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 Blut bei Blasenentzündung
hämorrhagische Zystitis

    Finden Sie Blut bei Blasenentzündung, dann könnte das schon ein Hinweis darauf sein, dass das Krankheitsgeschehen größere Schäden hinterlässt als eine harmlose Entzündung. Grenzen Sie differentialdiagnostisch ab, welche Erkrankung Blut im Urin erzeugen kann. Denken Sie dabei an Harnröhrenentzündung, Nieren- oder Nierenbeckenentzündung, Nieren- oder Blasensteine, bei Männern Prostatavergrößerung oder Tumor.

   

Welche Ursachen für Blasenentzündung gibt es

    In erster Linie ist es immer ein geschwächtes Abwehrsystem. Verursacht kann es durch zu häufige Antibiotikagaben sein oder durch falsche, vitaminarme Ernährung. Auslöser für die eigentliche Blasenentzündung sind dann meist Darmbakterien, die immer wieder leicht durch die Harnröhre eindringen können. Zu wenig Trinken und kein ausreichend starker Urinstrom lassen die Bakterien sich leichter an den Schleimhäuten entwickeln. Prostataschwellung oder Erkrankung hemmen ebenfalls den Urinstrom und kommen auch als Ursache für eine Blasenentzündung in Frage.

     

 Wodurch Blut bei Blasenentzündung in den Urin kommt

    Die Schleimhäute sind entzündet und können bluten. Man findet das Blut entweder sichtbar im Urin oder es kann mittels Urinteststäbchen ermittelt werden. Die Blutung kann aber auch aus der Harnröhre kommen oder sie wurde verursacht durch einen Nieren- oder Blasenstein.

    Zusätzliche Symptome bei Blasenentzündung sind dann häufiger Urindrang und Schmerzen beim Wasserlassen. Auch die Umgebung der Blase kann schmerzen. Schmerzen können von der Blase in den Rücken ausstrahlen. Jedoch ist Vorsicht geboten, wenn Fieber und Krankheitsgefühl hinzukommen. Der Infekt könnte sich in die Nierenbecken ausgebreitet haben. Auch dann ist eine Blutung möglich.

    Um Komplikationen zu vermeiden, sollten Sie zwecks abgesicherter Diagnosestellung umgehend einen Arzt aufsuchen.

      

Was tun bei Blasenentzündung

    Zu Hause können Sie erstmal ein Sitzdampfbad mit Kamille nehmen. Auch Nieren- und Blasentee aus der Apotheke oder dem Reformhaus sollten Sie trinken. Überhaupt empfiehlt es sich vermehrt zu trinken, um verstärkt zu urinieren und Bakterien auf diese Art leichter auszuschwemmen.

    Aus der Naturheilkunde kann Ihnen ein Präparat aus Bärentraubenblättern sehr gut helfen. Sehr empfehlenswert ist eine Behandlung mit Homöopathie. Zu einer völligen Ausheilung empfiehlt es sich, eine Therapie bei einem homöopathischen Arzt durchführen zu lassen.

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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