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Arthrose am Finger, Heberden Arthrose

    Die Arthrose des Fingergelenks, den Arthrose Finger nennt man Heberden Arthrose. Sie zeigt sich als Vorwölbungen, die man als kleine Knötchen an den Fingergelenken ertasten kann. Sind die Finger Mittelgelenke befallen, so werden diese neben den Knötchen auch noch anschwellen. Diese Arthrose am Finger wird wiederum Bouchard Arthrose genannt.

   

Ursachen für den Arthrose Finger

    Für den primären  Arthrose Finger, der Heberden Arthrose kennt man keine Ursache. Es könnten die Hormone Schuld sein, weil ja meist nur Frauen in den Wechseljahren daran erkranken.

    Für den sekundären Arthrose Finger kommen immer andere Erkrankungen als Ursache in Frage, wie zum Beispiel die Stoffwechsel Erkrankung Gicht oder die rheumatoide Arthritis.

Die Symptome der Arthrose am Finger

    Man erkennt die Heberden Arthrose sehr leicht an den Knötchen links und rechts der oberen fingergelenke. In schweren, weit fortgeschrittener Arthrose sind die Finger derart verbogen, dass die Achsen der erkrankten Gelenke schief stehen.

    Die Gelenkkapseln schwellen an und die Griffstärke der ganzen Hand nimmt ab. Bei Beginn von Aktivitäten mit der Hand treten die Schmerzen besonders stark auf, nehmen aber im Verlauf der Bewegung etwas ab.

Therapie der Heberden Arthrose, der Arthrose am Finger Gelenk

    Versteifung und Verformung der Finger nehmen im Verlauf der Krankheit ständig zu, wenn nicht ausreichend therapiert wird. Die Heberden Arthrose hat in den meisten Fällen einen gutartigen Verlauf und man kann sie gut therapieren.

    Finger Gelenkschmerzen was tun?

    Jeder Patient kann die Therapie bei sich zu Hause selbst durchführen. In Phasen der Schmerzfreiheit kann man die Finger mit einem Softball in Verbindung mit einem Warmwasserbad trainieren. Es sollten dann regelmäßig Griffübungen auf sanfte und schonende Art durchgeführt werden.

    Bei einer akuten Arthrose am Finger kann es zu einem Entzündungsschub kommen. Dabei sollte ein Arzt umgehend etwas gegen die Entzündung unternehmen, weil diese zerstörerisch auf das Gelenk wirkt. Meist wird er Cortison bei Arthrose einsetzen.

  • Artrosilium Gel trägt man direkt auf die Haut des Gelenks auf. Es gleicht einen Mangel an Silicium aus. Artro Silium als Salbe gegen Arthrose wird auf das erkrankte Gelenk heilend einwirken.
  • In das Gelenk wird Hyaluronsäure gespritzt. Es wirkt als natürlicher Bestandteil der Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) und setzt die Reibung innerhalb des Gelenks herab und hemmt gleichzeitig die Entzündung.
  • Es gibt seit jeher viele  auf pflanzlicher Basis. Das bekannteste entzündungshemmende Mittel ist die Teufelskrallenwurzel.
  • Eine weitere hilfreiche Injektion: Orthokin, welches ebenfalls entzündungshemmend wirkt.
  • Es muss dabei nicht immer zu scharfen Medikamenten gegriffen werden. Naturheilmittel haben sich bereits sehr gut bewährt. Eine Arthrosesalbe mit Teufelskrallenwurzel wird an vorderster Stelle genannt. Sie wirkt sehr gut und lang anhaltend gegen Entzündung und Schmerzen.

      

    Weitere Mittel gegen die Fingerarthrose sind Brennesselblätter, Goldrutenkraut und Pappelblätter.

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