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Bluthochdruck Hausmittel

    Allgemein haben ältere Menschen hohen Blutdruck. Finden wir also heraus, was bei ihnen anders ist als bei Kindern oder Jugendlichen und welche neuen Erkenntnisse zur Bluthochdruck-Behandlung es gibt.

   

  1. Die Alten bewegen sich weniger oder fast gar nicht mehr. Die Gefäße verkalken, wie bei einem Wasserhahn, durch den das Wasser zu langsam fließt, nur noch tropft.
  2. Sie trinken Kaffee und manchmal sogar gar nicht wenig. Das Koffein macht nicht nur wach, sondern erhöht auch den Blutdruck.
  3. Viele meinen, dass Schwarztee harmlos ist. Leider weit gefehlt. Bestimmte Sorten erhöhen den Blutdruck ebenfalls.
  4. Im gealterten Körper haben die Blutgefäße ihre Elastizität verloren. Kein Wunder, weil sie zu wenig beansprucht werden.
  5. Die Hormonproduktion zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen hat nachgelassen.

    Daraus resultiert nun, dass sich wieder mehr bewegt werden muss, auch wenn es anfangs mühsam, beschwerlich oder manchmal sogar schmerzhaft ist. Laufen steht dabei ganz oben in der Tabelle. Joggen ist noch besser, weil es die Herzfrequenz erhöht. Dadurch werden die Blutgefäße von Ablagerungen freigehalten. Mindestens einmal am Tag sollte der Puls über 120 gebracht werden. Das trainiert Herz und Gefäße.

    Wie oft sollte nun gelaufen oder gejoggt werden?
    So oft wie möglich. Einmal die Woche ist keinesfalls ausreichend. Vergleichen Sie sich mit Kindern. Die gehen täglich rennend durchs Leben. Ein Rentner ist wohl in der Lage, täglich ein Laufpensum zu erledigen. Ich kenne viele Rentner, die täglich Joggen. Gute Schuhe, eine unebene Strecke (kein ebener Asphalt, sondern Sand-, Gras- oder Schotterweg, Aschenbahn) und keine zu großen Steigungen. Wichtig ist ein angenehmer Weg in der Natur, mit wenig Autoverkehr oder Lärm.

 

    Vorbedingung für jegliche Maßnahme zur Blutdrucksenkung

    ist der Kauf eines handlichen Blutdruckmessgerätes. Ein kleines Gerät für des Armgelenk mit einfacher elektronischer Anzeige bekommen Sie in der Apotheke schon für 30 Euro. Und nun immer wieder messen, messen, messen. Nach dem Aufstehen, nach dem Laufen, nach Gelegenheiten, die den Druck eventuell beeinflusst hatten. Nur so kriegen Sie Ihren Bluthochdruck in den Griff.

      

    Knoblauch steht an oberster Stelle bei den Medikamenten. Dann kommen Mistel, Zinnkraut und Zwiebeln.

    Ananas soll auch einen blutdrucksenkenden Effekt haben. Entscheiden Sie, was besser ist: eine frische aber leider noch unreife Ananas (die wachsen halt nicht in Deutschland) oder aus der Dose. Finden Sie heraus, ob die Dosenananas oder Ananassaft helfen.

    Bärlauch
    ist auch etwas gegen zu hohen Blutdruck. Wenn Sie es nicht beim Gemüsestand bekommen, versuchen Sie es im Reformhaus (Extrakt).

    Vermeiden Sie Lakritze
    - es erhöht den Blutdruck. Auch Gummibärchen oder Süßholzwurzel in manchen Tee´s taugen nicht zur Blutdrucksenkung.

    Bereiten Sie sich einen Sud
    aus 2 Zwiebeln, 2 Zitronen und zwei Knoblauchzehen. Schnippeln Sie diese und kochen sie einige Minuten in 1 Liter Wasser. Trinken Sie morgens und abends ein Schlückchen.

    Viel Erfolg mit diesen Tipps.

    Sollte der Arzt Ihnen blutdrucksenkende Mittel verschreiben, so bedenken Sie, dass damit Ihr Körpersystem vergewaltigt wird, denn der hohe Druck hat ja seinen Grund: Es soll der Mangeldurchblutung vorgebeugt werden. Also macht der Kreislauf mehr Druck. Hindern Sie ihn daran, so können Sie mit anderen Störungen rechnen. Auch der Sex wird dann nicht mehr funktionieren. Ist doch klar, dass zu einer guten Erektion ausreichend Blut und auch der nötige Blutdruck gebraucht wird.
     

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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