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Amalgam-Risiko
Zahnmaterialien und ihre Risiken

    Den meisten von uns ist bereits bekannt, dass Amalgam, welches zu Zahnfüllungen verwendet wird, gesundheitliche Schäden verursachen kann. Leider gibt es dafür keine wirklich preiswerte Alternative. Es gehört immer noch zu den Kassenleistungen und viele Zahnärzte plombieren immer noch mit Amalgam. Viele Dentalfirmen bringen immer wieder an neue Kunststoffmaterialien auf den Markt. Leider sind auch diese nicht immer zu empfehlen.

   

    Amalgam in aller Munde
    Labortests haben bewiesen, dass der Speichel im Mund eines Amalgam-Trägers weit mehr als das eine Milligramm Quecksilber enthält, als die Trinkwasserverordnung erlaubt. Nach der Einnahme einer Mahlzeit enthält ihre Atemluft mehr Quecksilber, als ein Kohlekraftwerk ausstößt. Quecksilber löst sich nun einmal in Flüssigkeiten leicht und verdampft bereits bei Raumtemperatur. Quecksilber ist deshalb so gefährlich, weil es in Form von Quecksilberdampf schnell über Lunge und Körper in das zentrale Nervensystem gelangen kann und von dort Schäden im Organismus verursacht.

 

    Kunstofffüllungen
    Als Ersatz für die schädlichen Amalgamfüllungen werden nun Composit Flüssigkunstoffe verwendet. Diese Kunstoffe werden zwar während der Anwendung im Mund mittels einer UV-Licht-Bestrahlung ausgehärtet, jedoch haben sie die Eigenschaft, dabei zu schrumpfen. Dadurch kann es durch Veränderung des Bisses zu Kaubeschwerden kommen.

    Kunstoff eignet sich nur für kleinere Füllungen, weil er nicht hart genug ist, um Kaubelastungen standzuhalten. Damit der Kunstoff an den Rändern gut abschließt, sollte er in mehreren Schichten aufgetragen werden und dabei jedesmal ausgehärtet werden. In neueren Kunstoffen mischt man nun auch schon Keramik und Silikate dazu, um diese stabiler zu machen.

    Doch auch hier lauern Gefahren besonders für den Allergiker. Die Kunstoffe können Verunreinigungen von Aldehyd, Phenol enthalten. Auch hier sind neuere Kunstoffe klar im Vorteil, weil sie zum einen durch eine besserer Verarbeitung und Aushärtung weit weniger Schadstoffe im Mund freisetzen. In den Zahnlabors können diese nun auch schon die teuren Goldbrücken ersetzen, weil sie durch Glasfaser und Fiberglasgerüste verstärkt werden.

      

    Keramik
    Seit langem im Einsatz ist dieser Zahnwerkstoff am hochwertigsten und verträglichsten. Keramik muss gebrannt werden, ist also nicht im Mund sondern im Labor herzustellen. Durch die äußerst hohe Brenntemperatur sind alle Stoffe fest gebunden und können sich später nich im Mund freisetzen.

    Wird Keramik für Kronen verwendet, so muss es wegen seiner Bruchanfälligkeit dicker  hergestellt werden als Goldkronen.

 

 

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