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Behandlung Reizdarm
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Reizdarm Beschwerden können sehr unangenehm sein. So erzeugt der Reizdarm Durchfall, Verstopfung oder Schmerzen. Unter diesen Reizdarm Schmerzen müssen Sie nicht leiden, wenn Sie den Tipps auf dieser und unseren Webseite folgen.
Was ist Reizdarm? Diese Frage können Sie sich anhand der Reizdarm Symptome beantworten. Mit einer selbst erstellten Diagnose Reizdarm zu erkennen, sollte mit der Anleitung auf dieser Webseite für Sie ein Leichtes sein. In schwierigen Fällen sind Sie natürlich auf die Hilfe eines Arztes angewiesen.
Ausführliche Diagnose vor jeder Behandlung bei Reizdarm
Der Arzt wird bei Verdacht auf Reizdarm Blut Untersuchungen oder eine Magen- oder Darmspiegelung vornehmen. Um abzuklären, dass es sich dabei nicht um ein Karzinom, ein Magengeschwür oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handelt, sollte die Blut Untersuchung ihm darüber Aufschluss geben.
Eine Lebererkrankung kann durch Ultraschall ausgeschlossen werden. Nieren- oder Lebererkrankungen, aber auch hormonelle oder allergische Störungen werden ebenfalls durch Blutuntersuchungen ausgeschlossen.
Es gibt für Reizdarm unterschiedliche Symptome. Stehen körperliche Ursachen im Vordergrund, so kann es an falschen Essgewohnheiten liegen. Psychische Probleme erfordern eine völlig andere Reizdarm Behandlung.
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Hier geben wir Ihnen einige Tipps zur Reizdarm Selbsthilfe
Stellen Sie sich die Frage: Reizdarm was tun? - und Sie werden bei einigem Nachdenken und Ausprobieren von selbst drauf kommen und den richtigen Weg finden zu einer Reizdarm Selbsthilfe.
Schreiben Sie auf (Tagebuch), wann, was, wie viel, wodurch und warum es zum Reizdarm kommt. In diesem Tagebuch sollten Sie zeitliche Rhythmen in ihrem Tagesablauf mit Art der Nahrung oder Medikamenteneinnahme und Essensgewohnheiten kombiniert aufzeichnen. Notieren Sie auch, in welchem Zusammenhang das Auftreten der Reizdarmsymptome mit den zuvor genannten Vorkommnissen stehen.
Vermeiden Sie alle starken Gewürze und Nikotin solange, bis Sie genau wissen, woran es liegt. Trinken Sie bei Reizdarm Alkohol nur in Maßen oder gar nicht. Ebenso sollten Sie bei Reizdarm Kaffee nach Möglichkeit meiden, bis Sie genau wissen, ob er schädlich für Ihren Magen oder Darm ist. Nun erst sollten Sie Ihren Reizdarm behandeln.
Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten bewusst und in kleinen Portionen ein. Finden Sie Ihre auf Sie abgestellte Reizdarm Diät - weiteres finden Sie auf der Seite Ernährung Reizdarm.
Eine Wärmflasche kann Ihnen immer eine wohltuende Entspannung bereiten, wenn nicht gleich eine der vorgenannten Hilfen gegen Ihre Reizdarm Symtome wirksam wird. Auch ein feuchtwarmer Leibwickel wirkt entkrampfend. Über den Leibwickel sollten Sie dann noch ein Woll- oder Baumwolltuch wickeln und damit 30 Minuten ruhen. Auf der Seite Therapien finden Sie weitere Tipps.
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Trinken Sie Kindertees - Fenchel, Anis, Kümmel. Trinken Sie langsam und genießen Sie immer Schluck für Schluck. Sie werden sehen, auch diese einfachen Maßnahmen helfen.
Bereiten Sie sich ein entspannendes warmes Bad mit Melissenöl oder Lavendelöl.
Legen Sie sich auf den Rücken und massieren Ihren Bauch sanft und vorsichtig mit kreisenden Bewegungen. Massieren Sie rechts oder links herum. Probieren Sie aus, welche Richtung Ihnen am besten hilft.
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Einfache Freude oder Angst können bei psychisch sensiblen Menschen die Auslöser von Durchfall sein. Nehmen Sie auch das in Ihrem Tagebuch auf.
Medikamente können Ihnen zwar kurzfristig helfen, aber sie sind keine Dauerlösung. Sie machen Sie nur abhängig. Sie werden keine speziellen Reizdarm Medikamente finden. Ihr Arzt kann Ihnen etwas gegen Ihre Durchfälle geben oder ein Schmerzmittel, wenn es zu doll wehtut. Oder er verschreibt Ihnen milde Abführmittel bei Verstopfung. Manchmal verschreibt er Ihnen auch allgemein bei Reizdarm Antidepressiva, wenn bei Ihnen eine seelische Ursache im Vordergrund steht, aber es gibt kein allgemein wirksames Reizdarm Medikament, welches für alle Menschen gut ist.
Erfahrungsberichte aus Foren erwähnen, dass Mutaflor Reizdarm positiv beeinflusst und in einigen Fällen sogar geheilt haben soll. Mutaflor enthält Darmbakterien, die zum Aufbau einer gesunden Darmflora helfen sollen. Es wäre einen Versuch wert, es mit dieser Reizdarm Therapie zu versuchen.
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Welche Hausmittel für eine Reizdarm Heilung zu empfehlen sind
Für eine Reizdarm Therapie trinken Sie öfter mal Pfefferminztee. Er wirkt ausgleichend bei Reizdarm, bei Krämpfen, Blaehungen oder Stuhlstörungen.
Sie können auch mit Pfefferminzöl Reizdarm positiv beeinflussen. Sie können die Kapseln in der Apotheke kaufen. Diese sollten derart hergestellt sein, dass das Pfefferminzöl nach der Magenpassage erst im Dünndarm langsam freigesetzt wird und nicht schon vorher durch die Magensäure in ihrer Wirksamkeit zerstört wird.
Esskultur pflegen! Führen Sie keine Streit- oder Problemgespräche beim Essen. Fernseher und Radio sollten Sie ausschalten. Essen Sie abwechslungsreich und nicht zu fett. Kauen Sie Bewusst und lange, um jeden Bissen ausreichend einzuspeicheln. Vermeiden Sie jegliche Hast oder Terminzwang.
Erlernen Sie Meditation. Regelmäßig ausgeübt gibt Sie Ihnen Stabilität für den ganzen Tag.
Mit Reizdarm Homöopathie können Sie ebenfalls gute Erfolge erzielen. Gehen Sie zu den Seiten Homöopathie bei Durchfall oder Homöopathie bei Colitiden.
Wenn Sie einen guten Behandler kennen, so kann dieser Ihnen bei Reizdarm Akupunktur verabreichen.
Ebenfalls kann bei Reizdarm Hypnose helfen, wenn Sie darauf ansprechen.
Mit Schüssler Salze Reizdarm Symptome behandeln können Sie mit Nr. 7 Magnesium phosphoricum, Nr. 6 Kalium Sulfuricum, Nr. 21 Zincum chloratum, Nr. 19 Cuprum arsenicosum. Treffen Sie Ihre Wahl oder nehmen Sie maximal 3 Tabletten gleichzeitig.
Auch mit Flohsamen Reizdarm behandeln gehört zu den altbekannten Therapien. Die indischen Flohsamen wirken ähnlich wie Leinsamen, wegen der Wasserbindungsfähigkeit. Sie wirken gegen beide, Durchfall und Verstopfung.
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