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Blasenentzündung Antibiotika - Zystitis
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Zur Zeit wird in den Arztpraxen am häufigsten Nifurantin verordnet. Es soll keine Wechselwirkungen mit der “Pille” haben und deshalb keine Gefahr für die Verhütung bilden. So die Angaben des Herstellers. Jedoch könnte der darin enthaltene Wirkstoff Nitrofurantoin Erbrechen oder Durchfall erzeugen. Dadurch könnte der Wirkstoff der Pille gar nicht oder nur unzureichend aufgenommen werden. Sollten also gastrointestinale Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, so sollten Sie an eine zusätzliche Verhütung denken.
Behandlung einer Blasenentzündung: Antibiotika in Kombitabletten
Meist wird eine Antibiotikabehandlung über 3 Tage durchgeführt. Nebenwirkungen im Magen- Darmtrakt können in dieser kurzen Zeit niedrig gehalten werden. In der Kombination sind dann zwei unterschiedliche Wirkstoffe enthalten, die die Bakterien mit hoher Sicherheit abtöten. Bei Cotrimoxazol ist Trimethoprim und das Sulfonamid Sufamethoxazol enthalten, die die Bakterien auf völlige verschiedene Weise abtöten. Dadurch verstärken sie sich in ihrer Wirkung und die Entwicklung einer Resistenz wird ebenfalls eingedämmt.
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Uriniprobe bestätigt Blasenentzündung: Antibiotika Behandlung
Gegen Blasenentzündung werden Gyrasehemmer, Pipemidsäure, Norfloxazin oder Ciprofloxazin eingesetzt. Ebenfalls kommen Cepahalosporine zur Anwendung. Bekannt sind außerdem auch Nitroxolin, Gentamicin, Amoxicillin, Ampicillin und Nitrofurantoin zur Langzeitprophylaxe.
Um zu verhindern, dass sich Bakterien in der Blasenschleimhaut vermehren, wird mittels Medikamente der Harn angesäuert. Dazu setzt man Methionin oder Ascorbinsäure ein. Im sauren Milieu können Bakterien schlecht gedeihen.
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Handelt es sich nur um leicht entzündliche Beschwerden der Blase, dann reichen desinfizierende Arzneien. Dabei helfen Bärentraubenblätter, die Sie als Tee einnehmen können. Weitere desinfizierende Medikamente wären Ethacridin oder Methenamin
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Was tun, wenn bei Blasenentzündung Antibiotika nicht hilft
Treten Blasenentzündungen in Folge immer wieder auf, dann sollten Sie daran denken, Ihr Immunsystem zu stärken. Eingesetzt werden dafür Immunstimulanzien. Ein bekanntes Mittel wäre Escherichia coli-Lysat, welches gute Wirkungen für Abwehrreaktionen im Bereich der Harnwege zeigt.
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