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Atemübungen

    Auf dieser Webseite finden Sie alles über Atemübung, erprobte Tipps, neue Erkenntnisse, Buchempfehlungen und weiterführende Themen.

    Die verschiedenen Atemübungen sind

  • Die Brustatmung
  • Die Bauchatmung
  • Die Pranayama-Atemübung
  • Yoga Atemübungen

   

    Ziele der Atemübungen sollten sein

  • den Stress abzubauen
  • Atemübung Entspannen - sich zu entspannen
  • seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen
  • seine Vitalität zu steigern
  • seine Jugendlichkeit zu erhalten
  • einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen
  • Atemübung bei Schlaflosigkeit um diese zu überwinden
  • Vorbeugung gegen Heuschnupfen
  • Atemübungen für Herz-Kreislauf-Krankheiten, umd diese positiv zu beeinflussen
  • Magenbeschwerden und Verdauungsbescherden werden auf Dauer geheilt.
  • Asthma Atemübungen - Asthma kann durch längere Anwendung von Atemübungen geheilt werden.
  • Depression kann innerer Kraft und Freude weichen.
  • Atemübung Kinder, um innere Ruhe zu vermitteln

 

    Auf der körperlichen Ebene kann durch Atemübungen erreicht werden:

  • ein größeres Lungenvolumen
    Je größer das Volumen der Lunge ist, desto mehr Luft kann sie bei einem Atemzug aufnehmen und desto mehr Sauerstoff bekommt der Körper.
  • Eine rhythmische Atmung
    Dabei achtet man darauf, dass die Zeitdauer der Einatmung gleich der der Ausatmung ist. Am besten erreicht man das durch Zählen.

     

  • eine Langsamkeit der Atmung
    Das führt dazu, dass sich mehr Ruhe auf den Übenden überträgt und das tiefer geatmet wird. Das Lungenvolumen wird voll ausgenutzt.
  • eine Erreichen der Verbundatmung
    Das bedeutet, dass zwischen Einatmen und Ausatmen kein Zwischenraum, keine Lücke besteht. Dies führt zu mehr innerer Konzentration, zu mehr Wachheit.
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    Die Auflade-Atemübung mit Imagination

  • Sie können diese Atemübung im Stehen, Sitzen oder Liegen machen.
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihren Unterbauch, das heißt auf das Sonnengeflecht rum um Ihren Bauchnabel.
  • Während der 3 bis 4 Sekunden Einatmung schicken Sie Wärme, Licht und Energie in Ihren Bauch.
  • Während der gleich langen Ausatmung schicken Sie diese Energie (Wärme oder Licht) in den Körperteil, wo Sie sie benötigen. Sie können diese Kraft auch auf ein Objekt außerhalb Ihres Körpers leiten.
  • Die Pranayama-Atemübungen

    Die Pranayama-Atemübungen können im Sitzen, Gehen oder Stehen ausgeübt werden.
    Pranayama dient zur Vorbereitung auf eine darauf folgende Meditation.
    Es gibt verschiedene Paranayama-Atemübungen

  • Pranayama zur Entspannung
    Atmen Sie 4 Sekunden lang ein und halten danach wieder 4 Sekunden die Luft an.
    Atmen Sie 8 Sekunden lang aus und halten danach 4 Sekunden den Atem an.
  • Pranayama im Gehen
    Diese Atemübung können Sie mit Suggestionsformeln verbinden.
    Atmen Sie mit gleicher Anzahl Schritten ein, wie Sie auch ausatmen.
    Die Anzahl der Schritte wird mit der Anzahl der Suggestionsworte gekoppelt.
    Sie können die Schrittanzahl nach einigen Tagen, wenn Ihnen diese Atemübung besser gelingt, erhöhen.
    Diese Atemübung können Sie in Ihren Alltag einbauen ohne besondere Zeiten einhalten zu müssen.
  • Gorilla-Atemübung
    Stehen Sie aufrecht und atmen Sie vollständig ein.
    Halten Sie nun die Luft an und dehnen Ihren Brustkorb aus.
    Trommeln Sie nun mit Ihren Fingern auf Ihren Brustkorb.
    Schürzen Sie nun Ihre Lippen und atmen Sie stoßartig durch den Mund aus, bis zur völligen Entleerung Ihrer Lungen.
    Ziehen Sie dabei Ihren Bauch ein und halten die Luft solange an, wie Sie es ohne Stress können.
    Nun wieder einatmen bis die Lungen voll sind und wieder mit dem Ausatmen und dem Brustausdehnen beginnen. Dann wieder den Bauch einziehen.
    Diesmal trommeln Sie mit den flachen Händen auf Ihren Brustkorb.
    Bei der dritten Wiederholung trommeln Sie mit den Fäusten auf Ihren Brustkorb.
     
  • Uddhiyana Bandha Pranayama Atemübung
    Stehen Sie aufrecht und atmen Sie vollständig aus.
    Beugen Sie nun die Knie Ihre Knie ganz leicht und stützen Sie sich mit den Händen auf Ihre Knie.
    Ziehen Sie den Bauch ein und halten mit leerer Lunge den Atem solange an, wie es Ihnen angenehm und stressfrei gelingt.
    Atmen Sie nun wieder ein und lassen den Bauch wieder nach vorne.
    Fügen Sie einen vollständigen Atemzug dazwischen ein zur Entspannung.
    Dann wieder mit der Ausatmung anfangen.
    Wiederholen Sie diese Atemübung zu Anfang 2 mal gleich nachdem Sie morgens aus dem Bett kommen. Später können Sie bis auf 4 mal steigern.
  • Agni Sara Pranayama Atemübung ist eine Steigerung des vorhergehenden Uddhiyana Bandha
    Stehen Sie aufrecht und atmen Sie vollständig aus.
    Beugen Sie nun Ihre Knie ganz leicht und stützen Sie sich mit den Händen auf Ihre Knie.
    Ziehen Sie den Bauch ein und halten mit leerer Lunge den Atem an.
    Während dieser Zeit des Atemanhaltens mit leeren Lungen lassen Sie Ihren Bauch nun langsam wieder nach vorn und ziehen ihn wieder zurück, und wieder nach vorn und wieder zurück.
    Machen Sie dies solange mit angehaltenem Atem, wie es Ihnen angenehm und stressfrei gelingt und atmen dann wieder ein.
    Fügen Sie wieder einen Entspannungsatemzug ein und beginnen Sie wieder mit der Ausatmung.
    Sie können diese Atemübung an Uddhiyana Bandha anschließen und ebenfalls 2 bis 4 mal durchführen.
  • Die Yoga-Atemübung

  • Sie dient der vermehrten Sauerstoffaufnahme.
  • Sie können sie immer dann anwenden, wenn Sie körperlich viel leisten müssen.
  • Beim Einatmen atmen Sie in den Bauch und dehnen diesen dabei aus.
    Ist dieser “gefüllt”, so atmen Sie nun in die Brust und dehnen diese dabei aus.
  • Beim Ausatmen “entleeren” Sie zuerst die Brust und ziehen diese zusammen.
    Darauf folgt der Bauch, den Sie nun “entleeren” und zusammenziehen.
  • Atmen Sie dabei fließend, das heißt, nicht ruckartig sondern gleitend.
  • Atmen Sie doppelt so langsam aus als ein, das heißt Sie dehnen das Ausatmen auf die doppelte Zeitdauer aus, die Sie für das Einatmen brauchten.
  • Weiterführende Themen zu Atemübungen:
    Entspannung  Autogenes Training  Autosuggestion Progressive Muskelentspannung  Qigong  Tai Chi  Konzentration  
     

     

Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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