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 Bluthochdruck Ernährung

    Der beste Weg, Bluthochdruck durch Ernährungsumstellung zu senken, muss immer damit beginnen, herauszufinden, wodurch der Blutdruck steigt oder sinkt.

    Gute Kontrolle durch öfteres Blutdruck messen

    Es wird empfohlen, sich täglich mehrmals den Blutdruck zu messen. Tragen Sie ihn in eine Tabelle ein und schreiben dazu, was Sie gegessen haben. Nur auf diese Art bekommen Sie einen Überblick über Auswirkungen Ihrer Maßnahmen auf Ihren Blutdruck. Man sollte nicht einfach nur blind irgendwelchen Tipps folgen. Sie wissen ja gar nicht, ob diese Tipps für Sie die richtigen sind.

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 Senken der Hypertonie durch Ernährungsumstellung

    Kennen Sie den Ausspruch “Der Tod sitzt im Darm”? Mit vielen Darmreinigungskuren wurde erreicht, was die Theoretiker mit ihren Pillen, Anweisungen und Enthaltungsprogrammen nie erreicht haben: Das Senken von hohem Blutdruck. Ernährung umstellen gehört natürlich auch dazu, aber es ist nicht die allein selig machende Maßnahme. Erforderlich sind wichtige Begleitmaßnahmen.

 Die wichtigsten Schritte zur Verbesserung der Blutdruckwerte

  1. An erster Stelle steht die Gewichtsreduktion. Warum eigentlich? Wo liegen die Zusammenhänge zwischen Bluthochdruck und Übergewicht? Eine logische Erklärung: Die meisten Rezeptoren für den Blutdruck liegen innerhalb des Rumpfes im Abdomen. Leidet der Patient unter abdominaler Adipositas, sprich unter einem dicken Bauch, so muss die logische Folge daraus einfach Bluthochdruck sein, denn die Blutdruck-Rezeptoren leiden unter Raummangel. Sie werden durch das viele Fett im Bauchraum eingeengt und geben falsche Signale an die Zentren zur Steuerung des Bluthochdrucks weiter.
  2. Des weiteren wird vor Alkohol und Zigarretten gewarnt. Auch dies sind Verursacher von Bluthochdruck, aber nicht die einzigen, denn auch Antialkoholiker und Nichtraucher leiden unter Bluthochdruck.
  3. Bewegungsmangel. Es ist bekannt, dass Bluthochdruck durch sportliche Betätigung gesenkt werden kann. Leider ist das aber nur vorübergehend und nicht dauerhaft. Kann man seine Joggingrunden durch Regenwetter oder Verletzung längere Zeit nicht durchführen, dann geht der Blutdruck automatisch wieder hoch.

    Ernährung und Bluthochdruck

  1. Verzichten Sie als erstes auf zu viel Zucker. Er übersäuert den Darm.
  2. Seien Sie vorsichtig mit dem Rat, wenig Salz bei Bluthochdruck zu essen. Eine salzfreie Diät reduziert zwar anfangs kurzfristig den Blutdruck, jedoch schadet es der Verdauung. Die Verdauungskraft wird durch salzlose Kost geschwächt, der Bauchumfang nimmt zu und der Blutdruck geht wieder hoch - und diesmal auch dauerhaft.
  3. Statt zuviel Salz können Sie auf Gewürze ausweichen. Nehmen Sie Petersilie, Brennessel, Majoran, Bärlauch. Schnittlauch aufs Brot schmeckt sehr gut.
  4. Vollkornprodukte statt Weißmehl sind ebenfalls gut für einen Wechsel von sauer zu basisch.
  5. Bei Schokolade weichen Sie ab heute auf schwarze Schokolade aus.
  6. Salzreiche Ernährung erzeugt Bluthochdruck
  7. Bananen sind kaliumreich und senken den Blutdruck
  8. Am besten gar kein Fleisch, wenn´s aber sein muss, dann mageres Fleisch
  9. Beim Fisch auch dem mageren den Vorzug geben
  10. Eier am besten meiden, wenn doch dann niemals das Eigelb essen
  11. Pflanzenfette ja, keine Butter, Schmalz, Talg, Speck, fette Mayonnaisen
  12. Gemüse ja
  13. Vollkornbrot, Vollreis, ungesalzene Nüsse
  14. Getränke mit Zuckerzusatz wie Cola, Pepsi und dergleichen meiden
  15. alkoholische Getränke komplett meiden
  16. kontrollieren Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen durch regelmäßiges Bluthochdruck messen.

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    Frisches und vor allem reifes Obst ist gut für die Arterien. Gemüse liefert Ihnen
    ausreichend Kalium. Fettarme Fischmahlzeiten geben die wichtigen Omega-3     -Fettsäuren. Bei Milchprodukten schauen Sie nach fettarmen Molkereiprodukten.

Tipps und Ratschläge gegen Bluthochdruck

  • Beurteilen Sie Bluthochdruck mmHg anhand der Tabelle. Angaben für mmHg Blutdruck finden Sie auf der Seite Bluthochdruck Werte.
  • Ob Rotwein Blutdruck senken kann, lesen Sie bei Alkohol und Bluthochdruck.
  • Wann hat man Bluthochdruck? wird bei erhöhter Bluthochdruck Symptome beschrieben.
  • Über Bluthochdruck Schlaganfall lesen Sie auf Folgen von Bluthochdruck.
  • Sie können für eine Senkung von Bluthochdruck Schüssler Salze anwenden.
  • Wann spricht man von Bluthochdruck wird beantwortet auf Bluthochdruck Werte.
  • Blutdruck senken ohne Tabletten können Sie mit Akupressur. Bluthochdruck, speziell die arterielle Hypertonie kann auf diese Art natürlich gesenkt werden.
  • Homöopathische Mittel bei Bluthochdruck finden sie auf der Seite Homöopathie bei Bluthochdruck.
  • Ein geeignetes Bluthochdruck Medikament lassen Sie sich am besten von Ihren Arzt verschreiben. Es gibt aber auch rezeptfreie Medikamente gegen Bluthochdruck in der Apotheke.
  • Blutdruck 140 zu 90 ist der obere Normalwert. Wie senkt man hohen Blutdruck? Blutdruck sofort senken geht nicht von hier auf jetzt. Gehen Sie nach den Anweisungen auf Blutdrucksenker pflanzlich vor.
  • Schwankender Blutdruck tritt hauptsächlich bei Personen mit einem labilen Nervensystem auf.
  • Statt blutdrucksenkende Teesorten wenden Sie besser Naturpräparate an, wie sie auf der Seite Bluthochdruck Naturheilkunde beschrieben werden.
  • Um mit Tabletten Bluthochdruck zu senken fragen Sie Ihren Arzt. Er wird Ihnen für Sie geeignete Tabletten verschreiben.
  • Bei Ernährung Bluthochdruck finden Sie Bluthochdruck senkende Lebensmittel.
  • Eine Hypertonie Therapie finden Sie auf Naturheilmittel Bluthochdruck.
  • Eine Bluthochdruck Therapie finden Sie auf Bluthochdruck was hilft?
  • Ingwer gegen Bluthochdruck beschrieben auf Hilfe Bluthochdruck.
  • Blutdruck senken mit Ingwer und Blutdruck senken natürlich beschreibt blutdrucksenkende Hausmittel.

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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