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Babymassage

    Hier finden Sie alles über Babymassage, erprobte Tipps und neue Erkenntnisse.

    Babymassage ist für Neugeborene und Säuglinge
     im Alter von 4 Wochen (nach Abheilen des Nabels) bis zu 6 Monaten gesund und hat einen gesundheitlich stabilisierenden Effekt. Kleinkinder können Sie ebenfalls bis zum Alter von etwa 2 Jahren massieren. Das Baby lernt dabei, sich besser zu entspannen und besser einzuschlafen. Die Durchführung der Babymassage ist grundsätzlich sehr einfach und von der Mutter leicht zu erlernen.

   

    Nutzen der Babymassage

  • Die Seele des Kindes erfährt durch Babymassage Zuwendung und Geborgenheit. Statt des oftmals stundenlangen Alleinseins im Bettchen, fernab vom gewohnten Mutterleib, erfährt es durch die Streicheleinheiten Aufmerksamkeit.
  • Ein gesundes, für die weitere Entwicklung des Kindes notwendiges Urvertrauen wird durch die Babymassage gestärkt. Das Körperbewusstsein des Baby wird aktiviert.
  • Das für die Entwicklung so wichtige Wachstumshormon wird durch Babymassage verstärkt ausgeschüttet.
  • Herz-Kreislauf-Funktionen werden gestärkt und die Haut wird durch Babymassage besser durchblutet.
  • Der ganze Verdauungstrakt wird stimuliert. Kolik und andere Verdauungsbescherden werden gelöst.
  • Ein sanft massiertes Baby wird ausgeglichener und schläft besser.
  • Die gesamte Muskulatur wird durch Babymassage entspannt und der Stoffwechsel wird angeregt.

 

    Die Vorbereitung zur Babymassage

  • das Baby sollte zum Zeitpunkt der Babymassage weder hungrig noch müde sein.
  • Das Zimmer sollte gut erwärmt sein, weil das Baby bei der Babymassage nackt sein muss.
  • Achten Sie vor Beginn der Babymassage unbedingt darauf, dass Sie warme Hände haben.
  • Ölen Sie Ihre Hände vor der Babymassage gut ein, z. B. mit einem naturreinen, kaltgepressten Pflanzen-, Mandel-, Ringelblumen- oder Kokosöl.
  • massieren Sie zwischen 2 und 20 Minuten, bei älteren Kindern bis zu 45 Minuten, abhängend davon, ob Ihrem Baby die Babymassage Spaß macht. Die Gewohnheit und Freude kommt meist erst nach einer Eingewöhnungsphase auf.

 

    Die Durchführung der Babymassage

  • Massieren Sie nicht bei Krankheit oder Durchfall. Sie selbst sollten sich ebenfalls wohl fühlen, sonst übertragen Sie durch die Babymassage eigenes Unwohlsein oder Verspannungen auf das Kind.
  • Achten Sie bei der BabyMassage immer auf Symmetrie, das heißt, wenn sie rechts 5 mal massiert haben, dann sollten Sie das links auch 5 mal tun.
  • Am Kopf
    beginnen Sie mit dem Ausstreichen des Gesichtes. Gleiten Sie mit beiden Händen langsam von der Nase über die Wangen und wechseln Sie dann von der Stirn zu den Schläfen.

      

  • Weiter mit der Babymassage in der Rückenlage
    Streichen Sie erst mit der einen Hand von der Schulter über die Brust und den Bauch bis zum gegenüberliegenden Bein. Dann abwechselnd mit der anderen Hand. Massieren Sie dann  im Uhrzeigersinn! (wichtig wegen Verdauungsweg) mit symmetrisch kreisenden Bewegungen abwechselnd Brust und Bauch von innen nach außen.
  • Und nun die Babymassage in Bauchlage
    Streichen Sie mit beiden Händen erst quer über den ganzen Rücken. Dann streichen Sie vom Nacken hinunter bis zu den Füßen.
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  • Wieder in der Rückenlage
    massieren Sie Arme und Beine. Umfassen Sie mit einer Hand einen Oberschenkel und ziehen Sie die Hand langsam bis zum Fuß. Vor dem Erreichen des Fußes sollte Ihre andere Hand schon wieder den gleichen Oberschenkel umfasst haben und anschließend ebenfalls bis zum Fuß ziehen. Wechseln Sie nun die Seite und machen dort das gleiche vom Oberarm bis zur Hand. Dann wieder die Seite Wechseln usw.
  • Die Wirbelsäule sollten Sie mit der Babymassage nur massieren, wenn Sie dafür ausgebildet oder angeleitet wurden. (Hebamme)
  • Weiterführende Themen zur Baby-Massage:  Oelmassage  Massage  Ayurveda-Massage  Shiatsu  Thai-Massage  Akupunktmassage  Fußreflexzonenmassage  Aromamassage  Klangschalen-Massage
     

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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