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 Antibiotika Bronchitis

    Antibiotika ist nur bei bakterieller Bronchitis wirksam. Eine bakterielle  Bronchitis erkennen Sie gegenüber einer viralen Bronchitis am akuten Anstieg des Fiebers, eitrig schleimigen Auswurf beim Husten und einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes.

Inhaltsstoffe der Medikamente bei Bronchitis

    Ampicillin wird meist bei akuter Bronchitis gegeben. Nebenwirkungen umfassen  Diarrhö, Hautentzündungen, Erbrechen, Soor von Mund und Zunge.

    Trimethoprim wird für Infektionen der Atemwege verwendet. Auch hier kommen als  Nebenwirkungen Diarrhö, Magenschmerzen, geschwollene Zunge oder  Essstörungen in Frage.

   

    Azithromycin wird bei Bronchitis und Pneumonie eingesetzt. Bekannte Nebenwirkungen sind Magenreizungen, sehr lockerer Stuhl, Erbrechen, Schmerzen in Magen und Abdomen und Hautausschlag.

    Amoxicillin wird allgemein verwendet um bakterielle Infektionen zu behandeln. Sie  bekommen dieses Medikament in Tablettenform (kaubar für Kinder),  Kapseln, Tropfen und Säfte. Nebenwirkungen werden genannt als Magenreizungen, Erbrechen, Diarrhö. Das Mittel wird oft bei kleinen Kindern mit Bronchitis verabreicht.

    Telithromyzin soll Atemwegsinfektionen auf milde Art behandeln. Es kann jedoch als  Nebenwirkungen Kopfschmerzen, Gedankenleere, Magenreizungen und  Geschmacksbeeinträchtigungen verursachen.

Dominierende Keime bei der bakteriellen Bronchitis

    Die  häufigsten Keime, die bei bakteriellen Bronchitiden auftreten sind Haemophilus influenzae, Pneumokokken und Moraxella catarrhalis.

 

Antibiotika Therapie nur bei komplikationsgefährdeten Patienten

    Patienten  unter 50 Jahre und ältere Kinder sollten mit bewährten Hausmitteln  auskommen, solange sich keine obstruktive Bronchitis entwickelt hat.

      

    Beim Antibiotika-Einsatz sollten immer das Spektrum, die Wirkungsweise  und Resistenzentwicklung Beachtung finden. Auch die klinische  Wirksamkeit aus kontrollierten Studien, die Verträglichkeit und die  Häufigkeit und Form der Verabreichung spielen eine Rolle.

     

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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