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 Anzeichen einer Bronchitis

    Anfangs können sich Anzeichen einer Bronchitis als Schnupfen mit uncharakteristischem Reizhusten zeigen. Erst nach ein paar Tagen zeigt sich der Infekt in den Bronchien mit Auswurf beim Husten, der weißlich und zäh ist.

 Wie sich Anzeichen einer Bronchitis weiterentwickeln

    Kommt zu der anfänglichen Virusinfektion noch eine bakterielle Infektion hinzu, dann wird sich der Auswurf beim Husten gelblich färben. Es kommt Fieber auf und der Patient spürt ein allgemeines Krankheitsgefühl. Gliederschmerzen und Müdigkeit sind weitere Anzeichen einer Bronchitis.

    Anzeichen einer Bronchitis können sich auch als Begleiterkrankung von Infektionskrankheiten wie Grippe, Masern oder Keuchhusten zeigen.

   

 Verlauf einer Bronchitis bei Kindern

    Eine Bronchitis entsteht meist, wenn das Immunsystem des Kindes geschwächt oder durch feuchtes Klima, Nässe oder Unterkühlung angegriffen ist. So können sich Krankheitserreger schnell in den Atemwegen festsetzen. Nach einigen Tagen gesellt sich zu der anfänglich viralen Infektion noch eine bakterielle Infektion, die das Krankheitsbild verschlimmert.

    Anfängliche Symptome bei Bronchitis sind neben dem Schnupfen Hals- und Kopfschmerzen, zu denen noch Gliederschmerzen und ein schwächendes Krankheitsgefühl kommen. Der Husten wird zähen weißlichen Schleim produzieren. Normalerweise sollte dieser Infekt nach 2 Wochen wieder abgeklungen sein.

 

Die Bronchitis Symptome mit zusätzlich bakteriellem Befall

    Kommt zu der anfänglichen Virusinfektion noch eine bakterielle Infektion dazu, so ändert sich der Auswurf in reichlich gelblichen, später sogar eitrig grünlichen Schleim. Beim Husten werden nun auch noch Brustschmerzen gespürt.

    Das Fieber geht meist nicht höher als 39 Grad Celsius, der Patient fühlt sich jedoch müde und lustlos und scheint von der Krankheit ziemlich stark angegriffen zu sein.. Kleine Kinder und Babys werden häufig erbrechen, weil sie den hochgehusteten Schleim nicht ausspucken können, ihn hinunterschlucken und dann mit dem Mageninhalt hochbringen.

    Meist wird von Ärzten nun Antibiotika gegeben, weil bei nicht rechtzeitigem Einhalt der Infekt in die Lunge heruntersteigt und es zu einer Lungenentzündung kommen kann. Oftmals sind in diesem Stadium Blutspuren im Schleim erkennbar.

      

 Was der Arzt nun tun wird

    Er wird die Lunge abhören um festzustellen, ob bereits eine Lungenentzündung  im Beginnen ist. Er wird Röntgenaufnahmen machen, wenn er einen Verdacht auf Bronchopneumonie hat. Blutuntersuchungen lassen ihn erkennen, ob sich bereits akute Anzeichen einer Entzündung zeigen. Es wird nun ein direkt auf die ermittelten Keime gerichtetes Antibiotikum eingesetzt.

    Naturärzte und homöopathische Ärzte werden den Infekt mit pflanzlichen Mitteln und Homöopathie ausheilen. Diese Art der Behandlung bei Bronchitis hat den Vorteil, dass der gesamte Organismus nicht durch Antibiotikagaben geschwächt wird.

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