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 Ansteckungsgefahr Bronchitis

    Die Bronchitis Ansteckungsgefahr ist durch Tröpfcheninfektion bei jedem Kontakt mit einer erkrankten Person gegeben. Dabei werden die Viren durch Husten, Niesen oder Sprechen übertragen. Besonders in Menschenansammlungen besteht die Gefahr der Übertragung.

Bronchitis Ansteckung durch Viren

    Meist sind es die Grippe-, Rhino- oder Parainfluenzaviren, die für die Auslösung der Krankheit in Betracht kommen. Bei Kindern sind es meist Adeno-, Coxsackie- oder Echoviren, mit denen sie angesteckt werden.

   

Ansteckung Bronchitis Bakterien

    Staphylokokken, Streptokokken oder Hämophilus influenzae sind Bakterien, die für die Auslösung der bakteriellen Bronchitis verantwortlich sind.

    Da sich die Virusbronchitis in eine bakterielle Bronchitis weiterentwickelt, kann man Unterscheidungen nur durch die unterschiedlichen Symptome treffen. Auch bei Masern oder Keuchhusten können Bronchitiden auftreten, was eine genaue Diagnose schon etwas komplizierter gestaltet.

 

Was tun gegen die Ansteckungsgefahr Bronchitis

    Man kann erfolgreich nur mit der Stärkung des Immunsystem gegen die Bronchitis Ansteckungsgefahr vorgehen. Kinder, die gesund ernährt, genügend frisches Obst essen, ausreichend Schlaf bekommen und nicht durch zu häufige Antibiotikabehandlung immungeschwächt sind, werden selten an Infektionen der Atemwege erkranken. Und wenn doch, dann haben sie den Infekt meist schnell überstanden.

      

Anzeichen für Bronchitis

    Was wie eine gewöhnliche Erkältung anfängt, kann sich schon nach dem ersten Tag in einen quälenden Reizhusten entwickeln, der das Kind in der Nacht nicht schlafen lässt. Langsam ansteigendes Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen sind die Symptome für einen Virusinfekt, der sich auf den ganzen Körper ausgebreitet hat.

    Kommt es zu gelblich bis grünlich gefärbten Schleim als Hustenauswurf, dann wissen wir, dass sich eine bakterielle Superinfektion bei dieser Bronchitis gebildet hat. Besonders bei kleinen Kindern müssen wir nun darauf achten, dass der Schleim gelöst wird.

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

 

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