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Alltagsgifte und ihre Folgen

  dm

    Manche Menschen leben mit Zeitbomben und wissen es gar nicht. Die Schädigung durch Umweltgifte geht schleichend voran und wird im Leben gar nicht wahrgenommen. Die Folgen treten erst nach Jahren auf und lassen sich kaum mehr auf ihre Ursache zurückführen.

    Gesetzliche Grenzwerte sind überhaupt nicht ausreichend, wenn es um Langzeitschädigungen geht, denn der Körper sammelt die Gifte über Jahre in den Organen und damit kann überhaupt kein Grenzwert der Giftmenge in Nahrungsmitteln oder in der Umwelt festgelegt werden.

  dm

    Gesetzliche Grenzwerte gelten nur für gesunde erwachsene Menschen. Für Kinder und geschwächte alte Menschen haben diese Grenzwerte keine Aussagekraft. Auch gelten diese Werte nie für Alltagsgifte.

    Zuerst zeigen sich diese Gifte als Allergien, sozusagen als Warnung, mit der Einnahme des Giftes sofort aufzuhören. Schenkt man dem keine Beachtung oder man versucht sich noch zu desensibilisieren, dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Nur ein sofortiger Stopp kann hier helfen

    Was sind nun Alltagsgifte und wo finden wir sie? Schon bei einem Grobtest finden sich mehr als 60 giftige Substanzen. Sie können aus Farben, Holzschutzmitteln, aus Zigarettenrauch, Autoabgasen, Fabrikabgasen, Reinigungsmitteln, Duftstoffen, Nagellack, Kosmetik und Körperpflegemitteln und noch vielen anderen Quellen stammen.

  dm

    Wo werden diese Gifte im Körper gespeichert? Meistens im Fettgewebe und in fettähnlichen Nervengeweben. Muskeln, Knochen, Haare und Nägel kommen weniger für einen Speicherort in Frage. Fettlösliche Gifte werden in der Leber und wasserlösliche in den Nieren gespeichert. Aber auch in der Haut, dem Darm, in Bauchspeicheldrüse, Knochenmark und Gehirn werden diese Gifte meist für „immer“ gespeichert.

    Am stärksten werden diese Gifte bei Hungerkuren aus dem Fettgewebe freigesetzt. Das zeigt sich dann auch durch vermehrte Krankheitsanfälligkeit bei Hungerkuren.

          d

    Gifte können durch Blutuntersuchungen im Körper nachgewiesen werden. Sie sollten bei Tests niemals, auch nicht in kleinster Konzentration im Körper gefunden werden.

    Die Folgen von Alltagsgiften zeigen sich in Intelligenzverlust, dauernder Müdigkeit, verminderter Aufmerksamkeit. Die Folgen gehen vom zentralen Nervensystem aus und können kaum rückgängig gemacht werden, weil diese Zellen nur wenig regenerationsfähig sind.

          d

    Achten Sie darauf, ob in Ihrem Schlafzimmer Umweltgifte aus dem Bettzeug (Waschmittelreste, duftende Weichmacher), aus Vorhängen, Teppichen, Wand- und Möbelfarben ausströmen können. Besonders nachts sind die Entgiftungsorgane im Körper passiv und die Gifte lagern sich ein. Achten Sie darauf, welche Waschmittel Sie benutzen, welche Reinigungschemie Sie benutzen. Räucherstäbchen, Duftöle, Parfüms, Kosmetika und viele Nahrungs- und Genussmittel enthalten oft die schlimmsten Krankmacher. Schnüffeln Sie mal in ein neues Auto. Ihnen wird sofort der intensive Plastikgeruch auffallen. Bedenken Sie nun, wie viele Stunden Sie in Ihrem Fahrzeug zubringen und Ihren Körper dieser Chemiekeule aussetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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