind ähnlich, jedoch ist die spastische Bronchitis eine Virus- oder seltener Bakterieninfektion. Man spricht auch von obstruktiver Bronchitis.

 Die Ursache der spastisch - obstruktiven Bronchitis

    In erster Linie entstehen die Symptome durch die Entzündung der Bronchien, die durch Viren oder Bakterien ausgelöst wurde. Spastisch ist sie, weil es durch Verkrampfung der Bronchialmuskulatur zu Atemnot kommt.

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 Die spastische Bronchitis: Anzeichen der Erkrankung

    Zuerst fällt der besonders trockene Reizhusten auf, der eine vermehrte Schleimbildung im Gefolge hat. Die Atmung wird verstärkt werden und die Bauchmuskeln werden dabei angespannt. Dieser Reizhusten hat das Anzeichen eines Keuchhusten und es kann zu Erbrechen kommen. Beim Ausatmen können wir manchmal pfeifende Geräusche vernehmen. Es kann dabei schnell zu Atemnot kommen, deshalb sollten Sie bei einer derartigen Erkrankung des Kindes immer einen Arzt rufen.

    Der Arzt kann durch eine genaue Diagnose feststellen, ob es sich um eine Lungenentzündung, um Asthma oder um eine Bronchitis handelt.

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Ursache, wenn die Bronchitis spastische Formen annimmt

    Zuerst ist es der Virusinfekt der Atemwege, der zur Entzündung der Bronchialschleimhaut führte. Bei kleinen Kindern sind die Bronchien noch nicht weit genug ausgebildet und es kommt bei ihnen schnell zu einer Verengung der Bronchien. Auch besteht die Möglichkeit, dass ihre Bronchien überempfindlich reagieren. Die Bronchienmuskulatur kann sich verkrampfen und damit ein zusätzliches tun, dass der Luftdurchgang behindert wird.

    Denken Sie aber auch daran, dass ein eingeatmeter Fremdkörper, zum Beispiel eine Erdnuss zur Atemnot führen kann.

    Kommt es in den eingeengten Luftwegen noch zur Schleimbildung, dann kann man sehr schnell mit Atemnot beim Kind rechnen.

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 Was kann man gegen die spastische Bronchitis tun

    Zuerst viel Flüssigkeit zu trinken geben, damit der Schleim flüssiger wird. Geben Sie Nasentropfen, damit die Nasenschleimhäute abschwellen. Der Oberkörper sollte erhöht liegen, wodurch die Atmung erleichtert wird.

    Rufen Sie sofort einen Arzt oder fahren Sie mit dem Kind ins Krankenhaus. Als Medikamente wird der Arzt Medizin zur Erweiterung der Bronchien und zum Abschwellen der Schleimhäute geben. Er lässt das Kind inhalieren mit abschwellenden Substanzen. In schweren Fällen muss er auch noch Kortikoide zur Schleimhautabschwellung geben. Ätherische Öle sollten sollten Sie bei kleinen Kindern und Säuglingen vermeiden, da sie gegen die starken Reize noch sehr empfindlich sind.

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    Ist eine Stabilisierung des Kindes in der Praxis oder zu Hause nicht möglich, so wird der Arzt eine sofortige Einweisung ins Krankenhaus veranlassen. In der Klinik wird dem Kind intravenös Flüssigkeit zugeführt mit der gleichzeitig die erforderlichen Medikamente zugeführt werden. Eventuell wird auch Sauerstoff gegeben.

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Autor:
Manfred Heinrich

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