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Aufgabe der Nieren

    Trotz ihrer geringen Größe haben die Nieren die vielfältigsten Aufgaben im Körper zu bewältigen. Durch sie fließt ein Viertel der Blutzirkulation des gesamten Körpers.

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Wo liegen die Nieren? wo im Körper?

  • Sie liegen im Lendenbereich beiderseits der Wirbelsäule. Ihr oberer Rand befindet sich in Höhe des 12 Brustwirbels.
  • Wo sitzen die Nieren nun genau? Die rechte Niere liegt unterhalb der Leber etwas tiefer als die linke Niere, die unter dem Magen und der Milz liegt.
  • Sie liegen geschützt gegen Verletzungen von außen. Die Nieren schmerzen nur bei Erkrankungen der Niere im Lendenwirbelbereich des Rückens.
  • Ihre Farbe ist braunrot.
  • Die Lage der Nebennieren ist jeweils oberhalb der Nieren.
  • Die Größe der Nieren variiert zwischen 10 und 12 cm Länge und einer Dicke von ca. 5x5 cm.
  • Die Blutzuleitung und -ableitung geschieht über die Arteria renalis und der Vena renalis.
  • Über Lymphkapillarnetze sammelt sich Lymphe innerhalb der Niere.
  • Umhüllt werden die Nieren von einer dünnen und glatten Organkapsel, die aus bindegewebigem Material besteht. Diese Organkapseln sind kaum dehnbar.
  • Eingebettet sind die Nieren in einem Fettgewebskörper, der sie nach außen hin abpolstert.
  • Getragen werden die Organkapseln mit den Nieren in einem Fasziensack.

Die wichtigsten Aufgaben der Niere, entgiften

  1. Die Funktion der Nieren ist weitaus komplexer, als es sich der medizinische Laie vorstellen kann. Das ist schon daran zu erkennen, dass sie innerhalb 24 Stunden mehr als 1500 Liter Blut filtern. Sie nehmen eine zentrale Stellung im menschlichen Stoffwechsel ein, voran die Filterung von Wasser Funktion im Körper.
  2. Die Nieren bilden aus dem gefilterten Blut den Sekundärharn (Urin), der mit einer Menge von täglich ca. 1,5 - 2 Litern die sogenannten harnpflichtigen Stoffe ausscheidet.
  3. Allen Funktionen voran ist die Reinigung und Entgiftung des Blutes von Stoffwechselprodukten zu nennen. Dies sind die überflüssigen Endprodukte des Stoffwechsels, die aus dem Körper ausgeschieden werden müssen.
  4. Dabei fällt die größte Menge durch den Eiweiß-Nieren-Stoffwechsel an.
  5. Die Nieren arbeiten sozusagen als Filter, welches nur die Giftstoffe durchlässt, aber nicht die lebenswichtigen Eiweiße, Vitamine oder Blutzellen, die alle größer sind. Die giftigen Stoffwechselprodukte werden dann mit dem Urin ausgeschieden.
  6. Die Ausscheidung von Toxinen und Fremdstoffen, zu denen auch Medikamente und schädliche Stoffe (Umweltgifte) gehören, die mit der Nahrung in den Körper gelangen.
  7. Des weiteren regulieren sie den Wasser- und Salzgehalt des Körpers und die Konzentration der Elektrolyte.
  8. Bei der Regulation der Elektrolytkonzentration im Körper wird im gleichen Maße auch die Konstanthaltung des Wassergehaltes und des osmotischen Drucks reguliert.
  9. Über die Nieren wird das Säuren-Basen-Gleichgewicht auf einen bestimmten pH-Wert geregelt.
  10. Die Nieren regulieren den Blutdruck langfristig. Dadurch, dass sie den Wassergehalt und den Natriumgehalt (Wasserbindung) regulieren, stellen sie eine bestimmte Blutmenge ein, die für die Höhe des Blutdruckes mitverantwortlich ist.
  11. Sie wandeln die Vorstufe des Vitamin-D in das Vitamin-D-Hormon Kalzitriol um, mit dem der Körper zusammen mit anderen Hormonen über die Funktion der Schilddrüse den Kalziumhaushalt regelt.
  12. Des weiteren regulieren die Nieren durch Bildung des Hormons Erythropoetin den Sauerstoffgehalt des Blutes. Erythropoetin ist für die Bildung von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Knochenmark verantwortlich. Somit reagieren die Nieren bei Sauerstoffmangel mit der Reglung zusätzlicher Produktion roter Blutkörperchen.
  13. Über die Bildung des Enzyms Renin sind die Nieren für die Regelung des Blutdrucks mit verantwortlich.
  14. Die Niere betreibt auch die Glucogenese und ist somit wichtig für den Zwischenstoffwechsel des Körpers.

 

    Die Funktion der Niere Funktion

  • Der Grundbaustein der Niere ist das Nephron. Es besteht aus dem Nierenkörperchen und den Nierenkanälchen.
  • Im Nierenkörperchen findet die Filtration des Blutes in Primärharn statt. Dieser Primärharn ähnelt in seiner Zusammensetzung ungefähr dem Blutplasma. Bei dieser Filtration werden größere Bestandteile im Blut zurückgehalten. Zu diesen Bestandteilen gehören die Blutkörperchen und größere Moleküle.
  • Da im Primärharn immer noch für den Körper wertvolle Bestandteile enthalten sind, werden diese innerhalb der Nierenkanälchen über einen zweiten Filter-Prozess reabsorbiert. Zu diesen Stoffen gehören Zucker, Elektrolyte und Aminosäuren.
  • Die Nieren werden innerhalb eines Tages von ca. 1800 Litern Blut durchflossen Die gesamte Blutmenge des Köpers durchfließt damit innerhalb von 24 Stunden ca. 300 mal den Filterprozess der Nieren. Diese filtern dann innerhalb von 24 Stunden ca. 170 Liter Primärharn aus, der zum größten Teil wieder in den Blutkreislauf zurückgegeben wird.
  • Nur 1,5 bis 2 Liter davon werden als Endharn im Nierenbecken gesammelt und dann über die Harnleiter zur Harnblase geleitet. Ausgeschieden wird der Harn dann über die Harnröhre (Urethra). Dieser letzte Prozess ist als einziger vom Menschen steuerbar.
  • Durch einen komplexen Regelkreislauf steuert die Niere Abläufe, die den Mineralhaushalt regeln, den Blutdruck mit beeinflussen und den Wasserhaushalt grundlegend beeinflussen.
  • Durch das Hormon Aldosteron wird die Menge an Kalium im Blut reguliert. Mit dem Parathormon und dem aktivem 1,25 Vitamin-D wird Kalzium und Phosphat im Blut reguliert.
  • Wenn bei Diabetes mellitus das Angebot an Glucose die Nierenschwelle übersteigt, dann wird der Primärharn nicht mehr genügend rückresorbiert, sondern mit dem Harn ausgeschieden, wobei dann die Urinmenge nicht mehr das normale Maß hat. Ähnliches kann auch bei anderen Krankheiten vorkommen, bei denen das Angebot bestimmter Stoffe den Normalwert über steigt.

 

Aufbau der Niere

    Die eigentliche Nierenmasse wird das Nierenparenchym genannt.

  • Sie besteht aus der äußeren Nierenrinde (Cortex renalis) und
  • dem inneren Nierenmark (Medulla renalis).
  • Das Nierenmark besteht aus ca. 10-12 Markpyramiden,
  • deren Spitzen (Papillen) nach innen gerichtet sind.
  • Sie sind übersät von kleinen Löchern, den Harnporen, über die der Harn in die Nierenkelche gelangt.
  • Der dazwischen liegende Hohlraum bildet die Nierenkelche (Calix renalis),
  • die das Nierenbecken (Pelvis renalis) bilden.
  • Aus dem Nierenbecken geht dann der Ureter (Harnleiter) hervor, über den der Harn zur Ausscheidung in die Blase abfließen kann.

    

Nierenfunktions Leistung

    Gemessen werden kann die Leistung der Niere über die Menge des Urins, der Konzentration des Urins und über die Konzentration harnpflichtiger Stoffe im Blut.

    Die renale Clearance kann auf verschiedenen Wegen über die Leistung der Nieren Aufschluss geben. Die unterschiedlichen Verfahren hierbei sind:

  1. Die renale Clearance gibt Auskunft über die Klärfunktion der Nieren. Ermittelt wird der Wert aus dem Blutplasma. Sollte der erforderliche Wert der Clearance absinken, so ist das eine Aussage für ein Abnehmen der Nierenleistung hin zur Niereninsuffizienz.
  2. Die Creatinin-Clearance ist am einfachsten durchzuführen, weil dem Patienten dazu kein Stoff von außen zugeführt werden muss. Sie misst die Ausscheidung von Kreatinin. Der Kreatinin-Plasmaspiegel ist dabei ein gleichbleibendes Maß, an dem sich das Ergebnis orientieren kann.
  3. Die Inulin-Clearance misst die Filterleistung der Nieren direkt. Dazu wird dem Patienten Inulin über Infusion verabreicht und danach gemessen, in welchem Zeitraum er welche Inulinmenge wieder ausgeschieden hat. Nimmt der Wert gegenüber den Vorgaben ab, so weist das auf eine Niereninzuffizienz hin. Wichtig ist diese Messung vor allem für ältere Patienten, bei denen die Filterleistung mit zunehmendem Alter abnimmt und sie deshalb auch nicht mehr wie ein Jüngerer in der Lage sind, Toxine aus Medikamenten in der gleichen Zeit wieder auszuscheiden. Daher muss die Dosierung der Medikamente für ältere Menschen entsprechend angepasst werden.

 

Konzentration des Sekundärharnes

    Eine letzte Harnkonzentration findet in der Henle-Schleife und den Sammelrohren statt. Wobei die Henle-Schleife aus 3 Teilen besteht, dem dünnen und dem dicken Schenkel und dem dazwischenliegenden Interstitium. Dabei ist nur der dünne Teil der Henle-Schleife für Wasser durchlässig. Der dicke Schenkel wiederum transportiert Natrium-Ionen in das Interstitium, wobei das Wasser im Harn verbleibt. In das Interstitium fließt nun Wasser aus dem dünnen Schenkel der Henle-Schleife ein. Dadurch wird dem Primärharn Wasser entzogen und er wird zum Sekundärharn konzentriert.

Nieren Krankheit  - Nieren Beschwerden

  • Nierenschwäche oder Niereninsuffizienz (auch durch Diabetes mellitus möglich)
  • Nierensteine, Harnsteine, Nephrolithiasis.
  • Nierensteine Schmerzen
  • Schmerzen bei Nierensteinen können in einer Nierenkolik Ursachen haben. Entstehen Nierenschmerzen bei Bewegung, so kann es der im Harnleiter wandernde Stein sein, der die Nierensteine Schmerzen verursacht.
  • Sind die Nierensteine Symptome Rückenschmerzen, dann sollten Sie beim Arzt eine Urinuntersuchung machen lassen, aus der hervorgehen kann, ob es sich um einen Nierenstein handeln könnte.
  • Was sind Nierensteine?
    Nierensteine entstehen aus Ablagerungen im Harn und sie bilden sich innerhalb der Niere. Es kommt immer auf die Größe der Steine an, ob sie während der Bewegung im Harnleiter die
    Nierensteine Schmerzen auslösen. Diese Schmerz erzeugende Fortbewegung im Harnleiter gehört mit zu den
    Nierenkolik Ursachen.
    Geht ein Nierenstein nicht von selbst ab, so kann eine Klinik den
    Nierenstein entfernen. In Krankenhäusern bestehen Möglichkeiten zum Nierensteine zertrümmern. Ambulant können Sie das auch durchführen lassen, wenn in Ihrem Ort dazu eine entsprechende Klinik die Möglichkeiten hat.
  • Nierenkolik durch Abgang eines Nierensteines bedarf nicht in jedem Fall eine Nieren Op. Es gibt noch viele Möglichkeiten, den Stein aufzulösen, über eine Schiene auszuleiten oder zu zertrümmern.
  • Geschwülste,,Nierentumor (Nieren Krebs).
  • Zu den Nieren Krankheiten gehören Nierenentzündung (Glomerulonephritis), alle unter Nierenschmerzen beschrieben.
  • Bakterielle Nierenbeckenentzündung, Pyelonephritis
  • Diabetische Nephropathie
  • Folgen von Bluthochdruck, Nephrosklerose
  • Erkrankung der Nierengefäße, Nierenarterienstenose
  • Wanderniere, Nierenabsenkung.
  • Über Nieren Behandlung lesen Sie bitte bei Nierenentzündung, Urin oder Nierensteine weiter.

 Woran erkennt man Nierenschmerzen

    Leichte Nierenschmerzen oder starke Nierenschmerzen zeigen in fast jedem Fall meist dumpfe, drückende Schmerzen, unterer Rücken Nieren-Bereich lokalisiert. Wie erkennt man Nierenschmerzen genau? Nur durch eine Blut- oder Harnuntersuchung können Nierenerkrankung Symptome und Behandlung genau diagnostiziert und therapiert werden. Jedem Arzt steht dafür ein Labor zur Verfügung.

    Man muss plötzliche Nierenschmerzen von sich langsam entwickelnden Schmerzen an den Nieren unterscheiden. Schmerzen bei Nierensteinen gehören zu den plötzlichen, ohne Voranmeldung auftretenden Schmerzen in der Nierengegend rechts oder links der Wirbelsäule, je nach Lage des Steines. Nierenschmerzen beim Wasserlassen entstehen dann durch die Fortbewegung des Steines innerhalb der Harnleiter. Natürlich können Nierenschmerzen beim Wasserlassen auch durch einen Harnleiterinfekt entstehen oder es können auch durch eine Blasenentzündung Nierenschmerzen entstehen, wenn die Bakterien in die Niere hochsteigen. Durch rechtzeitige Behandlung kann man das verhindern.
     

 Nierenschmerzen Symptome

    Nierenschmerzen beim Atmen können durch Verkrampfung im Harnleiter (meist verursacht durch Nierensteine) entstehen. Treten anschließend Nierenschmerzen beim Wasserlassen auf, so wäre das eine Bestätigung für Nierensteine oder Nierengrieß. Es können aber auch durch Nierensteine Symptome Rückenschmerzen  oder direkt in der Niere Schmerzen auftreten. Nierensteine sind näher beschrieben auf der entsprechenden Seite.

    Nierenschmerzen beim Liegen und nach dem Aufstehen Nierenschmerzen beim Wasserlassen, die sich danach bessern, könnten durch Abflussprobleme innerhalb der Nieren entstehen. In jedem Fall sollte das ärztlich untersucht werden. Es könnte sich um Nierenbeckenentzündung Anzeichen handeln. Auf jeden Fall sollten Sie bei allen Nierenschmerzen Anzeichen immer eine ärztliche Diagnose durchführen lassen.

    Nierenschmerzen bei Kindern können durch einen Harnwegsinfekt auftreten. Sie werden dann Schmerzen in der Blase oder Nierenschmerzen beim Wasserlassen haben. Die Nierenschmerzen Symptome können von häufigem Wasserlassen oder Fieber begleitet sein. Wie sind Nierenschmerzen bei Kindern zu erkennen? Das Kind wird sich automatisch an den unteren Rücken greifen oder sich zurückbiegen. Jedes Symptom Nierenschmerzen und alle Nierenbeschwerden Symptome bei Kindern sollten Sie umgehend ärztlich untersuchen lassen, um eventuelle Schäden durch nicht rechtzeitige Behandlung zu vermeiden. Die Aufgabe der Nieren ist zu vielfältig, als dass man eine Störung an diesem Organ zulassen sollte.

    Nierenschmerzen Symptome sollte man immer ernst nehmen, denn sie weisen auf eine Störung an einem lebenswichtigen Organ hin.

Nierentransplantation

    Allein in Deutschland warten im Schnitt 8000 Menschen auf eine Spenderniere.  Die Wartezeit auf die Niere eines verstorbenen Spenders beträgt in Deutschland mehr als 5 Jahre. Es zählt dabei der erste Tag der Hämodialyse.

    Das Verfahren wird schon sehr häufig angewandt. Die Krankenhäuser haben schon große Erfahrungen damit, da Nierentransplantation in Deutschland schon seit 1963 durchgeführt wird. Die Niere kann dabei von einem Menschen entnommen werden, der kürzlich verunglückt, bzw. verstorben ist (postmortal), oder sie wird einem lebenden Spender entnommen.

    Bei Entnahme der Niere von einem lebenden Spender entfällt natürlich die Wartezeit. Die Voraussetzungen sind, dass der Spender gesund sein muss und die Gewebemerkmale beider Personen passend sind. Zur Durchführung der Transplantation muss die Lebendspende-Kommission ihre Zustimmung geben.

    Natürlich ist es vorteilhafter, wenn die Spenderniere von einer lebenden Person stammt, denn die Entnahme und Transplantation finden am gleichen Ort statt und jegliche Wartezeiten entfallen. Dabei zeigt die Erfahrung, dass eine Spendernieren von einer lebenden Personen vom Patienten besser angenommen wird, weil sie von besserer Qualität ist und nicht lange Zeit zwischen Entnahme und Transplantation vergangen ist.

    Nach Empfang einer Spenderniere muss der Patient jedoch lebenslang Immunsuppressiva einnehmen, damit das fremde Organ nicht vom Körper abgestoßen wird. Dies passiert in sehr vielen Fällen und es ist dann eine neue Spenderniere erforderlich oder es bleibt nur noch die Dialyse.

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Weitere Fragen und Antworten aus dem Nieren Forum

  • Kann der Mensch ohne Nieren leben?
    Ohne Niere kann der Mensch nur mit den technischen Hilfsmitteln der Hämodialyse und ergänzende Nieren Medikamente leben.
  • Einen Nieren Arzt nennt man korrekt Facharzt für Urologie.
  • Gegen Nieren Probleme und Nieren Erkrankungen kann man sehr gut mit Homöopathie behandeln. Gehen Sie dafür bitte zur Seite Homöopathie bei Nierenstein.oder Homöopathie Nierenentzündung.
  • Sind für Bluthochdruck die Nieren verantwortlich?
    Unter anderen ist die Nieren Funktion auch für die Regelung des Blutdrucks verantwortlich.
  • Weisen alle Nieren Symptome verlässlich auf eine Nieren Erkrankung hin oder werden noch weitere Untersuchungen benötigt?
    Die Niere und der von ihr produzierte Urin liefern eine Menge Symptome für die Krankheitsdiagnose der Niere. Krankheiten der Niere benötigen aber noch weitere Untersuchungen des Blutes, Röntgen und Ultraschall.
  • Ist es schädlich für die Nieren Alkohol zu trinken?
    Bisher wurden noch in keiner Studie bewiesen, dass Alkohol für die Nieren schädlich ist. Die Frage, ob die Niere Symptome nach Alkoholgenuss zeigt, kann also verneint werden. Das soll aber nicht heißen, dass wenn die Niere Alkohol verträgt, es die Leber auch muss. Dort nämlich sind die Schäden durch Alkohol erheblich.
  • Wird in den Nieren Urin erzeugt?
    Ja. Dieser wird in der Niere aus dem Blut herausgefiltert.
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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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