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Arthrose Finger - Heberden Arthrose
Arthrose Symptome, Arthrose Behandlung, Gelenkschmerzen Finger

    Die Arthrose der Fingergelenke, speziell der Arthrose Finger, ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die bei einer gut durchgeführten Arthrose Behandlung einem gutartigen Verlauf nehmen wird.

    Wie bei allen degenerativen Arthrosen wird die Knorpelschicht innerhalb des Gelenks geschädigt. Dadurch verschlechtert sich die Gleitfähigkeit auf dem Gelenk, die Knochenhaut wird gereizt und es kommt zur Entzündung der Knochenhaut.

   

    Anfängliche Arthrose Symptome bei der Heberden Arthrose zeigen sich als Gelenkschmerzen Finger, die als Reibeschmerz bei Bewegung des Gelenks wahrgenommen werden. Später verursacht die Entzündung auch Ruheschmerzen.

Anzeichen der Arthrose: Finger Gelenke geschwollen

    Sind die Fingermittelgelenke von der Arthrose befallen, so nennt man das eine Bouchard Arthrose. Diagnostisch erkennbar an Arthrose Anzeichen der Gelenkschwellung und den beiden Knötchen rechts- und linksseitig des Gelenks.

    Bei der Herberden Arthrose findet man tastbare Knötchen an den äußeren Fingergelenken ohne sichtbare Schwellung.

Erst Arthrose Prävention, dann Arthrose Behandlung

    In schmerzfreien Phasen sollte jeder Patient eine Bewegungstherapie mit den Fingern durchführen. Spüren Sie keine schmerzhaften Arthrose Anzeichen, dann machen Sie Greifübungen mit einem Softball. Gut durchgeführte Greifübungen sind die erste Arthrose Prävention und können die Beweglichkeit der Finger sehr gut steigern. Aber niemals in den Schmerz hineingehen, nie bei Schmerzen weitermachen, sondern rechtzeitig aufhören.

Schmerzen in Gelenken, speziell die Fingergelenkschmerzen

    Chondroitinsulfat und Glucosamin eignen sich sehr gut für den Knorpelaufbau als teilweise Arthrose Heilung. Sie haben außerdem einen guten Effekt auf die Schmerzen und die Funktionsfähigkeit des Gelenks. Fragen Sie in der Apotheke nach einem Kombinationsmittel.

    Kann man Arthrose heilen?

    Bitte erwarten Sie keine vollständige Arthrose Heilung von heute auf morgen. Die Erkrankung ist ja auch über Jahrzehnte entstanden. Rechnen Sie mit einer ersten Wirkung nach 6 bis 8 Wochen.

    Hyaluronsäure wird als künstliche Gelenkschmiere direkt ins Gelenk gespritzt. Es erhöht die Gleitfähigkeit und bringt die Funktionsfähigkeit des Gelenks wieder zurück.

    Sie können auch Salben und Gels mit Antirheumatika auftragen. Bei starken Beschwerden allerdings müssen diese Präparate als Infusionen in Verbindung mit Vitamin-C und -B gegeben werden. Die Infusion soll mit einem Magenschutzmittel kombiniert werden.

Cortison bei Arthrose

    Während eines Entzündungsschubes bei der aktivierten Arthrose sollte Kortison bei Arthrose, speziell gegen die Entzündung eingesetzt werden, damit das Zerstörungswerk innerhalb des Gelenks gestoppt wird. Natürlich nur kurzzeitig einige Male durchführen. Wegen der Nebenwirkungen keine Langzeitbehandlung mit Kortison.

    Injektionen mit Hyaluronsäure direkt in das Gelenk bewirken eine Verbesserung der Gelenkschmiere, indem die Synovialflüssigkeit zähflüssiger gemacht wird.

    Artrosilium Gel trägt man direkt auf die Haut des Gelenks auf. Es gleicht einen Mangel an Silicium aus. Artro Silium als Salbe gibt es ebenfalls gegen Arthrose.

    Teufelskrallenwurzel, ein entzündungshemmendes Medikamente.

    Eine weitere hilfreiche Injektion wird mit Orthokin gemacht, es wirkt ebenfalls entzündungshemmend.

Physikalische Arthrose Behandlung

    Anwenden können Sie Wärmetherapien mit Bädern, Moorpackungen oder Infrarot. Zu Hause durchgeführte Heublumenbäder oder Wärmelampen unterstützen die teilweise Arthrose Heilung.

    Bei Entzündungen darf nur die Kältetherapie durchgeführt werden. Eisbeutel oder kalte Quarkumschläge wären hier zu empfehlen.

     

    Eine Magnetfeldtherapie sorgt für sehr gute Durchblutung des Gelenks. Dadurch kommt es zu vermehrter Produktion von Gelenkschmiere. Sie ist deshalb entzündungshemmend und schmerzlindernd.

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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